Alles anzeigenDas darfst DU dann selbst entscheiden.
Entweder: DU als Sensor löst die Unterschiede nicht entsprechend hoch genug auf, um einen Unterschied zu erkennen...
ODER
...die anderen (Sensoren) sind falsch kalibriert oder messen einfach Mist.
Darf sich jetzt jeder selbst aussuchen.
...immer wieder interessant, wie sich erwachsende Menschen nieder bashen, nur weil andere die Umwelt anders wahrnehmen als man selbst.
Ich denke Du hast mich falsch verstanden oder interpretiert. Es geht mir um die Wahrnehmungsschwelle. Selbst wenn die Sensoren Unterschiede messen, kann es unterhalb der (individuellen) Wahrnehmungsschwäche des Fahrers liegen. D.h. praktisch dann keine Wahrnehmung, kein subjektiver Nutzen.
Danach kann man sich dann ggf. noch überlegen, ob es einem auch Geld wert ist, dass es nicht fühlbare aber messbare Unterschiede gibt.
In der Autoindustrie und in vielen Branchen gibt man in der Regel nur Geld für Dinge aus, die der Kunde auch fühlt und erfahren kann. Ansonsten versenke ich viel Geld, ohne echten Mehrwert für den Kunden zu generieren.
Das hat dann alles nichts mit falscher Wahrnehmung des Kunden, oder falsch messenden Sensoren zu tun, bestimmt aber den individuellen Nutzfaktor.
P.S.: Bevor Du meinst, dass ich hier ein "Geschmäckle" einbringen möchte. Ich fahre seit einiger Zeit Super+ (aber nicht unbedingt Premiumsprit), weil ich der Meinung bin subjektiv signifikante Unterschiede beim G160 wahr zu nehmen.