Beiträge von Svanniversary

    Hmm.. wenn ich mir die Drehmomentkurve vom 2.0 so anschaue, dann müsste das aber auch bei deutlich zivilerer Fahrweise schon zu Problemen führen. Immerhin liegen bei etwa 1.900 Touren schon 180 Nm an. Und erst bei etwa 5.500 U/min fällt das Drehmoment wieder unter 180 Nm.
    E.

    Sehe ich genauso. Mit dem normalen Drehmoment wird der Bruch im Video nicht so viel zu tun haben. Sonst wäre das Getriebe jedesmal in Gefahr, wenn ich einfach nur mit Vollgas hochdrehen lasse.
    Beim Schalten kommt es je nachdem wie sanft oder unsanft man einkuppelt zu Drehmomentspitzen, die den mehrfachen Faktor des Basisdrehmoments ausmachen können. Das wird der Grund sein, warum es beim Schaltvorgang bricht.

    Hallo Olli, @Dorifuto,


    ja, das passt gut.Ich finde das auch wirklich nicht unangenehm mit dem Heck, da es sehr gut dosierbar und vorhersehbar ist. Man muss eben nur Linie und Fahrweise etwas neu adaptieren, wenn man eher die normale sehr untersteuernde Auslegung von normalen Straßen-PKW gewöhnt ist.
    Wir waren gestern im Harz, da hat das schon tierisch Spass gemacht und ließ sich nach kurzer Eingewöhnung sehr sauber fahren.


    Ich finde die Werkseinstellung immer noch extrem gut. Auf allen normalen Straßen, hat das perfekt gepasst. Wir hatten allerdings auch einige sehr schlechte Abschnitte dabei, wo ich auch denke, dass eine etwas weichere Dämpfung besser funktioniert hätte. Es gab aber keinerlei Springen, oder Versetzen, so dass die Radführung immer noch sehr gut war. Nur der Aufbau wurde sehr unruhig.


    Nächste Woche kommen die Winterreifen drauf und dann werde ich das Setup auch etwas weicher stellen, weil ich glaube, dass die Kombi weicher Reifen und etwas weicheres Setup besser harmonieren müssten.


    @GarchingS54,


    Das mit dem Nachknicken an der Hinterachse kenne ich vom Serien-Bilstein und das war das Hauptproblem, dass mich gestört hat. Beim KW V3 (mit Bridgestone und 2,0 bar ringsum) habe ich das überhaupt nicht. Wenn die Hinterachse rutscht, dann ist das ein harmonischer Übergang, weil der Reifen über die Haft-Grenze kommt. Genauso wie ich es für richtig halte und haben möchte. Die Grundsteuertendenz ist einfach dezent weiter in Richtung Hinterachse verschoben.

    Ich verstehe nicht, was an den Prüfungen schlecht sein soll?


    Ich fahre ein anderes Fahrwerk, weil ich genug professionelle Erfahrung habe, um zu wissen was mir nicht gefallen hat und wo ich hin wollte.
    Dann habe ich mir einen seriösen Anbieter gesucht und zum Glück hat es funktioniert, sprich die Verbesserung ist in die von mir gewünschte Richtung gegangen.


    Mit der Serienbremse hatte ich bisher keine Probleme und ich habe auch noch keine andere Lösung gesehen, die mich unruhig werden lässt.

    Verstehe ich nicht. Eine Bremse sollte die Kriterien erfüllen und im Alltag funktionieren (was die Serienbremse bei mir tut, z.B. auch heute im Harz).


    Ich kann natürlich auch die beliebten Beläge ohne Zulassung kaufen, die nicht mal geprüft sind. Da bekomme ich dann garantiert die Wundertüte.


    In der technischen Entwicklung ist es völlig normal Prüfungen zu überhöhen, um dann auf der sicheren Seite zu sein.

    Tritt das besonders bei heißem Motor/Getriebe auf?


    Dann wäre es das sogenannte Losräder-Rasseln. Die Getriebe-Räder, die gerade nicht im Eingriff sind, haben Spiel und bei einem Fahrzeug wie dem MX mit wenig Dämmung hört man das dann recht deutlich.
    Das ist nicht so schön, aber kein Grund zur Besorgnis. Bei unserem ist das auch recht ausgeprägt.