Beiträge von Ulli

    ... du meinst dein Fahrwerk verändert sich mit zunehmender Laufleistung ?für mich stellte sich die Frage mit dem Bilstein garnicht, da ich nach der Probefahrt fand das der MX-5 gut liegt.
    nun mit den 18 Zoll Felgen finde ich die Fahreigenschaften noch etwas besser; nur in den Kurven mein ich das er etwas "schaukelt". Dies wird mit den B-Stein sicherlich besser sein.
    Aber ansonsten... Fahreigenschaften, Komfort, Aussehen .... ich bin zufrieden.


    Jürgen

    Ja, das Losbrechmoment bei den Bilstein läßt mit den Kilometern etwas nach. Die Dämpfung an sich verändert sich dadurch nicht. Irgendwann dann durch Verschleiß natürlich schon.


    Aber eigentlich sind wir im falschem Thread, hier geht es ja um Reifen.


    Gruß Ulli

    Danke für die Bilder.


    Auf dem unteren Bild mit beiden Reifen drauf ist der obere Reifen der Michelin und der untere mit dem Aufkleber der Hankook. Für mich sieht die Lauffläche des Michelin breiter aus, aber das kann natürlich täuschen.


    OK, es muss auch nicht unbedingt ein 215 sein. Ist halt wieder mit weiteren Kosten und Aufwand verbunden. Mal sehen, nächstes Jahr ist noch hin.



    Gruß Ulli

    Hallo,


    ich sagte es schon weiter oben. Bei mir sind jetzt, nach den 2. Umbau, die Bilsteindämpfer mit den EL Serienfedern verbaut. Im Ergebnis liegt der Wagen jetzt ca. 3mm tiefer als mit diesen Federn und den Seriendämpfern.


    Nach der Argumentation anderer Leute hier, haben die Bilstein Einrohrdämpfer einen viel höheren Gasdruck als die Zweirohr Seriendämpfer und heben dadurch das Fahrzeug mehr an. Dadurch soll das Fahrzeug mit gelben Koni Dämpfern auch weiter herunterkommen, bzw. eine Tieferlegung erreichen, wenn vorher Bilsteindämpfer und keine Seriedämpfer verbaut waren. Wie kann es dann aber sein, das es bei meinem Wagen gerade andersherum ist, also das der Wagen bei gleichen Federn mit den Bilstein tiefer ist?


    Es stimmt zwar, das die Einrohdämpfer einen deutlich höheren Gasdruck haben. Nur wirkt sich der Bauart bedingt nicht so wie bei den Zweirohdämpfern auf die Kolbenstange aus. Einrohrdämpfer haben die Ölventile im Arbeitskolben der Kolbenstange verbaut. Von daher strömt das Öl beim Eindrücken der Kolbenstange in den Raum über dem Kolbenboden und beim Ausfahren nach unten. Das Öl wird beim Einrohrdämpfer praktisch durch den Druck bzw. Zug der Kolbenstange hin und her gepumpt. Der Gasraum unten im Dämpfer, durch einen Trennkolben vom Ölraum getrennt, baut nur den Druck im gesamten System auf und federt die Kolbenstange etwas ab.


    Beim Zweirohrdämpfer wird das Gas im Gasraum durch Eindrücken der Kolbestange komprimiert, je weiter die Kolbenstange einfährt, je mehr wird der verbliebene Gasraum komprimiert.


    Das höhere Losbrechmoment des Einrohrdämpfers ist auf den höheren Umfang des Arbeitskolbens und bei Bilstein noch auf die Gleitlager des Arbeitskolbens zurückzuführen. Wobei sich das nach einigen tausend KM noch etwas eingelaufen hat.


    Hier noch ein Link zum Thema mit entsprechenden Darstellungen.



    Gruß Ulli

    bzgl. Komfort


    Die meisten 215/40-17 haben einen LI von 87 und die 215/45-17 einen LI von 91
    Hier zu glauben, dass der "dickere" Gummi per se komfortabler ist, könnte sich mitunter nicht bewahrheiten.


    Würde da eher auf die ungefederten Massen (nicht zu schwere Felge) und Aufbau des Reifens achten.

    Da hast Du beim MPS4 formal natürlich recht. Der Serien 205/45R17 hat auch weniger, 88 statt 91. Dafür haben die Reifen beim Energie Label dann E statt C.


    In einem anderen Thread, wobei ich gezielt nach der Flankensteifigkeit gefragt habe, hast Du allerdings diese Sache bei geringen Abweichungen als unwesentlich bezeichnet. Es ging um Mindest LI 84 auf 87 bzw. 91, erst bei höheren LI sollte sich das bemerkbar machen.


    Sorry, ich weis bei diesen unterschiedlichen Bewertungen dann nicht, was ich davon halten soll. Wenn das irgendwie in messbaren Verhältnissen oder Zahlen ausgedrückt werden würde, wäre das was anderes.



    Gruß Ulli

    Hallo Matthias,


    wenn ich im Frühjahr den Kenntnissstand von heute gehabt hätte, wären bei mit auch die Gelben Konis drin. Hab mich da durch die Falschaussagen von anderen Leuten hier abhalten lassen. Bei mir sind jetzt, nach den 2. Umbau, die Bilsteindämpfer mit den EL Serienfedern verbaut. Im Ergebnis liegt der Wagen jetzt ca. 3mm tiefer als mit diesen Federn und den Seriendämpfern.


