Vorne ca. 270mm, hinten ca. 310mm.
Genaue Daten kann man bei Eibach aus Onlinekatalog und Teilegutachten entnehmen.
Danke, die Maße stimmen.
Vorne ca. 270mm, hinten ca. 310mm.
Genaue Daten kann man bei Eibach aus Onlinekatalog und Teilegutachten entnehmen.
Danke, die Maße stimmen.
In dem Video ist das Domlager auf jeden Fall nicht fest.
Das Ganze ist für mich nach wie vor ziemlich rätselhaft.
Mir ist im Video noch etwas aufgefallen: Der Distanzring (Spacer) mit der Unterlegscheibe scheint oberhalb des oberen Federtellers zu sitzen (siehe Foto).
1) Ist diese Einbaureihenfolge beim originalen Bilstein-Federbein des MX-5 ND korrekt? Oder müsste sich der Distanzring bzw. die Unterlegscheibe an einer anderen Position befinden?
2) Könnte eine falsche Reihenfolge der Bauteile die Ursache für das Spiel der Eibach-Feder sein?
Das auf dem Video sieht aus wie ein hinterer Federbein, richtig? Auf dem Video, das ich auf Seite 1 gepostet habe, sieht man bei ca. 17:40, dass es oben tatsächlich so aussehen soll, aber ohne diesen Spielraum:
Bei ca. 09:15 zeigt er einen Größenvergleich zwischen den originalen und Eibach Federn vorne. Ausgefedert ist der Unterschied echt klein:
Die Federn für hinten sind länger als für vorne. Kann es sein dass sie versucht haben eine vordere Feder hinten einzubauen?
Laut Gutachten ( LINK ) sind Federn beschriftet mit:
11-55-019-03-FA - vorne
11-55-019-03-RA - hinten
Der Federbein in deinem Video sieht wie schon geschrieben nach einem hinteren. Das Video wurde von Facebook stark komprimiert, aber ich sehe hier "FA" und nicht "RA":
Also sie haben versucht eine vordere Feder hinten einzubauen. Dadurch dass die vordere Federn kürzer sind als die hinteren, gab's diesen Spielraum.
Als sie deinen Federbein wieder mit der originalen Feder zusammengebaut haben, hat es gepasst, weil die originale Feder doch von hinten war.
Profi-Werkstatt...
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Vor allem sollte bei ´nem Fahrwerk ´ne Anleitung dabei sein was wo zu montieren ist.
Mit Anzugsdrehmomenten, Teileliste und im Idealfall bebildert.
Oder erwarte ich da zu viel in der heutigen Zeit?
Also sie haben versucht eine vordere Feder hinten einzubauen. Dadurch dass die vordere Federn kürzer sind als die hinteren, gab's diesen Spielraum.
Als sie deinen Federbein wieder mit der originalen Feder zusammengebaut haben, hat es gepasst, weil die originale Feder doch von hinten war.
Geil beobachtet - sowas kann man sich echt nicht ausdenken!
Vor allem sollte bei ´nem Fahrwerk ´ne Anleitung dabei sein was wo zu montieren ist.
Mit Anzugsdrehmomenten, Teileliste und im Idealfall bebildert.
Oder erwarte ich da zu viel in der heutigen Zeit?
Naja, die Teileliste sind vier Federn. Der Rest ist original. Dementsprechend hätten sie hier rausfinden können, sie sie das Zeug montieren.
Wo welche Feder hin soll, findet man ja, wie schon beschrieben, im Gutachten.
Vor allem, man muss nur mal eben einen Zollstock dran halten um festzustellen, dass die Längen passen. Dann muss man ja nur noch einen Schritt weiterdenken und schon kommt man drauf, dass es für "10cm Spiel" wohl kein Gutachten gegeben hätte.
Sie haben sicher gedacht, dass die längere Feder für vorne ist. Bei den meisten Autos würde ich es auch so erwarten, so war's bei meinem alten Peugeot auch, bei dem ich auch die Federn ausgetauscht habe. Aber dass sie nicht mal überhaupt gecheckt haben, vor oder nach dem Einbau der ersten Feder, sagt schon viel über die Werkstatt.
"Der Typ hat uns 4 Federn mitgebracht, sind nicht alle gleich also 2 für vorne und 2 für hinten. Welche kommt wohin? Juckt."
"Hmm, die Feder die wir eingebaut haben ist ein paar Cm zu kurz. Zufälligerweise ist diese andere Feder genau ein paar Cm länger. Hurr durr, lass mal dem Kunden sagen dass die Federn nicht passen."
Dafür hätte man nicht mal die Dokumentation prüfen müssen, um auf die Idee zu kommen.
Ich hoffe nur dass Martin nicht für die Zeit, in der sie den einen Federbein aus und wieder eingebaut haben, nicht bezahlen musste. Und falls doch, zeig ihnen das Video und dass sie es komplett vergeigt haben und hol dein Geld zurück. Aber den Einbau auf jeden Fall woanders machen lassen.