Beiträge von Rausposaunen
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Hast aber selber im Ausgangspost Arona geschrieben.

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Selber machen.
klar, hat ja jeder ne Montage- und Wuchtmaschine in der Garage.
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Dann ist mir beim Anblick einer leicht bekleideten und sehr attraktiven Dame am Straßenrand glatt das Telefon aus der Hand gefallen

hoffenltich vorher noch ein Foto auf Insta gepostet!

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gut, scheinbar sind die Toleranzen beim Dach genauso weitläufig wie beim Fahrwerk. Bin von meinem Fahrzeug ausgegangen, und da hält das runtergedrückte Dach von alleine ohne Abstandshalter. Trotzdem gut zu wissen, daß man da mit den Platten schnell Abhilfe schaffen kann.
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"Druck" baut beim Bremsen zu 99% das Gewicht des Wagens auf. Ob eine Felge da 7,5kg oder 9kg wiegt ist fürs Endergebnis (kurzer Bremsweg) völlig Latte.
Google sagt: Die Vorderachse kann bei einer Vollbremsung bis zu 80 % stärker belastet werden als im Stillstand.
Kurz nachgerechnet: Achslast im Schnitt MX5 ND vorne: ca 635kg. Bei Vollbremsung also +80% = 1143kg. Ja, man sieht, die 3kg zwischen zwei Ultraleggera und ATU Aluminium-Eisenfelgen machen nichts mehr aus.
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es gibt Autos, die sehen von innen so aus...also nicht nur mit Blättern, sondern mit Konsum-Müll. Kippen, Flaschen, Mäckestüten, Pizzakartons, Taschentücher, Reste vom letzten Umzug usw. Dazu diverse Flecken auf den Sitzen rundum.
Aber gib den für 500Eu zu ner Aufbereitung und das Ding steht da wie neu.
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Mir ist nach wie vor unverständlich, warum es so unmöglich scheint, zum Öffnen kurz rechts ran zu fahren, das Dach nach hinten zu werfen, auszusteigen und es dann von Hand runterzudrücken. In eine Position, die locker 1cm Abstand vom gefüchteten Überrollbügel ergibt. Auch nach stundenlanger Fahrt, kurvig, hoplprig, beschleunigend, bremsend, bleibt das Dach wo man es hingedrückt hat. Da braucht es keine Abstandsplättchen V1 bis V3, FotoLärches Engagement in allen Ehren.
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Zum ausprobieren, ob es für mich den richtigen Effekt bringt...
...kann man auch quick&dirty ne Lage Paketband um die Stützen kleben und ne Probefahrt machen.

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Grundsätzlich ist es sehr hilfreich, irgendwann im Leben mal Motorrad gefahren zu sein. Auf den Straßen lernt man das Verhalten der anderen Fahrer zu lesen, was schon beim Fahrzeug anfängt. Ein BMW oder Audi, der hinter mir im Berufsverkehr auf der Autiobahn linke Spur kurz vor der Abfahrt vor mich auf die Mitte zieht und bremst, macht das sicher nicht, um zu telefonieren, sondern ohne Blinker sich möglochst weit vorne in die Abfahrt zu drängeln. Sowas meine ich halt.
Motorradfahren abseits der Straßen mit Enduro/MX/Trialer schärft die Instikte fürs Fahrverhalten der eigenen Möhre.
Zu den Beinaheunfällen: Wo fährt der TE denn rum? Ballungsräume und angrenzende Ausflugsgebiete? Vielleicht mal explizit die Spaßfahrten in ruhigere Gegenden planen und bei Dailyfahrten einfach zurückstecken, auch wenn der Gasfuß juckt. ICh nutze den Mxer eiegntlich kaum noch hier zuhause im Umfeld. Ab un dan mal ne Erhaltungsfahrt ins Büro, morgens AB, abends über Land. Aber das macht weder morgens (AB voll) noich abends Spaß (Landstraße voll und sehr schlechter Belag). Deshalb am WE lieber 80km Anfahrt in die Eifel und da hat man "seine Ruhe".