Beiträge von Inari

    Das sieht man doch, dass das nur die Grundierung ist!

    Den Wunschfarbton trägt dann der Mazdahändler für den Kunden vor Ort auf.

    Wenn man einen neuen Kotflügel kauft, ist der ja auch noch nicht lackiert.


    P.S.

    Die schönsten Farben gab es bei Mercedes in den 70ern! ;)

    Da hat sich sogar so ein konservativer Hersteller echt noch was getraut.

    Hatte der denn schon Scheibenbremsen vorne ;) ??


    VG


    Volker

    Ja, aber latürnich! Wie sollte er sonst die unbändigen Kräfte des 1,2 Liter V4 mit der stirnradgetriebenen Nockenwelle wieder zum Stillstand bringen? ;)

    Der Ford V4 war auch bei Saab im Rallyesport mit 1,5 Litern Hubraum erfolgreich unterwegs.

    Früher hat man schon mal Bremsscheiben die rostig waren, so kleine Fraslöcher und außen bereits einen Grat hatten abgedreht, wenn noch genug Fleisch drauf war.

    Bei innenbelüfteten (wenig "Fleisch") und den oben genannten Preisen würde ich mir die Arbeit aber sparen, zumal Du ja das ja nicht selber abdrehen könntest, sondern dafür auch noch jemanden bezahlen müßtest.

    Die Beläge selbst kosten eh nicht viel.

    Wenn eine gewisse "handwerkliche Disposition" vorliegt und man sich lieber auf seine eigene Arbeit als auf die von irgendwelchen fremden "Discountern" verläßt, würde ich so einen kompletten Bremsscheiben und Belägetausch inkl. neuer Bremsflüssigkeit und Entlüften mal zusammen mit einem Bekannten machen, der vom Fach ist bzw. sich sehr gut damit auskennt, und dann kann man das beim nächsten Mal auch selbst.


    Ich durfte da als Bub zum ersten mal beim Bremsenwechseln & Entlüften mithelfen und mir alles ganz genau ansehen bei einem Ford 12M. Sowas war für mich immer sehr interessant.

    P.S.

    Der 12M war damals kein Oldtimer, sondern das Familienauto. ;)

    Danke auch!

    Wenn Dich das ab werk wirklich sehr weiche Fahrwerk stört, wie viele andere auch, dann wirst Du mit einem Gewindefahrwerk wie z.b. dem von mir beschriebenen H&R Monotube sicher mindestens doppelt so viel Spaß am Auto haben wie vorher.

    Der MX5 fährt sich dann eher so wie es auch ausschaut. ;)


    Wir haben ja derzeit die vierte Modellgeneration des MX5 und das Fahrwerk ist mit jeder neueren Generation gegenüber dem Vorgänger immer weicher geworden.

    Das was sicher kein böser Wille der Mazda-Ingenieure, sondern ist der Entwicklung des breiten Massengeschmacks geschuldet, aber es passt halt sicher auch nicht für jeden.

    Gut wenn man es für einen in Relation zum Autokaufpreis überschaubaren Investition in ein gutes Gewindefahrwerk dem persönlichem Geschmack dann entsprechen anpassen kann.

    Wenn man nicht selbst an den Dämpfern bzgl. Einstellung der Druck- und Zugstufe herumzuschrauben vorhat, ist wohl auch das H&R Monotube Gewindefahrwerk eine gute, qualitätig hochwertige Wahl.

    Möchte/kann man mehr Geld ausgeben ist sicher das Öhlinsfahrwerk (70/40), zu dem es ja hier einen eigenen Thread gibt, in der gehobeneren Preisklasse das meist empfohlene Gewindefahrwerk.


    Wie schon hier beschrieben sind kürzere, härtere "Sportfedern" oder nur härtere Stabilisatoren alleine keine wirkliche Alternative zu einem Gewindefahrwerk.

    Je weiter ich das Material nach außen bringe (Rohr) um so mehr Flächenträgheitsmoment (heißt in der Statik so, hat nur bedingt mit umganggssprachlich "Träge" zu tun) bekomme ich für die eingesetzte Materialmenge.

    Also weiter außen am Stahlprofil "bringt" mir das "Fleisch" mehr Effekt bzw. der Verwindungssteifigkeit, also der Widerstand gegen das in sich Verdrehen.

    Zum Herstellen ist ein Vollmaterial natürlich einfacher und die Gefahr, dass ich es irgendwie mißhandle und dabei zusammendrücke ist auch nicht direkt gegeben.

    Der Vergleich mit den Felgengewichten hinkt etwas, da die Stabis ja nicht voll zu den Bewegten Massen zu rechnen sind, sondern nur ein kleiner Teil ihrer Massen "bewegt" wird und da auch die Bewegungen eher gering sind.