Beiträge von Thilo

    Dort werden lediglich die Längsbeschleunigungswerte, bzw. Leistung und Drehmoment ins Verhältnis zum Preis gesetzt.


    Wo bleibt da der Spaß den ich beim Kurven fahren habe? Bzw. die quer-dynamischen Aspekte? Da schneidet dann jeder Fronttriebler mit etwas Power gut ab.

    Es gibt ja - meist kleine - Tuner, die in Amerika zugelassene Kompressor Umbauten hier in Deutschland verbauen, und auch einen Tüver haben bei dem diese Umbauten eingetragen werden. Hitec etwa hat das zuerst für den Mini Cooper und dann für den Opel Speedster gemacht. Für den Z22SE Opel Motor gab von GM in Amerika ein Kit mit einen Eaton Kompressor, dann dann hier mit leichten Modifikationen ab 4000€ verkauft wurde. Leistungen von 240 PS (original 147PS) bis 270 PS waren damit möglich, ohne Änderung der Kompression. Haltbarkeit war sehr gut. Mein Motor hat 100.000 km gehalten. Mit anderen Kompressor Kits und anderen Motorblöcken sind Leistungen von deutlich jenseits der 300 PS möglich. Zulassung dieser Umbauten ist ohne Tuner aber schwierig bis unmöglich bzw. mit sehr hohem finanziellen Aufwand verbunden. Gewichtzuwachs ist unter 20 kg sag ich jetzt mal. Kompressor, Ladeluftkühler wiegen nicht so viel.
    Das Schöne beim Kompressor ist dass die Motor Charakteristik und Fahrbarkeit erhalten bleibt.
    Kompressor Kit fände ich optimal passend für den MX-5. Turbo wäre nicht meins, ist aber individuell.

    Ich selbst trage bei längeren Fahrten die amazon.de/Speed-Kartschuhe-Sch…keywords=speed+kartschuhe, wobei ich die Schriftzüge allerdings geschwärzt habe, die mir dann doch etwas zu auffallend waren.

    Genau die Schuhe fahre ich auch beim Kart fahren, und seit einiger Zeit auch im Speedster. Früher Chucks, bis die Sohle halt durch war. Mit Turnschuhen gehts auch ganz gut. Flache Sohle und schmal sollten sie sein. Mit breiter Ledersohle geht nicht so gut, weil zu breit.

    Schöner Rechner.


    Meine Überlegung für meine Aussage waren schlichte geometrische Überlegungen. Wenn man vereinfachend davon ausgeht dass beim optimalen Latsch (Reifendruck usw. optimal) immer das gleiche Verhältniss von aufliegender Fläche zum Gesamtreifenumfang herrscht, dann muss der Latsch linear zum Reifenumfang steigen. Hier ein Bild, was die veranschaulichen soll: http://patentimages.storage.go…2011004028A1/00280001.png
    Laut Onlinerechner stimmt diese Grundannahme allerdings nicht.
    Beim Vergrößern des Durchmessers (von 16" auf 17" = +6%) vergrößert sich sowohl die Länge als auch die Fläche des Latschs nur um 2%.
    Bei meinen Berechnungen ändert sich auch nur die Länge des Latschs. Die Breite bleibt gleich.


    Die Reifenbreite geht ziemlich exakt linear in den Latsch ein.


    Wie gesagt fahre ich an meinem Speedster 15" Reifen und nicht die Standard 17". Deutlich besseres Feedback (geringeres Gewicht). Anfangs als ich noch nicht so viel Vertrauen zum Auto hatte war das Plus an Kontrolle mit die kleinen Reifen ein absoluter Gewinn. Jedoch spüre ich mit 17" Reifen auf meinem (oder anderen ähnlich gemachten) einfach etwas mehr Kontakt mit der Straße hat, was ein Plus an Grip ist. Nun denke ich das mehr an Grip der dickeren Walzen vielleicht ausnutzen könnte.


