Kein ganz unwichtiger Punkt. Ich habe auf jeden Fall breitere Schuhe bei denen ich beim Gas geben oder bremsen schnell beide Pedale treffe. Insofern achte immer darauf schmalere Schuhe anzuziehen, da die Pedale recht dicht zusammen stehen.
Beiträge von Svanniversary
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Mit dem Thema hatte ich mich auch schon einmal beschäftigt. Es ist leider wirklich sehr aufwendig. Mazda sieht knapp 7 h für den Umbau vor.
Ich hatte damals mal gesucht und fand die Videos von Corksport ganz gut gemacht, z.B. https://www.youtube.com/watch?v=6JT-jhDWPdg.
Da es am Ende ja nur eine Teillösung ist und dazu sehr aufwendig, hatte ich mich dann entschieden gleich ein Gewindefahrwerk einzubauen. Das ist je nach Typ natürlich in der Anschaffung teurer, aber auch eine konsequentere Lösung, die sich zudem deutlich einfacher einbauen lässt.
Fährst Du das Serienfahrwerk? Ich möchte sicherheitshalber noch den Tipp loswerden, dass man das Auto nicht zu steif machen sollte. Ein anderes härteres Fahrwerk, oder Stabilisatoren sind sinnvoll, beides zusammen nur noch auf sehr sehr ebenen Rennstrecken.
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Mehr Leistung/Drehmoment heißt ja nun mal, dass das Getriebe mehr verdauen muss als der Hersteller vorgesehen hat.
Kupplung, Getriebe, Kardanwelle, Differential, Antriebswellen, dazu Bremsen und die übrige Motormechanik an sich (Kolben, Pleuel, Lager, Thermo-Haushalt), all das wird deutlich höher belastet als in der Serie.
Und viele dieser Teile werden heute und gerade beim MX (Stichwort Leichtbau) auf den Punkt simuliert, berechnet, ausgelegt und erprobt.
Wenn man so einen Umbau plant, sollte man sich schon mit dem Gedanken anfreunden können, dass das eine oder andere Teil deutlich eher kaputt gehen wird.
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Unter all dem „Schrott“ sind zum Glück hin und wieder auch sinnvolle Dinge.
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Ist ja o.k. Und können wir auch gerne so stehen lassen.
Bei Sicherheitssystemen sehe ich es so, dass man viel Glück hat, wenn man sie nicht braucht.
Aber im Falle des Falles, und sei er noch so selten, bin ich froh sie an Bord zu haben.Natürlich ist man früher z.B. auch ohne ABS und ESC klar gekommen, aber wenn man ganz ehrlich zu sich ist, dann ist man damals unter gewissen Bedingungen auch sehr vorsichtig durch die Gegend geeiert, weil man wusste, dass jeder Fehler sofort schief geht. Mit den Systemen kann man dagegen heute auch bei Nässe oder Schnee recht entspannt fahren.
Und wenn ich vor 20 Jahren schon Front Assist gehabt hätte, hätte sich meine Versicherung eine Regulierung gespart.Ehrlich gesagt ist es mir dann auch egal, ob die jetzt mit Zwang vorgeschrieben sind, oder nicht. Je mehr Autos so etwas haben, um so sicherer werden die Straßen.
Ich habe gerade Statistiken gesehen, die jetzt schon zeigen, dass die ESC-Pflicht in Europa Undallschwere und -folgen drastisch reduziert hat. -
Dass das aber -mindestens passiv- VORGESCHRIEBEN ist, das empfinde ich als eine absolut übertriebene Bevormundung!
Ich behaupte ja nicht, dass die Technik an sich „schlecht“ ist....
Was genau ist so schlecht an einem Sicherheitssystem, das mich ggf. rechtzeitig über einen Reifenschaden informiert, bevor schlimmeres passiert und mir der Reifen um die Ohren fliegt?
