Mal eine ganz andere Frage: Treten Getriebedefekte beim 2.0er auch bei notorischen Sonntagsfahrern auf, die den Wagen kaum bis nicht artgerecht bewegen? Dazu zähle ich.
Oder ist die Art der Fortbewegung diesbzl. egal?
Mal eine ganz andere Frage: Treten Getriebedefekte beim 2.0er auch bei notorischen Sonntagsfahrern auf, die den Wagen kaum bis nicht artgerecht bewegen? Dazu zähle ich.
Oder ist die Art der Fortbewegung diesbzl. egal?
Oder ist die Art der Fortbewegung diesbzl. egal?
Jo. Sieht man doch hier im Thread. ![]()
Wegen der Presse, welcher sich dem Problem nicht annimmt.
In dem englischen Magazin What Car? ist der MX-5 auf Platz 3 der unzuverlässigsten Autos in der Kategorie Cabrios/Coupes/Sport Cars gelandet und das nur wegen den Getriebe-Problemen. Da liegt die Rate bei 20% mit Problemen, aber es sind keine Zahlen angeben, wie viele Besitzer sich insgesamt gemeldet haben.
Es wird aber positiv angemerkt, dass der Austausch kostenfrei passiert, es aber insgesamt zu lange dauert. Wäre die Reparatur schneller, wäre der Audi TT auf Platz 3 gelandet, der mit 33% mehr gemeldete Probleme hat, aber schneller repariert wird.
Hast Du mal eine Quelle?
Ich finde eher Gegenteiliges:
Screenshot 2026-10-09 12.46.19.png
Screenshot 2026-10-09 12.48.07.png
Ein defektes Getriebe ist für mich nicht unzuverlässig.
Im Gegenteil, man kann sich recht sicher darauf verlassen, dass das Getriebe den Geist aufgibt.
Eine Karre, die mal anspringt und mal nicht, DAS ist unzuverlässig.
Die Zeitschrift ist bei Readly mit drin, da habe ich das gelesen. Ausgabe November 2026
Ich kann zwar einen Screenshot machen, weiß aber nicht wie das dann rechtlich aussieht, den hier zu teilen.
Die Zeitschrift ist bei Readly mit drin, da habe ich das gelesen. Ausgabe November 2026
Ich kann zwar einen Screenshot machen, weiß aber nicht wie das dann rechtlich aussieht, den hier zu teilen.
OK, ich such mal.
Die Idee, ob diese Getriebedefekte (hier speziell die Synchronisierungsausfälle) durch Schaltfehler (oder, sagen wir mal, die Art, wie mit dem Getriebe umgegangen wird) begünstigt oder ausgelöst werden, drängt sich mir natürlich auf. (...schließe mich dabei natürlich nicht aus...)
Das beruht auf der Beobachtung, daß zwar viele Getriebeschäden früh (<15'Km) auftreten, aber doch immer wieder welche bei hohen Laufleistungen (> 20'KM) erwähnt werden (Besitzerwechsel?).
Das beruht auf der Beobachtung, daß zwar viele Getriebeschäden früh (<15'Km) auftreten, aber doch immer wieder welche bei hohen Laufleistungen (> 20'KM) erwähnt werden (Besitzerwechsel?).
Bei meinem MX-5 wurde es erst bei 43'000 km getauscht. Es ließ sich trotz Heulen wie ein Traktor noch immer einwandfrei schalten, auch wenn es von Anfang an in den unteren Gängen hakelig war. Das neue Getriebe ist in keinster Weise hakelig und hat nun auch schon wieder mehr als 21'000 km. Ich bin der Erstbesitzer. Auch habe ich mit 60 Jahren bereits ein gewisses Alter und bin in meinem Leben mehr als 1'000'000 km gefahren, ausnahmslos geschaltete Modelle inklusive schwere Motorräder von BMW bis Harley Davidson. Bei keinem anderen Auto musste jemals ein Getriebe getauscht werden. Das kann nicht daran liegen wie jemand schaltet. Das scheint wirklich ein Problem des ND zu sein. Mein Händler hatte beim Importeur nachgefragt, was das Problem sein könnte. Ihm wurde gesagt, dass bei einzelnen Getrieben, die Komponenten wie Zahnräder, Schaltmuffen etc. nicht ausreichend von Spänen gereinigt wurden. Vielleicht verdauen andere Mazda Getriebe solche Restspäne besser. Immerhin bin ich allein mit Mazda rund 560'000km ohne Probleme gefahren (Mazda 3 und Mazda 6).
...Das scheint wirklich ein Problem des ND zu sein. Mein Händler hatte beim Importeur nachgefragt, was das Problem sein könnte. Ihm wurde gesagt, dass bei einzelnen Getrieben, die Komponenten wie Zahnräder, Schaltmuffen etc. nicht ausreichend von Spänen gereinigt wurden. Vielleicht verdauen andere Mazda Getriebe solche Restspäne besser. Immerhin bin ich allein mit Mazda rund 560'000km ohne Probleme gefahren (Mazda 3 und Mazda 6).
Das ist doch mal eine neue Info, wozu man anscheinend noch nicht mal eine Glaskugel brauchte... Wer wollte den Thread gleich noch schließen?
Danke für deinen Beitrag ![]()
Ihm wurde gesagt, dass bei einzelnen Getrieben, die Komponenten wie Zahnräder, Schaltmuffen etc. nicht ausreichend von Spänen gereinigt wurden.
Ohne jetzt ein Experte für Zerspanungstechnik zu sein halte ich diese Aussage für eine Geschichte aus dem Paulanergarten.
Wer baut im 21. Jahrhundert ein Getriebe zusammen, an dem noch Späne sind? Bei den heutigen Fertigungsmethoden und geringen Toleranzen halte ich das für unmöglich!