    Ach ein Punkt noch Die kleineren Reifen kommen deutlich schneller auf Temperatur. Dies ist sowohl im Slalom als auch auf der Landstraße etwa bei Semis im Frühjahr oder Herbst ein ziemlich wichtiger Punkt. Übrigens kommt ein Strassenreifen (etwa Toyo R1R zu Toyo R888, soll die gleiche Mischung sein) bei kalten Bedingungen veil schneller auf Temperatur als der Semisslick. Bei Kälte (<10°) geht ein kleiner Strassenreifen oft besser als ein Semislick oder Slick. Landstraße sowieso und Slalom auch. Rennstrecke eher nicht.

    Das kenne ich bei Fahrrädern , dass die schlecht/falsch zusammen gebaut sind, aber bei einem sportlichen Auto hätte ich schon erwartet dass dies ab Werk innerhalb gewisser Toleranzen ausgeliefert wird.


    Ein halbes Grad Spur (etwa Nachspur hinten) ist ja an der Grenze der fahrlässigen Körperverletzung. Da würde ich zumindest erwarten dass ich das Vermessen/Einstellen der Spur bezahlt bekomme. Da ist ja die Englische Bastelbude (Lotus) besser.


    Dann nehme ich meine Aussage von vorhin zurück und behaupte das Gegenteil.

    Generell ist ein weiches Fahrwerk und höherer Luftdruck im Regen hilfreich. Ich denke ein originaler muss im Regen nicht schlechter sein als ein auf maximalen Grip im trockenen abgestimmtes Fahrzeug.
    Meiner hatte gerade 7.000 km drauf in denke der sollte noch gerade sein.


    Aber ja hast ja schon recht mit der Gebetsmühle.
    Klar würde ich sehr gerne einen perfekt eingestellten MX-5 fahren, wenn es sich ergibt.

    Habe den Wagen bei Europcar gegen Geld angemietet und nicht bei einem Autohaus ausgeliehen, da ich kein akutes Kaufinteresse habe. Was spricht dagegen auch mal das Auto ohne ESP zu testen? Selbst wenn etwas passiert ist das Fahrzeug für diesen Fall versichert zudem wäre eine Selbstbeteiligung fällig


    Der Motor fühlte sich übrigens unglaublich Drehmoment stark an, im Vergleich zum NA, der einzige Rückschritt beim ND ist meiner Meinung nach die elektrische Lenkung.

    Sehr interessant, deckt sich 1:1 mit meinen Erfahrungen.
    Habe auch einen ND (leider nur 131 PS) bei Europcar geliehen. Leider ist mir nach einer Stunde ein Reh ins Auto gesprungen, dann wars vorbei. Aber ich fand ihn bei Nässe mit ESP auch extrem spitz. Bin ja meine Mittelmotorzicke gewohnt, und fahre gerne bei Nässe. Aber das bleib ich sehr deutlich unter dem was das Auto mit ESP an kann. Ein mal ging er mir sehr unkontrolliert über alle Vier Räder weg. Und das mit der Lenkung sehe ich auch so.

    Jetzt bin ich verwirrt ;-).

    Ich hatte dich - fälschlicher Weise - so verstanden dass ihr versucht habt hinten keine Diffrenz zu haben.
    Ich hatte schon gehört dass man versucht vorne keine Differenz zu haben, um beim Anbremsen gleiche Traktion zu haben.

    Auf der Radlastwaage ergab sich eine maximale Differenz links/rechts an der Hinterachse von 10 kg.

    jetzt bin ich etwas verwirrt.


    a) Misst man auf der Radlastenwaage nicht die Differenzen der Diagonalen, weil man eben nur diese Einstellen kann?
    b) Was interessiert mich der Schiefstand (welcher?) ich will dass dad Fahrwerk idealen Kontakt zu Strasse hat. Die ist gegeben den eben die Differenzen der diagonalen Radlasten minimal ist.