Für solche Fälle empfiehlt sich:
1. Handbuch zücken.
2. Kapitel Betriebsstoffe aufschlagen.
3. Das empfohlene Öl für die Region und den Einsatzbereich raussuchen. Meistens gibt es nur eines.
4. Öl aus 3. einfüllen.
5. Glücklich sein mit beruhigtem Gewissen.
Um das Thema kümmern sich meist Leute, die das gut genug machen, um dafür bezahlt zu werden und die machen das auch noch acht Stunden am Tag.
In seltenen Fällen gibt es Probleme, dann reagiert der Hersteller aber entsprechend (siehe GM).
Wenn du ein so spezielles Profil fährst oder Modifikationen hast, die ein Umölen notwendig machen, dann weißt du das in der Regel. Ansonsten ist der größte Hebel für einen glücklichen Motor, das Öl regelmäßig zu wechseln und bei viel Kurzstrecke den Intervall zu verkürzen.