    Die Konis fahre ich in noch in 2 Autos, NA und ein Mercedes Coupe, verbaut hatte ich sie auch in einem Focus I. Fahrtechnisch immer eine Offenbarung. Die Möglichkeit die Zugstufe einzustellen, habe ich als Nachstellen bzw. Verschleißausgleich benutzt, was gut funktioniert.


    Lass Dich nicht abhalten, Du weist ja, was Du mit den Konis bekommst.



    Gruß Ulli

    @Ulli
    Ich bin gerade erst dazugekommen, mir Deinen Thread durchzulesen...
    Du hast ja den G160... Hast die Bilstein-Dämpfer mit den Exklusiv-Federn kombiniert... Dabei bist Du sogar noch 3 mm runtergekommen...
    Ich habe ja den G131 Sportsline. Ich werde zum Vergleich auch mal den Höhenunterschied messen...
    Aber aufgrund Deines Berichtes bin ich guter Hoffnung, daß ich nicht "hochbeiniger" werde...

    Hi Udo,


    ja, der Wagen wird mit Deinen Serienfedern voraussichtlich noch ein paar mm runterkommen, zumindest wenn die Steifigkeit (hohes Losbrechmoment) nach ein paar tausend km deutlich abgenommen hat.


    Nach meiner Umbaumethode, wo an der Vorderachse als einzige die oberen Querlenkergummis, die nichts mit der Fahrwerkseinstellung zu tun haben, gelöst werden, ist eine erneute Vermessung nicht nötig. Der Wagen ist ja vermessen und ändert sich durch den Umbau daran nichts. Die 3mm Höhenunterschied sind völlig egal.


    Anders ist das nach Handbuch und in der Werkstatt. Auf der Bühne wird das anders gemacht und vorn auch die unteren Querlenker gelöst. Dabei ist stark davon auszugehen, das sich die Werte verstellen.


    Außerdem, wie sollen sie auf der Bühne die oberen Querlenker wieder vorspannen, wenn das Fahrwerk an der Bühne hängt. Geht natürlich alles, der Mehraufwand wird aber meist nicht gemacht, weil die Zeit im Nacken sitzt und der normale Kunde es sowieso nicht mitbekommt, bzw. erst viel später wenn die Gummis kaputt sind.


    Siehe Foto, bei den Serien Federn dann aber ohne zusätzliche Beschwerung.


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    Hinten löse ich außer dem Stoßdämpfer selbst keine weiteren Schrauben. Also kann sich da auch nichts verstellen. Zum Herausnehmen des Federbeines hebel ich das Fahrwerk mit einer Holzlatte nur ein wenig nach unten, um das Federbein herauszunehmen und wieder einzusetzen.


    Also, wenn Du es in der Werkstatt machen lässt, ist der Ärger vorprogrammiert, wie bei so vielen Leuten hier. Da kommst Du dann um eine erneute Vermessung, wo dann (hoffentlich) auch alle Buchsen nochmal gründlich gelöst werden, nicht herum.



    Der eigentliche Umbau der Federbeine geht nach meiner Methode recht schnell. Federspanner angesetzt und zusammen gedreht bis die Mutter am Domlager entspannt ist. Domlager und alten Dämpfer raus, anderen Dämpfer und Domlager wieder rein. Federspanner leicht entspannen und das ganze (Federbein mit Spanner) in den Schraufbstock einspannen und das Domlager ausrichten. Dann Spanner entspannen und abnehmen. Ein genaues Ausrichten des Domlagers zur unteren Klauen Befestigung des Stoßdämpfers ist zwingend notwendig. Sonst passt das Domlager oben nicht in die vorgesehenen Schraubenlöcher.


    Alles ohne Gewähr und wer sich damit nicht auskennt oder es nicht versteht, sollte natürlich die Finger davon lassen.
    Zeitaufwand für mich allein ca. 3 - 4 Stunden. Geht auch schneller, aber ich lasse mir lieber Zeit und mache es genau.


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    Gruß Ulli

    Webei ich die 10 AW nicht nachziehen kann. Das ist die Zeitangabe für die erste Inspektion bei der Exclusive Line. Für die 2. Inspektion müssen mehr AW berechnet werden, da ist noch der Bremsflüssigkeitswechsel und die zusätzlichen Kontrollen bzw. Nachziehen der Fahrwerksverschraubungen mit enthalten. Mit lediglich 10 AW ist das längst nicht abgedeckt.


    Die Tabelle oben von @Big-J gibt einen guten Überblick darüber.


    Einige schreiben hier auch, das nur der Bremsflüssigkeitswechsel zum Umfang der ersten Inspektion dazu kommt. Das ist falsch und oberflächlich.



    Gruß Ulli

    Wie war denn nun das heutige Wetter im Nabel der MX-5 Welt?

    Bis 17 Uhr war es nieselig bis mittelstarker Regen, danach überwiegend trocken mit ein paar Nieseleinlagen. War aber kein großes Thema, Wer wollte, konnte sich unter die riesigen Dächer stellen oder an die Tische setzen und schnacken.


    Insgesammt war wenig los, wenig Aussteller, Beulendrücker hab ich auch nicht gesehen. Mazda hatte den üblich Stand. Wir hatten sind gegen 13.45 Uhr eingefahren und bekamen die Nummer 275. Also insgesammt so um die 320 MX-5, schätze ich mal.


    Also ich fand es insgesamt nicht unangenehm, die große Hitze vor 2 Jahren hat deutlich mehr geschlaucht.



    Gruß Ulli