off-topic . .das hätte auch ein Spruch von Loriot sein können:so wie "In Bozen liegen die Waschräume separat"
Ein Leben ohne MX-5 ist möglich, aber sinnlos?
off-topic . .das hätte auch ein Spruch von Loriot sein können:so wie "In Bozen liegen die Waschräume separat"
Ein Leben ohne MX-5 ist möglich, aber sinnlos?
Das hatten wir irgendwo auch schon einmal ausführlich diskutiert. Der Schräglaufbedarf eines Winterreifen ist höher und das heißt schlicht für die gleiche Reaktion am Rad benötige ich mehr Lenkwinkel am Lenkrad.
Der MX-5 ist leicht und sehr direkt ausgelegt, so dass man das noch deutlicher merkt, als bei anderen Autos.
Wenn man die gelben Koni günstig bekommt, denke ich, ist das ein gutes und preiswertes Upgrade um das Standardfahrwerk spürbar über das Niveau der OEM Bilstein zu bekommen.
Bestimmt. Man adressiert das schlechte Ansprechen der Bilsteins damit (hoppeln auf kleinen Unebenheiten) und bekommt mit der Verstellbarkeit einen neuen Freiheitsgrad.
Damit ist man auf jeden Fall in Sachen Komfort schon einmal besser unterwegs.
Fahrdynamisch wird ja häufig das starke Wanken beanstandet und das löse ich damit nicht vollständig. Da gibt es dann höchstens graduelle Verbesserungen beim Anlenken.
Auch vom fahrdynamischen Gesamteindruck ziehe ich zumindest, aus aktueller Erfahrung heraus, das Fazit, dass etwas höhere Federraten im Bereich von vielleicht 30 - 60 N/mm dem Auto sehr gut tun.
Das ST-X ist fix in der Dämpfung und hat deutlich höhere Federraten als die Serie.
Beim Koni behältst Du die Serienfedern und bekommst eine verstellbare Dämpfung.
Damit hast Du in Richtung Komfort mit dem Koni eine bessere Basis und mehr Einstellmöglichkeiten.
Ob das fahrdynamisch sinnvoll, oder gut ist, dass die weichen Serienfedern drin bleiben, glaube ich persönlich nicht. Die Dämpfung kann etwas hinsichtlich Wanken helfen, kann aber nicht verhindern, dass sich statisch dann dieselben großen Wankwinkel einstellen, wie bei der Serie.
Es bleibt dann ein weich gefedertes Auto, dass unter bestimmten Bedingungen auch immer viel Bewegung machen kann und wird (z.B. bei langwelligen Anregungen und in lang gezogenen Kurven).
Wenn man keinen dieser Kompromisse eingehen will, ist man dann wieder beim verstellbaren Gewindefahrerk, bei dem ich auf der einen Seite eine Federauslegung habe, die fahrdynamische Vorteile bietet und auf der anderen Seite über die verstellbare Dämpfung in Richtung Komfort oder Fahrdynamik nachustieren kann.
Ich denke um die Fahrwerkeinstellung kommst Du auch mit dem Koni nicht herum, weil für die Montage auch Lenker gelöst werden müssen.
Ja, das aktuelle System arbeitet unabhängig vom Rad.
Bei sehr exotischen Rad-/Reifen-Kombinationen könnte es aber trotzdem Probleme, z.B. in Form häufigerer Fehldiagnosen geben.
Das System sensiert die Abweichungen in Raddrehzahl und -beschleunigung und wertet z.T. auch das Schwingverhalten aus.
Wenn ich mich da zu weit von der Mazda-Grundauslegung entferne, sinkt die Genauigkeit des Systems.
Die direkt messende Fülldruckmessung ist, soweit vorhanden, im Ventil untergebracht und sitzt im inneren des Rades.
Wie geschrieben arbeitet das aktuelle System ohne eigene Sensoren über das ESC-System.
Mindestens die elektrische Lenkung (Lenkwinkel) sollte man gleich anlernen und so etwas gab es im NC nicht.
Das kann auch später im Betrieb „zufällig“ klappen, oder es gibt einen Time-Out und man fährt ohne Lenkwinkel weiter. Das würde dann zu Lasten von Lenkgefühl und schlimmstenfalls schlechter ESC-Regelung gehen.
Das kommt darauf an ...
Ein Sachverständiger wird dann ermitteln müssen, ob die Montage mangelhaft ausgeführt wurde, oder die Konstruktion an sich. Da ich annehme, dass es eine ABE o.ä. gibt und der TÜV damit seinen Segen für die Technik erteilt hat, liegt der erste Anschein erst einmal beim Montagefehler, also bei Dir. Der Hersteller hat ja ggü. dem TÜV schon nachgewiesen, dass Konstruktion und Fügetechnik i.O. sind.
Du hast die Ironie ignoriert...
Sicher, für eine gute Pointe tue ich fast alles ;-).
Ganz ehrlich, das bringt nichts. Wenn etwas kaputt geht, dann ist das immer eine Einzelfallentscheidung. Es sei denn die Werkstatt gibt dir vorher etwas schriftliches.