Ich ergänze noch kurz - weil vor 5min die Post kam: Die reine Lackierarbeit für (bei mir) Frontstoßstange und (nur für Übergänge) Motorhaube + Seitenteile wurde von Mazda mit 2.725,61€ brutto (!) berechnet. Nur Lackieren, keine Teile oder Montagearbeiten. Mein Seitenschaden (kein Fahrrad, sondern Nachbarin) hat ähnlich viel gekostet.
Beiträge von Adrian_Wee
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Gerade eben mitgemacht: Übergänge - insbesondere von Kunststoff auf Metall sind eine Katastrophe bei Magmarot (und Matrixgrau). Hat bei mir mit Korrektur 5 Monate gebraucht, bis der Wagen wieder halbwegs original dastand.
An der Tür o.ä. (Metall-Metall) kannst Du Glück haben - das hat beim Erstversuch geklappt.
Die Lacke sind mehrschichtig und nicht einfach zu lackieren. Eine Werkstatt hatte es bei der Tür sogar komplett abgelehnt. Ob Mazdawerkstatt oder Hinterhoflackierer ist egal - Hauptsache, die ausführende Person kann sowas.
Good Luck!
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Joa, in derselben Sekunde aber auch der ernst gemeinte Hinweis: Dein Kommentar *war* missverständlich Wums . Insofern:
Ein bisschen Selbstkritik und mehr Demut, wäre auch ok,
Denn das Internet ist voller Mimosen und im Forum oder Chat kann man sich nicht ansehen und über die nonverbalen Signale des Gegenübers ausmachen, wie fies er oder sie einen Kommentar meint

Nicht böse gemeint - nur zum Nachdenken. Ich fand die Reaktionen darauf auch nicht i.O.On-Topic: Der MX-5 hat trotz seines ursprünglich niedrigen Anschaffungspreises einige versteckte Kosten, wenn es zu Beschädigungen kommt. Die Lackierung ist mega aufwendig (eben erleben müssen) und dadurch teuer und ein paar Komponenten, die nach Unfällen getauscht werden müssen (Steuergerät neu nach Auslösung) können überraschend ins Geld gehen. Die Kritik daran halte ich für gerechtfertigt. Klar, ein paar der genannten Dinge kommen - wie die Haubenpyros selbst - aus der gesetzlichen Notwendigkeit heraus. Aber der Kundenwunsch, da eine (auch im Schadensfall) kostengünstigere Lösung zu konstruieren, ist wirklich fair - finde ich als Kunde

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"Victim blaming" = dt.: Opfer-Beschuldigung oder Täter-Opfer-Umkehr.
Der Begriff wird hauptsächlich in englischsprachigen oder vom Englischen beeinflussten (a.k.a. internationalen) Diskussionen verwendet - daher ist er geläufiger. Genau wie "die-Google-Suche-benutzen" (googeln) oder einen "Rechner" zu verwenden (Computer) haben sich manche Begriffe im deutschen Sprachgebrauch etabliert - selbst, wenn es einen rein deutschen Counterpart (hehehe) gibt.
Das ist aber nicht neu, sondern kommt nur häufiger vor.
Komm schon, Trimmi , nur mit Deutsch kommst Du heutzutage im Leben nicht mehr weit

Und in der Tat: Mit dem Thema hat die Kritik an einer Begrifflichkeit überhaupt nichts zu tun und hilft auch nicht bei den Reaktionen auf Kommentar, auf den ich mich bezog.
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So schlimm hat Wums das doch gar nicht formuliert, finde ich.
Klar, kann man in die ursprüngliche Frage etwas victim blaming reininterpretieren, aber hier wirds gerade eher übertrieben... Woher die ganze Aufregung?
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Kann sein. Das hatten wir hier ja auch dann rausgefunden: Bei den Eibach-Federn gibt's einen Paragraphen, der die Kombination erlaubt.
Bei einem Fahrwerk i.d.R. nicht.
Übrigens auch nicht bei anderen Felgen plus Spurplatten (auch bei einzelner ABE/Gutachten), wo es einen solchen Passus nicht gibt. Die Beispiele habe ich hier vor mir liegen: 21er bei Kombination, 19.3 bei Spurplatten mit OEM-Rädern.
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Der Wink sollte heißen, dass jedes Feature - und insbesondere ein Zuwachs an Präzision - extra kostet und dass diese Kosten dann den Fahrzeugpreis steigen lassen.
Fast 15.000€ mehr (als noch 2018) kostet der MX-5 jetzt ja eh schon. Da wär's also auch egal.

Weil obv schwer rauszulesen: Der 2. Satz könnte Spuren von bewusster Übertreibung und Ironie enthalten.

Diskussionen sind ohnehin müßig - der Zahlenwert war sicher von Sebastian S. auch nicht wissenschaftlich-faktisch gemeint. Oder kurzum: Wer sich jetzt daran aufhängt, was geschrieben steht und nicht was gemeint ist, macht grundlegend was falsch und kann vermutlich auch nicht in einer Partnerschaft existieren ("Nicht was ich sage, was ich meine!"). Auch hier wieder sicherheitshalber der Hinweis: Ist nicht gaaaanz so ernst gemeint
Bleibt locker Leute ("Reg Dich nicht auf, Schatz"). 
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Radio ist außerhalb von Android Auto (AA).
Wenn Du lange auf die Home-Taste drückst, kommst Du zurück zum normalen Mazda-Menü und kannst da auch wieder das Radio auswählen.
Alternativ gibt's bestimmt AA-fähige Internetradio-Apps, wenn man bei der Oberfläche bleiben will.
AA ist für die Touch-Bedienung auf großen Displays ausgelegt, nicht auf die Bedienung mit Tasten. Dennoch kann man die 3 Tasten und den Dreh-Drücksteller benutzen. Mehr als "das ist recht intuitiv - probier es aus, bis es klappt", kann ich Dir als Benutzungsanleitung aber nicht bieten.
Details wie die Uhr kannst Du nicht einfach so konfigurieren. Scroll mal durch die AA-App auf dem Handy (muss dabei nicht am Auto hängen). Mehr gibbet für den Laien nicht zu konfigurieren. Solltest Du ein halbwegs neues Smartphone haben, findest Du die App nicht mehr, weil sie in die Android-Einstellungen integriert wurde. Wenn Du diese nach Android Auto durchsuchst, kommst Du aber auch zum Ziel - sonst einfach den Assistant fragen 😉
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In der PDF steht zumindest was vom USB-Anschluss - also vermutlich einfach ein seeehr teuer angebotener Stick bzw. Kabel mit Empfänger.
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Ich kann Dir nur sagen, dass Schwarzwälder Kirsch perfekt zu den roten Nähten passt. Ich habe Ledersitze. Die Nähte sind aber ja auf den anderen Innenraumapplikationen ebenfalls zu finden und mMn farbgleich.