Beiträge von Sebastian S.

    Möglich, hab da nie drauf geachtet, bzw. etwas gemerkt. Aber das ganze wird dann dadurch kompensiert dass die Kiste sauber auf der Straße steht.
    Das wäre jetzt übrigens auch Schritt 2 um eine Fahrdynamische Beanstandung zu überprüfen nachdem sie nachvollziehbar oder vegeführt worden ist. Schriott 1 wäre die Überprüfung von Reifen(-Druck) und des Fahrwerks auf Beschädigungen.


    Und man muss sich dann auch noch vor Augen halten. Das Auto wird nicht primär für den Deutschen Markt gebaut - anders wie Porsche und Mercedes. Mazda wird auch hier Kosten eingespart haben und die Konstruktion Aerodynamisch auf eine Geschwindigkeit unter 130 ausgelegt haben.

    Auf der A71 gibt es in Südrichtung eine sehr tükische Stelle: Frei, bergab, langgezogene linkskurve, Fahrbahn nach rechts geneigt und Dehnfüge der Brücke.


    An der Stelle bin ich das erste mal drüber, da war mein Fahrwerk noch nicht eingestellt - mit Tacho 220. War ein sehr mulmiges Gefühl, war ein kurzer Schreck wie es das Heck versetzt hat. Das ESP hat nicht eingegriffen und das Auto ist in der Spur geblieben.
    Selbe Stelle mit sehr ähnlichen Konditionen (Wetter / Temperatur) mit etwas mehr verschlissenen Serienreifen aber eingestelltem Fahwerk. Bewusst nochmal so drüber (und daher auch vorbereitet). Hat einen heiden Spaß gemacht, absolutes Vertrauen zum Fahrzeug gehabt und ich wurde nicht enttäuscht.


    Da die A71 immer sehr vakant ist kann man das auch machen ohne andere in Gefahr zu bringen. Ja, Das Heck wird leichter bei höheren Geschwindigkeiten aber nein. Über den Abtrieb muss man sich keine Sorgen machen.
    Schiweriger ist es den kleinen bei Voller Fahrt in richtung Gefahrenbremsung zu bringen um dem blinden Vorderman nicht aufzufahren. Ohne eingestelltem Fahrwerk hab ich das nie machen müssen, glücklicherweise. Denn selbst mit ist es doch recht amüsant das Fahrzeug so in der Spur zu halten.


    Die Fahrwerkseinstellung wird sich - wenn richtig gemacht - in vielerlei Hinsicht lohnen.

    2 oder mehr Elektroden verlängern die Lebensdauer der Kerze. Strom ist faul - wie der Mensch sucht er sich den Weg des geringsten Widerstands. Durch das Abbrennen der Elektroden erhöht sich der Weg, den der Funke zurücklegen muss und folglich auch der Widerstand.


    Hat die Kerze also bei gleichem Material 2 Elektroden hat man eine theoretische doppelte Lebensdauer.

    Jap die Beschreibung passt sehr genau, passiert auch ohne Vorankündigung. Anders wie er hab ich mich aber nicht abschleppen lassen, sondern bin noch mit allen außer dem 3. Gang heim gefahren

    Das Zündkerzengesicht ist einwandfrei, genau die Farbe würde ich von einem Direkteinspritzer erwarten. Der Farbe auf der Keramik hab ich in dem Ausmaß nicht nicht gesehen..
    @MX505 Ein Anzeichen, dass die zu heiß werden? Hab mich damit noch nie so auseinandergesetzt.

    Auf den Bildern sieht man sehr gut wo die Einbruchstelle ist, daher dürfte es ein leichtes sein, das zu finden und zu beheben.
    Schimmel ist das aber noch nicht, das Wasser ist nicht 100% sauber und Staub wird überall gebunden und mitgenommen.