Die Motivation der EU hinsichtlich CO2 ist technisch durchaus dünn, aber als Sicherheitssystem finde ich es sehr gut.
Ich fahre so etwas schon länger privat und dienstlich. Ich hatte bisher eine überschaubare Anzahl von Fehlalarmen, aber zwei Fälle bei denen das System einen defekten Reifen sensiert hat bevor ich es selber gemerkt habe.
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Jupp aber bei dem Auto nicht.
Da gibt es in Sachen Gewinde nur das K-Sport und das KW V1 für... und keine mir bekannten Spezialisten o.Ä. über die man sich angepasste Federn samt Eintragung organisieren kann.Du musst schon ein Mainstream-Auto mit Riesen-Stückzahlen, wie den MX-5 fahren, damit Du mehr Auswahl hast ;-).
Bei dem gibt es ja zum Glück ein paar mehr Varianten, bei denen auch einige einstellbare dabei sind. Selbst beim selben Hersteller ist man nicht vor Überraschungen gefeit, weshalb vorher immer ein Blick in die technischen Daten lohnt (z.B. Federraten).
Das KW V3 für den Golf ist auch recht hart, während ich das für den MX recht ausgewogen mit gutem Restkomfort finde.
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kann ich auch bestätigen. Haben den auch gleich mit bestellt inkl. montieren. Der originale hängt jetzt an meiner Auspuffwand in der Garage
Meine Frau wollte erst nicht ''an diesem Auto wird nichts getunt!''. Ich hab ihr dann erklärt, dass ein Sportauspuff so nun gar nichts mit Tuning zu tun hat und dass ich ihr den Auspuff zu ihrem neuen Auto schenke. Thema erledigt, und jetzt ist sie happy mit dem Teil!Das war bei uns genauso ;-). Sie hat auch gesagt, dass wir so was nicht brauchen und alles bei Serie bleiben soll. Ist ja ihr Auto, also habe ich mich - nicht - dran gehalten ;-).
Bei Auslieferung war der Auspuff schon drunter und auf die Frage wie Ihr das gefällt, meinte Sie "siehste der Serienauspuff sieht doch gut aus und klingt gut". Als ich ihr dann eingestanden habe, dass das ein Zubehör-Auspuff ist, war sie auch einverstanden, mit meiner Entscheidung ihn zu nehmen und drunter zu lassen.
Unser hat jetzt 14.500 km auf dem Buckel, ist etwas prägnanter geworden, aber immer noch angenehm dumpf und sonor und auch nicht zu laut.
Unser Händler, der ja öfter mit seinen serienmäßigen neuen MX Vorführwagen unterwegs ist, hat unseren letztens mal wieder gefahren und hat mehrfach auf der Fahrt breit gegrinst und sich über den Auspuff gefreut.
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Ja, sicher bin ich sicher, dass der NC keine elektrische Lenkung hatte ;-).
Er hat aber ESC gehabt und auch dafür gab es wohl bereits einen Lenkwinkelsensor, der neu angelernt werden musste.
Also war ich halbrichtig. Das Problem hinsichtlich ESC gab es beim NC auch, die elektrische Lenkung nicht.
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Ich stimme Dir da voll zu. Ich finde es extrem angenehm mit einem Knopfdruck im Kombi die aktuellen Fülldrücke ablesen zu können. Dazu ist das System genauer und deutlich schneller als das Radsensor gestützte. Einziger ist tatsächlich der Preis für Sensoren, wenn ich Winterreifen brauche, oder die Batterie alle ist.
Für die indirekt messenden Systeme müssen z.T. recht hohe Lizenz- und Entwicklungskosten aufgebracht werden und dazu sind sie ungenauer und produzieren häufigere Fehlwarnungen. Wer weiß, ob einer dieser Gründe hinter dem Wechsel steht. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das direkt messende System bei einer kleinen Fahrzeugstückzahl - für den Hersteller - die günstigere Variante ist.