Verdeck (Schwergängigkeit und Reibung an der Bügelverkleidung)

  • Mir ist nach wie vor unverständlich, warum es so unmöglich scheint, zum Öffnen kurz rechts ran zu fahren, das Dach nach hinten zu werfen, auszusteigen und es dann von Hand runterzudrücken. In eine Position, die locker 1cm Abstand vom gefüchteten Überrollbügel ergibt. Auch nach stundenlanger Fahrt, kurvig, hoplprig, beschleunigend, bremsend, bleibt das Dach wo man es hingedrückt hat. Da braucht es keine Abstandsplättchen V1 bis V3, FotoLärches Engagement in allen Ehren.

    Selbst das hat nicht immer bei allen dauerhaft funktioniert.
    Darüber hinaus mache ich auch gerne das Dach auf, wenn ich die Autobahn verlasse, wenn ich aufgrund von Temperatur, Wetter, Beifahrern oder einfach Lust das Dach zu hatte. Dann will ich erstaunlicherweise nicht auf dem Standstreifen anhalten oder erst ein paar Kilometer bis zur nächsten Anhaltemöglichkeit fahren.

    Und wie Lerche schon schrieb, ist es eine von zwei Möglichkeiten, das Dach zu öffnen, die ebenfalls ohne Beschädigungsrisiko funktionieren sollte.

  • gut, scheinbar sind die Toleranzen beim Dach genauso weitläufig wie beim Fahrwerk. Bin von meinem Fahrzeug ausgegangen, und da hält das runtergedrückte Dach von alleine ohne Abstandshalter. Trotzdem gut zu wissen, daß man da mit den Platten schnell Abhilfe schaffen kann.

    seit 3/24 ein Kinenbi von 12/22 mit K-Tec Street, 30mm/40mm Spurplatten und Domstreben v+h - Getriebetod bei 4.500km :rolleyes: Tauschgetriebe bei 8.500km :)