Beiträge von Ulli

    Ich fasse noch einmal zusammen:
    Es berichten unisono einige Foristen, dass die Batterie im eingebauten Zustand über den Winter (in der Regel 4 Monate) selbst ohne zwischenzeitliches Laden im nächsten Frühjahr noch genügend Saft hat und NICHT tiefentladen ist, was selbstverständlich ruinös für die Batterie wäre. Wer die Möglichkeit hat, zwischendurch nachzuladen oder per Solarpanel die Batterie geladen zu halten, der ist absolut auf der sicheren Seite.
    Ich würde den Ausbau lassen, da die Nachteile überwiegen.

    Welche Nachteile meinst Du denn. etwa den Verlust der Werte des Bordcomputers und des Tageskilometerstandes? Oder den Ausbau der Batterie, der in wenigen Minuten erledigt ist?


    In Bezug zur Entladung gibt es auch Berichte über eine andere Verhaltensweise des G-184. Damit haben wir noch wenig Wintererfahrung. Aber jeder kann natürlich seinen eigenen Weg gehen.


    Gruß Ulli

    Hallo,


    es stimmt mit dem Pflegemittel natürlich, es zieht immer noch sehr gut ein.


    Das Leder vom G-184 scheint ein anderes als vom z.B. 2016er Model zu sein. Beim 2016 hat mich das nach vorn rutschen immer genervt, im G-184 sitze ich nun fest, ohne jegliches rutschen.



    Ulli

    Empfehle aus Erfahrung, Batterie ausbauen, im Keller lagern und 1 bis 2 mal laden! Standzeit von 5 Monaten wurde so immer überbrückt!
    Zum Saisonstart einbauen, ein wenig warten....STARTEN.....und ne Runde fahren!


    Lg JOKI

    Ja, genau so ist es. Da gibt es keine Tiefentladung und keinen Schaden an der Batterie, die zumindest die Lebensdauer einschränkt.


    Schade das hier durch unbelehrbare Leute immer wieder gebetsmühlenartig die gleichen Anleitungen für Batterieschäden verfasst werden.


    Gruß Ulli

    Hi Carsten,


    ja, bei der einen Hupe sind die originalen Kabel zu kurz. Hatte ich vergessen zu erwähnen.


    Diese Hella Hupe wird ja ohnehin mit Kabelschuhen angeschlossen, die original Hupe mit Ringkontaken. Ich habe die beiden Kabel verlängert, mit Kabelschuhen versehen und an die vorhandenen gelötet, mit Schrunpfschauch drüber. Crimpen geht natürlich auch.



    Gruß Ulli

    Hi Sven,


    wenn die Eigenfrequenz so bleibt wie sie ist, was ich auch vermute, ist es doch gut. Mazda wird sie sicherlich nicht verschlechtert haben. Da ich alles hier habe, um die neuen Federbeine zusätzlich zusammen zubauen, kann ich vor dem Tausch der Federbeine und hinterher eine Probefahrt über unsere wellige und oft ausgebesserte Moorstraße nach Mardorf am Steinhuder Meer machen. Dazwischen sollte nicht mehr als ca. 1 Stunde liegen.


    Dann merke ich schon, was mir besser gefällt. Einen großen Unterschied erwarte und möchte ich auch nicht. Und wenn es so bleibt, ist wenigsten die richtige Feder im Wagen. Das kann aber noch dauern. Vielen Dank an den Spender. :)



    Gruß Ulli

    Hi obsidian.mx5


    ja natürlich wäre die Federrate für den Vergleich genauer, wenn man die genaue und zuverlässige Angabe denn für beide Federn bekommen könnte. Bisher hat hier im Forum aber wohl niemand Zugriff darauf, weil ja für die Vorderfeder des Sportline G-160 immer 27N/mm angegeben werden. Die Angabe kommt von einem US Tuner. Aber was hilft Dir die genaue Angabe der Federrate, es ist halt auch nur eine Zahl. Das muss man im eingebautem Zustand selbst erfahren.


    Die Frage, ob der Federstahl sich geändert hat, stellt sich mir überhaupt nicht. Die Feder ist bei gleicher Drahtlänge um 65g leichter, der Durchmesser zwischen 0,1 und 0,2mm geringer. Bis auf die Höhe der Feder und die Farbkennzeichnung sehen die Federn identisch aus. Das ist für mich stimmig und passt zu den Aussagen im US Forum, das der G-184 etwas softer federt.


    Ich habe in meinem Bohrständer beide Federn mit Personenwaage darunter bis über 140kg zusammendrücken können (mehr gibt die Waage nicht her) und jeweils den Federweg gemessen. Das Ergebnis ist natürlich nicht genau, der Vergleich der Werte unterstützt aber deutlich meine Annahme. Für mich reicht das und werde ich bei unseren G-184, der jetzt noch die G-160 Federn drin hat, die vorderen Federbeine auf die andere Feder umbauen und das ausprobieren. Ich mag es ja, wenn es vielleicht nicht ganz so stuckerig ist.


    Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.



    Gruß Ulli

    Hi Sven,


    Deinen Post verstehe ich nicht.


    In Post 1 habe ich das Gewicht der Federn G-184 = 1302g und G-160 = 1367g verglichen. Das sind 65g weniger beim G-184 und nicht mehr, was ja Sinn macht, weil er leichter ist. Mehr würde ja sinnlos sein, wie Du schon sagst.


    Kann es sein, das Du Dich verlesen hast?


    Die G-184 Federn sind auch vorn ca. 5mm kürzer, als die vom G-160, hinten sind es ca. 3mm.



    Gruß Ulli