Beiträge von Svanniversary

    Ich liebe mein iPhone ;-).


    Siehe mein Beispiel von oben.
    Navi-Eingabe mir QWERTZ Tastatur auf dem Touchscreen vs. Eingabe über Dreh-/Drücksteller. Da liegt dann der Touchscreen weit vorne. Genauso wie es mich genau eine Bewegung kostet den Radio-Sender zu wechseln und nicht mehrere Eingaben.
    Welche Eingaben sollte ich im Stand machen? Welche bei Fahrt? Welches Konzept ist für welche Aufgabe am Besten? Viele dieser Diskussion konnte ich live verfolgen, als sie bei uns im Haus gelaufen sind und eines habe ich für mich mitgenommen. Das ultimative Konzept gibt es nicht und vieles ist auch einfach Philosophie und Design geschuldet.


    Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, wie immer in der Technik. Es gibt auch wirklich viele Eingaben im MZD, die in meinem VW ein, zwei Aktionen brauchen, während ich im Mazda vielfache Bedienschritte ausführe. Neben der Navigation ist das Anwählen der SD-Karte und Anwahl eines Albums so etwas, was in meinem VW deutlich schneller und besser geht.

    @GarchingS54, @MX505
    Ihr zwei bringt mir gerade etwas mein Weltbild durcheinander, denn ich hatte Euch in den vorhergehenden Diskussionen über „Brennzeng“ so verstanden, als würdet Ihr den positiven Effekten des hochoktanigen Sprits kritisch bis zweifelnd gegenüber stehen und irgendwie mehr auf Messwerte und ähnliches warten bzw. vertrauen.

    Jippie, Sarkasmus, ich fang mal an.


    Ich stehe dem auch immer noch skeptisch ggü., aber ich merke es doch ;-). In Wirklichkeit halte ich aktuell die Mehrkosten aus, weil ich glaube, dass es etwas bringt.
    Was mir definitiv nur im Notfall in den Tank kommt ist die Premium-Plörre. Aber solides Super+ ist hier nicht so viel teurer und das ist es mir im Moment wert. Wenn ich dran denke, was mich das Fahrwerk gekostet hat, geht das eh fast im Rauschen unter.

    Wenn Du mit bitte noch erklärst, wie Du das MZD bedienst, ohne auf das MZD zu schauen ;-)? Aber auch hier stimme ich Dir prinzipiell zu, dass die Ablenkung bei Touch größer ist, als bei Dreh/Drück. Dreh/Drück hat aber auch genug Nachteile (z.B. Buchstabeneingabe für Navi-Ziele).


    Wie immer in der Technik Zielkonflikte und wenige/keine Vorteile ohne Nachteile.

    Ich z.B. finde den Trend, alle Knöpfe im Armaturenbrett weg zu rationalisieren und durch Touchscreen-Funktionen zu ersetzen unmöglich. Lautstärkeregelung per Touchscreen statt über Drehknopf wäre für mich schon ein KO-Kriterium gegen ein bestimmtes Auto oder eine Ausstattungslinie...

    Das ist aber auch so eine komische Diskussion. Bei mir ist das immer im Kombi mit Lenkradbedienung und ich fasse doch nicht an das Radio und suche das Drehrädchen, wenn ich das auch direkt am Lenkrad machen kann. Es ist aber immer gut wenn man und insbesondere die Presse sich an so etwas hochzieht.
    Aber ich muss Dir in Teilen auch zustimmen. Nicht alles was hip und schick ist, ist auch ergonomisch.

    Ich denke Du hast mich falsch verstanden oder interpretiert. Es geht mir um die Wahrnehmungsschwelle. Selbst wenn die Sensoren Unterschiede messen, kann es unterhalb der (individuellen) Wahrnehmungsschwäche des Fahrers liegen. D.h. praktisch dann keine Wahrnehmung, kein subjektiver Nutzen.
    Danach kann man sich dann ggf. noch überlegen, ob es einem auch Geld wert ist, dass es nicht fühlbare aber messbare Unterschiede gibt.
    In der Autoindustrie und in vielen Branchen gibt man in der Regel nur Geld für Dinge aus, die der Kunde auch fühlt und erfahren kann. Ansonsten versenke ich viel Geld, ohne echten Mehrwert für den Kunden zu generieren.
    Das hat dann alles nichts mit falscher Wahrnehmung des Kunden, oder falsch messenden Sensoren zu tun, bestimmt aber den individuellen Nutzfaktor.


    P.S.: Bevor Du meinst, dass ich hier ein "Geschmäckle" einbringen möchte. Ich fahre seit einiger Zeit Super+ (aber nicht unbedingt Premiumsprit), weil ich der Meinung bin subjektiv signifikante Unterschiede beim G160 wahr zu nehmen.

    Die perfekte Einstellung brachte jedoch erst ein Termin beim Taxidriver. Danach war der Unterschied erst richtig zu spüren.

    Das ist ein ganz wichtiger Hinweis. Das MX-5 Fahrwerk hat in der Einstellung mehr Freiheitsgrade, als dass eines normalen PKW. Es ist bei weitem nicht jede Werkstatt in der Lage, das vernünftig einzustellen.


    Der Händler sollte sehr überzeugend versichern, dass er das schon oft gemacht hat und weiß was er tut, oder man sucht sich gleich eine Empfehlung. Wenn der Händler "wird schon" sagt, kann man es lassen (aus eigener Erfahrung).


    Die Einstellung lohnt sich auf jeden Fall und Hinweise dafür gibt es hier im Forum reichlich an vielen verschiedenen Stellen. Also glauben, oder mal auf die Suche machen ;-).

    Mindestbreite für 9J ist 235 und Nennbreite 245-255. Funktional muss man da in der Fahrdynamik und im Komfort schon Abstriche machen und der Reifen wird nicht so gut funktionieren wie auf einer 7J oder 7,5J Felge. Ich würde unbedingt darauf achten, dass der Reifenhersteller seinen Reifen auch mit 215 für 9J freigibt. Ansonsten ist das quasi fahren ohne Betriebserlaubnis.

    Ob sich wohl was am Fahrverhalten verändert, wenn ich den Stabi mal drehe ?( optisch sieht es für mich egal aus, wie rum der verbaut wird.

    Dürfte keinen großen Einfluss auf die Rate und das Fahrverhalten haben.
    Für Einbaulage und Package könnte es aber dann tatsächlich zu Problemen führen.