Hübsches Mädel, aber die Unternehmens-Philosophie von A.T.U., Pit-Stop usw. kann ich persönlich nicht unterstützen. Infos gerne per PN, da ich mich hier nicht in die Nesseln setzen möchte.
Beiträge von Svanniversary
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Schon interessant hier. Anstatt einfach mal die Finger bei nichtgefallen still halten, statt eine Sache runterzumachen. Es muß ja nicht jedem Gefallen und Meinungen sind auch persönlicher Art. Doch das ewige anzweifeln Meinungen andere ist nicht rechtens.
Ich glaube, ich werde mich nur noch aufs lesen beschränken.
In diesem Sinne
Ernstgemeinte Frage aus echtem Interesse: Halten die besseren Beschleunigungswerte objektiven Kriterien stand, oder ist das etwas, was ein guter Fahrer ggf. auch ohne die Box hinbekommt?
So wie ich es bisher verstehe, verbessert es je nach Geschmack die Fahrbarkeit (schnelleres Ansprechen, aber schlechtere Auflösung?) und sorgt dafür, dass bei weniger Pedalweg mehr Leistung ansteht. Das ganze geschieht rein über die Fahrpedalkennlinie, d.h. das Motorsteuergerät bekommt das gleiche Signal, aber der Verlauf ändert sich? -
Warum ist das illegal, bzw. was genau ist daran illegal? Muss ich jetzt Angst haben, dass mein serienmäßiger VW stillgelegt wird? Der hat das auch.
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Ich kenne jetzt das CX-5 Licht nicht, aber ist das bei adaptiven Systemen (egal ob per Matrix oder Stellmotoren) nicht so, dass das Fernlicht an bleibt und der Situation angepasst wird? Im Tiguan funzt das super - Fernlicht bleibt aktiv, leuchtet aber bei Gegenverkehr nicht in die andere Fahrspur hinein. Der schaltet das wirklich nur dann komplett aus, wenn eine Blendung anderer Fahrer überhaupt nicht vermieden werden kann.
Im MX-5 ist es ja nur "Fernlicht an" oder "Fernlicht aus". Wenn da das System spinnt, blendet man eben (wie bei mir passiert) andere Fahrer wie ein prä-pubertärer Lichthupen-Rüpel ... sehr peinlich...
E.
Egal ob Matrix oder Fernlichtautomatik, beides lebt von der richtigen Objekterkennung. Die kann beim Matrix-Licht genauso gut oder schlecht sein, wie bei der Fernlichtautomatik und wenn die falschen Matrix-Elemente eingeschaltet werden ist der Effekt für den Gegenverkehr derselbe.
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Wenn ein Magnet vorhanden ist, mal dran halten.
Edelstahl ist nicht magnetisch.
@MX505: ich dachte die aktuellen Modelle haben alle Edelstahl Endtöpfe.
Da wir seit Jahren im Fuhrpark keine defekten Endtöpfe mehr hatten.
Aber Du hast da den besseren Einblick.Grüße Michael
Das einzige was ich sicher weiß ist, dass Edelstahl noch nicht durchgängig verwendet wird. Das ist aber auch nicht unbedingt erforderlich, da es auch andere recht korrosionsbeständige Stähle gibt.
Und was Mazda da genau macht, was ich leider nicht. -
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Hallo,
ich habe meinen Rf am Mitte August bekommen und bin damit täglich 75 Kilometer zur Arbeit gefahren.Den Tempomat hab ich nie benutzt und in meinem Display ist er auch nicht zu sehen.
Trotzdem war die Batterie nach 18 Tagen Standzeit tot.Der ADAC hat geholfen.
Ich hab keine Ahnung von Elektrik bin aber skeptisch ob es wirklich daran liegt.Schönen Gruß
JensAll die anderen Gründe, wie zu viel Kurzstreckenverkehr, defekte Batterie/Lichtmaschine/Bordnetz bleiben Dir natürlich erhalten. Der Tempomat ist im Zweifel ein Grund für Startprobleme, aber garantiert nicht der Einzige.
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Aus welchem Material ist eigentlich der Originalauspuff.
Ich habe schon die Behauptung gehört, es wäre Edelstahl.
Wer weiß genaueres?Edelstahl kann ich mir nicht vorstellen. Der Bastuck Zubehör Topf soll aus Edelstahl sein, aber in Serie? Viel zu teuer ;-).
