Es ist definitiv kein MX, oder?
Beiträge von Svanniversary
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Der MX5 liegt bei artgerechter Haltung ja auch bei um die 8l, wie div. Verbrauchswerte hier zeigen. Der sparsamere ist er jedoch definitiv.Da muss man sich dann aber schon ganz schön Mühe geben.
Nach 600 km Autobahn, bei freier Fahrt zwischen 160 und 180 km/h, und zwei nicht langsamen Tagen im Spessart kamen bei mir 7l/100 km heraus. Mehr schaffe ich persönlich nur im Stadtverkehr.
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Kein Bilstein. KW V3 steht ja schon drin.
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Welcher Übergangsbereich ist hier eigentlich gemeint?
Damit ist der Übergang vom haftenden zum rutschenden Reifen gemeint.
Beim Serien-Bridgestone im Nassen ist dieser Übergangsbereich sehr schmal und das Grip-Niveau im Rutschen ist relativ schlecht.
Das führt dazu, dass das Auto (im Nassen) wenn der Reifen abreißt (heißt rutscht), mit sehr schnellen und heftigen Fahrzeugreaktionen ausbricht. -
Erstes Zwischenfazit nach 6 h „Fahrwerktest“ überwiegend auf kurvigen Landstraßen:







Nach drei Tagen Vogelsberg und Spessart kann ich nur meine Begeisterung für das KW V3 zum Ausdruck bringen. Egal ob nass, oder trocken, hat der Wagen ein fantastisches Fahrverhalten gezeigt.
Beide Achsen enorm quersteif und mit den o.g. Einstellwerten neutral mit einem zarten Hauch untersteuern. Der Wagen lässt sich damit extrem fein dirigieren und bietet eine enorme Kurvenperformance. Auch trocken gab es nur minimale Eigenbewegungen der Achse beim Anlenken und dann stand die Fuhre wie eine eins in der Kurve, stabil und extrem schnell.
Der Grenzbereich ist schmaler und die Fahrzeugreaktionen sind definitiv schneller geworden, aber auch auf unglaublich hohem Niveau. Auch nass, selbst mit dem Bridgestone lies sich der Wagen sehr sicher stellen und sogar der viel gefürchtete Übergangsbereich, war zwar schmal aber ausnutzbar.Für mich ist auch der TradeOff zwischen Komfort und Fahrdynamik sehr gelungen. Man gibt ein wenig Komfort auf und gewinnt enorm an Fahrdynamik. Auch drei Stunden Autobahnfahrt waren in einvernehmlicher Meinung zwischen mir und der Besitzerin
gut zu ertragen.Die von KW gewählte Grundeinstellung finde ich ideal, insbesondere für normalen Betrieb auch auf schlechteren Landstraßen.. Der Aufbau ist unglaublich gut angebunden, ohne das er nachschwingt und gleichzeitig gibt es auch bei sehr hohem Tempo und Querfugen auf der Autobahn keinerlei versetzen, genau wie es auch auf schlechteren Landstraßen kein Springen oder Versetzen gab. Die Traktion ist extrem gut, egal ob nass oder trocken. Das geht sogar so weit, dass man selbst im zweiten oder dritten Gang auf guten Straßen im Nassen keinen Wheelspin bekommt.
Gefühlt würde jedes aufdrehen der Dämpfer zwar Komfort bringen, aber die Fahrdynamik verschlechtern. Da der Restkomfort für mich i.O. ist, habe ich da auch keine Begehrlichkeiten. Für Track oder sehr gute Straßen kann man aus meiner Sicht mit ein paar Klicks mehr Dämpfung in Zug und Druck noch etwas mehr heraus holen. -
Aber der MX-5 ist ja auch von Mazda nicht wirklich als ein sportliches Auto gedacht. Er ist nur zufällig so gebaut, als ob.


Das kann man ja zum Glück ändern .
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Erstes Zwischenfazit nach 6 h „Fahrwerktest“ überwiegend auf kurvigen Landstraßen:








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Man bekommt von Mazda eine Einstellung "geschenkt". Steht irgendwo in der Betriebsanleitung.
Das stimmt so (immer)noch nicht ;-). In der BDA steht Spureinstellung. Das ist keine komplette Einstellung.
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Geht da auch nicht zu sehr das Feingefühl verloren?
Ich sach mal so - im Rennsport sind Handschuhe größtenteils vorgeschrieben, wegen Verbrennungsgefahr.
Wenn die es damit schaffen, Auto zu fahren, kann es so schlimm nicht sein.Ich bin auch z.T. beruflich mit Handschuhen gefahren und nach meinem Empfinden ist das eine reine Frage der Gewöhnung.
Unter gewissen Umständen, wenn es heiß ist oder viel Adrenalin im Spiel ist, finde ich Handschuhe ganz angenehm. Das vermeidet schwitzige Hände am Lenkrad.
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Klingt interessant mit dem KW, auch in den anderen Beiträgen.
Gibt es eigentlich Unterschiede zwischen großem und kleinem Motor? Der Große wiegt ja rund einen Zentner mehr und das auf der Vorderachse, da müsste sich die Lastverteilung und damit das Handling ja auch unterscheiden, oder?Vom Fahrwerk gibt es nur eine Variante. Bei dem noch recht geringen Unterschied bekommt man das über Feintuning von Achseinstellung, Dämpfung und Reifenfülldruck (in der Reihenfolge) noch gut ausgeglichen.