Nächstes Ziel war ein recht bekanntes Stück Asphalt in der Eifel. Um den Fahrer für die dortigen "touristischen" Aktivitäten zu schonen, ging es ganz schamlos über die Autobahn.
Warten am Brünnchen:
"Pinkelpause" auf teurem Privatparkplatz:
Nächstes Ziel war ein recht bekanntes Stück Asphalt in der Eifel. Um den Fahrer für die dortigen "touristischen" Aktivitäten zu schonen, ging es ganz schamlos über die Autobahn.
Warten am Brünnchen:
"Pinkelpause" auf teurem Privatparkplatz:
Zur Belohnung gab es dann am Abend auch eine Pizza (und das ein oder andere Bier):
Am nächsten Morgen, mit sich bereits andeutendem Muskelkater, dann der Abschied aus den Dolomiten. Von Padola über die SS49 (gähn!) und ein Stück Brennerautobahn (endlich mal wieder höhere dreistellige Geschwindigkeiten) nach Sterzing. Über Jaufenpass und Timmelsjoch nach Österreich. Weiter über Hahntennjoch und durch das Tannheimer Tal ins Allgäu. Final zum Etappenziel nach Bad Boll auf der schwäbischen Alb. https://kurv.gr/BDHs6
Hahntennjoch:
Nächster Tag zur Abwechslung "Wandertag" an den Drei-Zinnen. Initial wollte ich (fauler Mensch) an der Auronzo-Hütte parken, da war aber schon alles voll. Also weiter ins Fischleintal und mit längerem Anstieg über Zsigmondy- und Büllelejochhütte zu den Drei-Zinnen und zurück. Aus dem geplanten kleinen Spaziergang wurden dann doch 18km und 1200 Höhenmeter Aufstieg...
Macht auch auf dem Wanderparkplatz eine gute Figur:
Und ein paar Bergbilder:
Nun sollte eigentlich die obligatorische "Sellaronda" folgen, leider war aber die Südrampe zum Sellajoch gesperrt. Daher habe ich spontan umgeplant: Passo S. Antonio -> Passo Tre Croci --> Passo Falzarego --> Passo Pordoi --> Passo Fedaia --> Passo Giau
Passo Pordoi:
Passo Giau:
Von der Homebase bei Padola folgte dann ein Tagesausflug zu erst durch Venetien und Friaul zum Monte Zoncolan. Glücklicherweise ein Sonntag-Vormittag, sichtbare Menschenmassen gab es hier nur vor den lokalen Gotteshäusern, die Straßen waren frei. Weiter über den Plöckenpass (leider völlig voll mit Touri-Verkehr) um dann aber auf der B111 im Lesachtal (Highlight!!!!) landschaftlich und fahrerisch maximal entschädigt zu werden. Durch die Rundfahrt wurde auch ein finanziell vorteilhafter Tankstopp in Austria möglich.
Monte Zoncolan:
Jause im Lesachtal:
Zurück in der Homebase:
Und im Nachgang noch ein kurzer Reisebericht zu meiner persönlichen "Automobilwoche 2023" Ende September:
Der grobe Plan war, über Landstraßen in die Dolomiten zu gelangen und dort ein paar Tage stationär zu verbringen. Dann sollte es irgendwie über Umwege zu einem Trackday am Tag der deutschen Einheit in Zandvoort gehen. Quasi das Hardcore-Dual-Duty Programm. Diesmal zeitweise auch im Tandemflug mit FuN_Lucky.
Los ging es in Blankenburg, Tagesziel war Vohenstrauß im Oberpfälzer Wald. Autobahnen wurden weitestgehend vermieden:
T1_Blankenburg-Vohenstrauß | Kurviger
Wetter war super, Landstraßen schmal und buckelig, so mag ich es. Bilder sind nicht wirklich entstanden.
Elstertalbrücke:
Am nächsten Tag ging es von Vohenstrauß nach Filzmoos in Österreich. Fahrerisch schöne Abschnitte (Mondseebergstraße, Postalm) aber leider feinstes Schietwetter.
T2_Vohenstrauß-Filzmoos | Kurviger
Ankunft in Filzmoos:
Etappe 3 führte dann am Folgetag über Hochkönig, Großglockner und Staller Sattel in die (Sextner-)Dolomiten. Meine Highlights: Appriacher Höhenstraße an der Großglockner-Südrampe (mein Flügelmann war eher entgeistert aufgrund des Straßenzustandes) und der obligatorische Cappuccino am Staller Sattel um die Wartezeit an der Ampel zu überbrücken.
T3_Filzmoos-ComelicoSuperiore | Kurviger
Großglockner:
Staller Sattel:
Weiß da jemand was zu?
Sollte so funktionieren. Die Sensoren müssen das Protokoll natürlich unterstützen.
Der G131 hat noch keinen Öl-Wasserwärmetauscher, oder?
Ein thermostatisch geregelter Ölkühler ist thermisch eine gute Sache, macht aber durch zusätzliche Leitungen bzw. Anschlüsse und den Kühler in der Front den Ölkreislauf auch etwas empfindlicher hinsichtlich mechanischer Beschädigung. Daher Abwägungssache, grundsätzlich finde ich die genannten Temperaturen aber noch nicht super-kritisch, zu mal das ja auch keine Dauerbelastung ist.
Ich habe bei meinem G184 auf der Rennstrecke schon gute 130°C an der Ablassschraube gemessen. Das ist mir auf Dauer bei meinem Nutzungsprofil zu heikel, daher werde ich im Winter einen Ölkühler nachrüsten.
In meinen GD160 auch dieses Öl in´s Getriebe ? Bin in 2/2024 fällig.
Ja, bisher das hier: K001-W0-054 9A
Ich hab VCDS für die VAG-Fahrzeuge. Bei Fremdfabrikaten sind einfache Abfragen ebenfalls möglich.
Ich hab meinen Mixxer leider nicht zur Hand. Weiß jemand welche Funktionen man damit abfragen kann bzw. wie weit man kommt?
Rühren und Kneten?
Spaß beiseite: Mit VCDS sicherlich nur die generischen OBD modes/PIDs. Mit FORScan geht dann mehr.