Beiträge von hifi_nok

    Übrigens.... zur Tremola (der alte gepflasterte Gotthard-Pass) gibt's ein nettes Filmchen.


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    Man muss sich im Klaren sein, dass die Tremola nichts für die fröhliche Kurvenhatz ist. Es ist tatsächlich eine Zeitreise, vor allem, wenn die Postkutsche die Fahrt begleitet.

    Mir geht's da ähnlich wie Hueni, die vielleicht schönste Runde im gesamten Alpenraum.


    Hier auch mal ein bisschen erweitert:


    Klar, die 8-förmige Andermatt-Runde, die sich in unterschiedlich anfahren lässt. Kommt man von Norden, sollte der Weg östl. des Vierwaldstätters See erfolgen (Axenstraße) - irrer Blick über den See. Hier beachtet aber die bekannten Quellen zur Verkehrslage auf der Axenstraße. Eine Alternativ-Anfahrt liegt nord-östl. über den Klausenpass (von Chur aus kommend). Oder aber nord-westl über den Glaubenbergpass - nicht soooo bekannt und meistens recht wenig los.

    Ander8.jpg




    Etwas tricky ist die Einfahrt vom Süden aus kommend auf die "Tremola" mit dem Kopfsteinpflaster. Hier auch unbedingt die Schilder am Wegesrand beachten. Einfacher ist die Einfahrt in die Tremola vom Norden aus kommend (vom Albergo San Gottardo). Von dort aus NICHT auf die Bundesstraße 2 fahren.

    Tremola.jpg


    Schon oft angesprochen: Geschwindigkeitskontrollen. Aber achtet auch unbedingt auf die durchgezogene Linie. Die Rennleitung steht oftmals "weiter oben" und beobachtet, wer die Linie auch nur berührt. In dem Punkt sind die Schweizer ausgesprochen humorlos.



    Nur der Vollständigkeit wegen.

    Kartenmaterial ist die OSM-Street-Map

    Planungssofti: Basecamp

    Komm' auch mal wieder rum



    Tim, 08.05. + ggf. Tour

    - Mirko, 08.05. (Happahappa-only)

    - Sven, 08.05. (ggf.)

    - Klaus, 08.05. (nur Speis&Trank)

    - Jörg, 08.05. + ggf. Tour

    - Ulli, 08.05. (nur Hennies)

    - Rainer, 08.05. (nur Hennies)

    - Jochen, 08.05. (nur Hennies)

    - Volker, 08.05. gerne Tour und Essen

    - Norbert, 08.05, nur Futtertrog

















    Entsprechend amerikanischen Foren schadet so eine Reparatur dem Reifen nicht, solange der Fremdkörper nicht massiv die Stahlbänder zerstört hat.


    Wie wird das von außen festgestellt? Was bedeutet in dem Zusammenhang "massiv"? Bei Schrauben über 6 mm ist's klar, darf sowieso nicht repariert werden. Was aber, wenn die Schraube eifrig im Loch gearbeitet hat?




    Also letztendlich eine Wahrscheinlichkeitsfrage, ob ein Reifen langfristig durch die Reparatur oder andere Vorschäden defekt wird.

    Auf Wahrscheinlichkeiten wird sich kein Fachbetrieb wegen der Haftungsfrage einlassen. Sehe hier:

    DEKRA Expertentipp: Reifenreparatur


    Der Fachbetrieb zitiert die Ausführungsvorschriften zum § 36 StVZO (u. a., dass der Reifen zur Begutachtung durch den Fachmann von der Felge demontiert werden muss) und "obendrauf" die Vorgaben der verschiedenen Reifenhersteller.


    Wie gesagt, beim Fachbetrieb. Was man sich selbst zutraut und macht, steht auf einem anderen Blatt.

    Gafcot meint wahrscheinlich in etwa so etwas:



    oder


    Reifen Reparatur Satz, 38-tlg. inkl. 30 Reparaturstreifen
    Reifen Reparatur Satz 38-tlg. für die Werkstatt inkl. 30 Selbstvulkanisierstreifen und Vulkanisiermittel im praktischen Aufbewahrungskoffer…
    www.xxl-automotive.de


    Soweit mir bekannt ist, werden aber solche "Reparaturen von außen" nur als Notfall-Reparatur angeboten (Fahrt zur nächsten Werkstatt).

    Merten,


    Danke für den Hinweis mit dem Luftdruck.


    Ein bisschen OT.

    Nach den letzten Jahren in F und Fahrten mit "schnellwechselnden Gravitationsfeldern", geht's diesmal tatsächlich ruhiger zu in F. Das Motto lautet: Geschichte, Landschaft, Kultur, Sightseeing und Fotografieren.


    Im Groben:

    Frank.jpg


    An den "roten Punkten" haben wir Unterkünfte mit jeweils 2 - 5 Tagen Aufenthalt. Mit An- und Abfahrt werden es wohl so um die 3,5 Wochen werden. Das Streckenprofil ist eher "kaum bis wenig kurvig". Daher mache ich mich mit der "Reifennotlösung" nicht so verrückt.


    Rechtzeitig vor dem nachfolgenden Alpentrip (A und CH) werde ich aber meine Wunschreifen ordern.

    Wie ja in einem anderen Thema bereits erwähnt, hat's mich auch erwischt. Eine sog. Spengler-Schraube hat sich fast mittig auf der Lauffläche eingefahren.


    Gemäß den Regeln der Straßenverkehrsgesetze gibt es keine Begrenzung, bis welchem Geschwindigkeitsindex ein Reifen repariert werden darf. Aber in der Praxis habe ich im Raum Hannover keine der bekannten Firmen gefunden, der Reifen ab Index V = bis 240 Km/h reparieren. Die Aussagen waren bei allen Händlern vergleichbar.


    ANGEBLICH gab es vereinzelt Probleme bei sehr hohen Geschwindigkeiten und den dabei auftretenden Temperaturen an der vulkanisierten Reparaturstelle. Jedenfalls wurde in allen Fällen immer der Haftungsgrund genannt. Vielleicht ist auch ein Grund, dass der Reparaturbetrieb nicht immer sicher sein kann, ob der Kunde alles richtig machte und nicht doch mit einem platten Reifen durch die Gegend fuhr, was wiederum weitere Schäden nach sich gezogen haben könnte.


    Hier gibt's von der DEKRA einen Artikel zum Thema:

    Es muss nicht immer ein neuer sein

    Dirk,


    ein Händler hatte sich richtig viel Mühe gegeben und über eine halbe Stunde rumtelefoniert. Ergebnis: Die Aussagen der Homepage und die tatsächlichen Gegebenheiten lassen Differenzen erkennen ;)


    Merten,


    Jetzt kommt erst einmal der Asy3 rauf. Dann geht's damit auf eine größere Nord-Frankreich-Rundreise, wo (sehr) gemütliches Gleiten angesagt ist. Für Ende August sind wieder die Alpen dran, bis dahin müssten die beiden vorhandenen Asy6 auch recht weit runter sein. Da sehe ich dann weiter.


    In der Tendenz würde ich gerne wieder den Asy6 nehmen, weil das persönliche Fahrgefühl für mich sehr gut passt mit


    dem Fahrstil,

    dem Verschleißbild,

    dem Öhlins-Fahrwerk und der

    Fahrwerk-Einstellung.