Beiträge von Inari

    Achtung nur Simulation! Wen's stört, einfach den Beitrag ignorieren.


    Habe gerade eine Federrate von 58kg/cm vorne und 62kg/cm hinten mit gleichen Stoßdämpferraten (Druck und Zug) an beiden Achsen probiert.
    Folgende Geometrieeinstellungen:


    VA
    Sturz -1,1 Grad
    Spur je Seite +6 Minuten


    HA
    Sturz -2 Grad
    Spur je Seite +12 Minuten


    Fährt sich zwar eher übersteuernd sportlich, aber dennoch ganz gut kontrollierbar.
    Was ich vielleicht erwähnen sollte, die Reifen waren Slicks.
    Ich werd' das gleich nochmal mit Semis probieren.


    Grüße,
    Jürgen

    Das ist mir schon klar, dass bei einem "richtigen" Fahrsimulator auch die Beschleunigungskräfte in alle Richtungen spürbar werden. Aber zu einer Hydraulik im Heimkino konnte ich mich dann doch nicht durchringen.... ;)


    Grüße,
    Jürgen

    Wie viel Kilo Anpressdruck muß denn der arme Aluminiumkofferraumdeckel da übertragen...? ;)
    Oder ist das nur zum Bier abstellen?


    Grüße,
    Jürgen

    Die gleiche Erfahrung habe ich auch schon gemacht, dass ein Modellflugzeug fliegen wesentlich schwieriger ist, als wenn man selber drinsitzt. Es geht einem dabei nicht nur sämtliches Feedback ab (Das hat man ja wenigstens im Fahrsimulator noch vom Force-Feedback Lenkrad), sondern unangenehm wird es dann wenn das Modell auf einen zu kommt und dann rechts links ist und umgekehrt, ebenso das Querruder...:-(


    Zurück zur NOS:
    Zum Strecke lernen müßte man ohne Simulation schon oft und lange wirklich vor Ort sein, gerade bei so langen Strecken, bis man nicht mehr nach jeder dritten Kurve überrascht ist wo es weitergeht.


    Der größte Wert ist aber an der Simulation wirklich, dass man sich mal zum Probieren etwas trauen kann ohne das eigene Auto in die Leitplanke zu setzen.
    Mit dem eigenen Auto würde ich wahrscheinlich kaum unter 10 Minuten kommen.


    Daher für mich zum Genießen den RF in natura und auf Zeit fahren nur virtuell vor der Leinwand.


    Grüße,
    Jürgen

    Wen schon die Straßenfahrer mit verschiedenstens Setups durch die Gegend fahren, werden wahrscheinlich die Cup Fahrer einen Teufel tun und alle mit dem gleichem Setup spazierenfahren. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass ein Hersteller wie Mazda bei seinem Cup Car das Auslieferungssetup bzw. eine Setup Empfehlung über die Jahre mal modifiziert.
    Sei's drum, ich bin halt kein Cup Fahrer, sondern wahrscheinlich immer noch geprägt durch meine ersten zehn Autojahre mit Lenkrollradius null...... ;)
    Gestern habe ich noch mal (in der Simulation) noch mal mit den Setups ein wenig herumgespielt und für mich herausgefunden, dass es sich mit hinten (um die 0,4 Grad) mehr Sturz als vorne für mich wesentlich einfacher fahren läßt, als mit Sturz hinten und vorne gleich.
    Letze Einstellung war


    VA
    Sturz 1.2 Grad
    Spur + 3 Minuten


    HA
    Sturz 2 Grad
    Spur + 7 Minuten


    Weiterer Vergleich:
    Obwohl ich mit Straßenreifen wesentlich runder gefahren bin, war ich doch mit Semislicks auf der immer selben Nordschleife bei ansonsten gleichem Setup praktisch eine halbe Minute schneller.
    Wahrscheinlich wären verschiedene Setups je jach Reifenkategorie sinnvoller, aber ich kann ja noch probieren.


    Auf alle Fälle ist es mit meiner mangelnden Erfahrung bei instabilen Fahrzuständen ein sehr schmaler Grad, zwischen lenkt in die Kurve schön hinten mit ein und läßt sich einfach parieren und, mit ein bisschen mehr loser Hinterachse, kommt hinten sehr spät und läßt sich dann von mir aber nicht mehr einfangen.
    Auf alle Fälle nichts, was ich auf der normalen Straße haben müßte..... ;)


    Grüße,
    Jürgen