Und wer sich einen Sportwagen, selbst wenn er in Anschaffung und im Unterhalt noch so kostengünstig ist, leistet, obgleich er monatlich blank ist und jeden Euro zweimal undrehen muss, dem ist leider nicht zu helfen. Es ist auch nur ein Tipp gewesen, um den Schock einen kostenintensiven Getriebetauschs nach der Garantie etwas abzufedern.
Das trifft auf so ziemlich alles zu, vom Auto allgemein über ein Boot, eine Bestandsimmobilie, Kinder...
Die Frage ist aber, ob es angemessen ist, sich beim Kauf eines Gebrauchtwagens mit weniger als 10.000 km schon Gedanken darüber machen zu müssen, wieviel € man von seinen monatlichen Rücklagen für ein Tauschgetriebe reservieren muss. Wobei das vor dem Hintergrund der bei vielen Betroffenen laufenden Garantie ja sowieso egal sein dürfte.
Trotzdem würde ich eben gerne wissen, ob ich schon mal damit rechnen muss oder ob ich das gedanklich erstmal ad acta legen kann, und was - wenn das denn bekannt ist - die baulichen Gründe dafür sein könnten, dass ein Getriebe, was bis 10tkm nicht kaputt gegangen ist, danach auch noch durchhalten wird, und nicht etwa dann bei 40tkm den Geist aufgibt. Deine erste Antwort kam mir da vorher sehr "ist doch egal, mach halt neu wenn kaputt" vor, auch wenn er als "hab Spaß mit dem Auto" gemeint sein sollte.