So Öhlins ist drin, hinten ist ja die fummelig mit den Schrauben oben das schlimmste, den Rest wirft man ja nur rein. Vorne war es etwas fummeliger aber ebenfalls machbar. Interessant finde ich das nirgendwo angegeben ist wie hoch der Kahn dann sein soll. Kenne das nur Kotflügelkante bis mitte Felge. Das ist bei mir 340/345 vorne hinten gemessen.
Beiträge von !ns4ne
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Ja muss da bald eh mal ran. Ich werde mir mal alles ansehen. Zum Glück hat der mixer nicht so große Themen was Ölverlust angeht.
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Das sehe ich auch so, VW allerdings nicht.
Naja mal schauen, werde demnächst mal statt dem addinol, motul verwenden und diverse Dichtungen tauschen.
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Für den Mazda würde ich das definitiv auch nicht empfehlen. Das 5w50 Addinol kommt in den Golf Clubsport mit knapp 400 PS. Normal ist dort ein 5w40 angegeben. Der Wagen hat nun nach fast 100tkm keinen merkbaren Ölverlust und läuft sauber. Das 5w40 kommt in den Octavia RS knapp 160 tkm dort mit circa 400 ml Ölverbrauch auf 1tkm. Laut VW alles im grünen Bereich...
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Hat jemand zufällig das Gutachten vom MP00S1 herumliegen?
Habe es von Öhlins als PDF erhalten und nicht wie angegeben als Schriftstück.
Darin sind für den MX5 ND folgende Maße angegeben:
Vorne Restgewinde 62 mm
Hinten Restgewinde 98 mm
Abstand Federauflage bis untere Befestigungsschraube vorne 471mm hinten 503mm
Meiner ist laut Eintragung ca 15mm tiefer, 340/345 v/h eingetragene Höhe. Das ist laut Vorbesitzer in der höchsten technisch möglichen Einstellung des Öhlins
Das steht auch so im Gutachten, wenn man die entsprechenden Werte so nutzt... ob das dann tatsächlich so aufgeht... werde ich spätestens am Sonntag sehen

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ok Danke für die Anmerkungen. Puh so tief wollte ich eigentlich nicht gehen, 20mm währen ja noch vertretbar. Vielleicht ggf. Durch den leichteren 1.5 er gegeben. Ich werde sehen. Wird sich dann eh erst zeigen wenn ich das erste mal in die Tiefgarage möchte.
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So am Sonntag ist es endlich soweit mein mx wird dann auch vergoldet... da fällt mir grade Austin Power ein... nunja. Insgesamt habe ich aus den etlichen Seiten für mich folgendes extrahiert. 12/13 vorne hinten als Dämpfereinstellungen sind fürs sportliche Fahren zu empfehlen. Beim Einbau achsweise beide Dämpfer ausbauen dann einbauen, wegen der Vorspannung auf den Stabis. Fahrwerksbuchsen lösen wenn entlastet, eingefedert wieder anziehen. Laut Gutachten 10mm Vorspannung und eine fixe Höhe zum eintragen. Damit kommt der Kahn dann circa 15mm tiefer als Serie (kein Bilstein)? Darauf achten, dass die Staubschutzmanschetten nicht verdrehen. Neu vermessen und Spaß haben.
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Ich glaube was Gafcot sagen wollte ist, jede Story hat 2 Seiten die sie erzählen. Du hast deine erzählt. Vllt hatte der Kunde eine dashcam und gesehen, was ihr mit seinem Auto so treibt. War bei einem Kumpel von mir so. Ebenso zwei Seiten hat die Auswahl der Ölsorte entweder nutzt man das, was der Hersteller freigibt oder man wird experimentfreudig. Auch da würde ich auf Freigaben achten, dafür sind sie primär da. Addinol z.B. fahre ich in meinen Fahrzeugen, 5w40 und 5w50. Werde daher auch das 5w30 beim nächsten ölwechsel in meinen kippen.
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Bei beidem hast du vollkommen Recht, wie gut das es so Foren gibt wo sich die Leute mit technischem Sachverstand gegenseitig weiterhelfen. Alles andere kann und muss dann in einer entsprechend versierten Werkstatt durchgeführt werden. Wieder ein Plus für Foren, Austausch über gute und schlechte Werkstätten. So zurück zum Thema Öl. Auch wenn ich von dem werksseitigen 0w20 Öl nichts halte und auch eher auf ein vernünftiges 5w30 umölen würde, denke ich, dass ein jährlicher Ölwechsel schon einen enormen Einfluss auf die Motorgesundheit hat egal welches Öl. Peitsche ich den Kahn jede Woche über die Schleife, sollte man einen deutlich früheren Ölwechsel anstreben. Guter Sprit und eine gute Wartung aller Komponenten gehört für mich ebenfalls dazu.
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Ich denke wie überall gibt es schwarze Schafe. Ich bin leider auch geplagt von diversen stümperhaften Reparaturen. Einmal wurde in einer freien Werkstatt bei meinem NA der Motor so lange für die AU gequält, das er hochgegangen ist. Bei der Abholung wollte man mir erzählen, dass das vorher schon war. Habe mir dann nen neuen Motor besorgt und selbst eingebaut. Dann die Eskapade mit meinem Golf Clubsport, unverschuldeter Unfallschaden. 2 Monate Wartezeit auf Reparatur, dann wird mir ein stümperhaft zusammengebasteltes Auto hingestellt, wo mir bei der ersten Fahrt Teile vom unterboden weggeflogen sind, spaltmaße nirgendwo mehr stimmten, später aufgefallen, Ladedruckverrohrung nicht befestigt.. Alles bei einer VW Fachwerkstatt, einer der größten im Ruhrgebiet. Dann hatte ich meinen anderen NA bei Reinhold Winzenburg, mehrfach. Seine Arbeiten waren einwandfrei, die seiner damaligen Mitarbeiter nicht. Fahrwerksschrauben Lose, etc. Von den Arbeiten von SPS war ich meist zufrieden. Ja enormer Zeitdruck führt zu Fehlern und Pfusch. Dennoch sollte man bedenken, dass das gravierende Folgen haben kann. Mein Fazit also, ich mach es lieber selbst und wenn ich scheiße baue, hab ich es wenigstens selbst zu verantworten.