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Korrigiert mich bitte wenn ich mich irre/ es falsch verstanden habe...
+ zu "beachten", dass sich auch "durch die zum jew. Gewindefahrwerk gehörenden, modifizierten Anschlagpuffer ein erweiterter Einfederweg" ergeben kann (bei H&R bspw. wohl 20mm).Ja, hatte ich ja geschrieben, dass sich durch die verschiedenen Auslegungen unterschiedliche Federwege ergeben ("Das äußert sich z.B. so, dass das KW V3 aufgrund anderer Auslegung in der höchsten Stellung trotz 25 mm Tieferlegung mehr Restfederweg, als die Serie hat."). Das geschieht in der Regel durch Variation des Punktes an dem der Druckanschlag einsetzt und ist abhängig von der Dämpfergeometrie und der Gestaltung des Druckanschlages.
Aber für alle Fahrwerke ist der Radfreigang am Ende das begrenzende Element. Ich kann nur so weit einfedern, wie das Rad noch ausreichend Freigang hat. Je tiefer ich stelle desto mehr reduziert sich dieser Freigang und es kann nur der noch vorhandene Raum ausgenutzt werden.Ich kann u.a. auch dadurch Restfederweg gewinnen, dass ich kürzere Anschlage verwende. Das führt dann aber wiederum zu härteren Anschlägen und zu einem härteren Einlaufen in die Anschläge, was auch wieder andere Probleme mit sich bringt.
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Soweit ich weiß wird das BC-Fahrwerk aber nicht über die Feder eingestellt, sondern über die Federbeinverstellung. Somit sollte sich am Federweg ja nichts ändern oder sehe ich das falsch?
Wie auf den Bilden zu sehen:
https://www.kamracing.co.uk/ca…oilover-2015-onwards.htmlJa, das hat eine sogenannte Fußpunkteinstellung.
Der tiefste einstellbare Punkt ist dann dadurch definiert, dass der Platz im Radhaus noch ausreichen muss. D.h. das Rad darf nirgendwo schleifen oder anschlagen. Da der Druckanschlag bei der Verstellung mitwandert, weil der Federweg gleich bleibt und sich der Fußpunkt verändert, reduziert jede Tieferstellung den Radfreigang.
Bei einem Gewindefahrwerk mit Federverstellung bleibt der Freigang dagegen konstant und ich verändere den Restfederweg.Also nochmal kurz:
Fußpunktverstellung: gleicher Federweg, aber Tieferstellung reduziert den Radfreigang bis es schleift,
Federverstellung: gleicher Radfreigang, aber Tieferstellung reduziert den Restfederweg.In der tiefsten zugelassen Einstellung bieten beide Varianten ungefähr dieselben Restfederwege, denn die sind weitestgehend durch den Radfreigang vorgegeben. Dabei ergibt sich dann ein eher geringer Federweg.
Bei der Fußpunktverstellung kann ich das Auto dann höher stellen, ohne dass das irgendwelche Auswirkungen hat. Bei der Federverstellung wird mit der Höherstellung der Restfederweg immer größer. Das äußert sich z.B. so, dass das KW V3 aufgrund anderer Auslegung in der höchsten Stellung trotz 25 mm Tieferlegung mehr Restfederweg, als die Serie hat.Man kann also beim BC Racing schon davon ausgehen, dass auch die unterste Stellung noch funktioniert, muss aber bei einer Fußpunktverstellung generell damit leben, dass die Restfederwege geringer sind.
Um solche Effekte zu kompensieren, werden bei solchen Fahrwerken häufig höhere Federraten eingesetzt (höhere Federsteifigkeit = weniger Weg bei gleicher Kraft), was beim BC ggü. dem KW auch der Fall ist.Ein zusätzlicher nicht zu vernachlässigender Aspekt für die Fahrdynamik ist, dass ich mich mit zunehmender Tieferstellung immer weiter von der Original-Kinematik entferne. Der Arbeitsbereich des Fahrwerks verändert sich aufgrund der anderen Standhöhe und das kann durchaus nachteilig sein, weil ich das Fahrzeug in einem anderen Bereich der Spur- und Sturzänderungskurve betreibe.
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Habe ich jetzt in einem Jahr ungefährt ein- oder zweimal gehabt. Also ja, auch schon gehabt, aber extrem selten.