Beiträge von MrPink

    An der Hinterachse ist ein Geber verbaut.


    Hier zu sehen:


    Bei den neueren Modellen nicht. Da wird das indirekt über die Neigung aus dem ESP (wimre) ermittelt. Mein '20 G-184 hat auch keinen Höhenstandssensor mehr.


    Der fMH kann das aber wohl über eine Diag-Routine "nullen" um dann das Licht korrekt einstellen zu können.

    Da brauchen sich meine vollbetankten und fahrerlosen 1035kg ja doch nicht verstecken. Naja, für das große Bier mehr unter der Bugklappe muss bei mir die Besatzung im Sommer schwitzen...

    Ich habe zu danken. So bin ich endlich wieder mit der Nase auf die Lösung des Problems gestoßen worden, dass es praktisch gar keine Sportreifen in 195/50R16 mehr gibt (außer dem Yoko v105). ^^


    Selbst der AD08RS ist offensichtlich nicht mehr zu bekommen, obwohl offiziell noch geführt.

    Hier gibt es noch welche:

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    Aber der Preis... =O Dann vermutlich doch lieber gleich den A052.

    Die Umsetzung intern ist ja trotzdem noch über Schubstangen realisiert.


    Das Wackeln/Vibrieren im Leerlauf und bei Fahrt sowie das Versetzen (Nach rechts/links) bei Lastwechseln ist völlig normal.

    Das stimmt. Ist aber ungemein steifer bzw. gekoppelt als eine "externe" Schaltung mit Gestänge.

    Um nochmal ein paar konkrete Zahlenwerte in den Raum zu werfen:


    Vorderachse

    Einzelspur +0°05'

    Sturz -2°15'

    Nachlauf ~7°xx'


    Hinterachse

    Einzelspur +0°13'

    Sturz -2°30'


    Sowas könnte man als Baseline mit Stabi VA hart und Stabi HA weich probieren. Was fährst du denn aktuell für eine Einstellung und an welcher Stelle möchtest du etwas ändern (Steuertendenz, Temperaturverteilung Reifen,...).

    Am Ende ist die Geometrie auch geschmacksabhängig und der Reifen muss dafür geeignet sein (bzw. gewisse Einstellungen fordern). Bei Semis und Sturz ist tendenziell die Devise "viel hilft viel", der maximal negative (statische) Einstellbereich ist beim ND aber an der Vorderachse mit Werkslenkern begrenzt. Bei hohen Federraten und resultierenden geringeren Einfederwegen, ist für recht hohen statischen Sturz eine eher niedrige Fahrhöhe und reduzierter Nachlauf nötig (Beispiel aus meinem Auto: -2°45' Sturz maximal möglich bei 6° Nachlauf und 322mm Höhe Bördelkante Radmitte mit einer 100N/mm Feder an der VA). Bei deiner 70N/mm Vorderachsfeder hast du natürlich noch mehr dynamische Sturzänderungen. Dazu gibt es hier ganz hübsche Diagramme für Sturz vs. Einfederweg: https://forum.miata.net/vb/showthread.php?p=8416929 (Post #203)

    Die Federraten vom KW Clubsport sind ja erstaunlich moderat (VA 70N/mm; HA 50N/mm) und die Balance der Federraten geht eher zu Lasten der Hinterachse. Die Stabi-Einstellung ist klassisch konservativ (vorne hart, hinten weich)?


    Ich würde grundsätzlich von den sportlichen Werten für Öhlins und Co abspringen und den Sturz an der Vorderachse maximieren. Dafür muss eventuell der Nachlauf reduziert werden. Je nach Stabi-Einstellung an der Hinterachse eine Viertelstunde mehr Sturz oder gleichen Sturz wie an der VA einstellen.


    Vorspur (an der VA) ist Geschmackssache, ich bevorzuge leichte Vorspur für etwas besseren Geradeauslauf, Einlenkverhalten ist beim MX-5 mE. kein Problem. An der HA habe ich mit ordentlich Vorspur (0°12'...0°14') gute Erfahrungen gemacht. Ich bevorzuge aber eine stabile Hinterachse und generell leichte Untersteuertendenz.