Ursprünglich wollte ich das Auto als Landstraßenräuber, mit der Möglichkeit auch mal einen Trackday fahren zu können, nutzen. Nach dem ersten Trackday hat sich der Fokus dann doch etwas verschoben und die Kompromissbereitschaft für die Straße wurde größer...
Also Semislicks (Nankang AR-1) beschafft und auf einem zweiten Satz Felgen (Assetto Gara 7x16) montiert und zum Schnuppern ab auf den Berg.
Der erste Trackday in Oschersleben mit dem MX-5. Die Strecke kannte ich noch ganz gut aus Zeiten des Studiums mit meinem Clio, knapp 10 Jahre waren es aber trotzdem. Ein zweiter ND war auch zugegen.
Der FMS-ESD hat leider an der Halterung keine Verdickungen, die ein Abrutschen verhindern (wie beim OEM-ESD). War aber glücklicherweise mit Bordmitteln noch zu retten und der Trackday wurde klaglos überstanden.
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Ab hier müssen die empfindlicheren Gemüter bitte wegschalten. Infotainment wurde für nicht Roadster-gemäß befunden und komplett entfernt (spart ca. 8kg).
Dann war erstmal fahren und kennenlernen angesagt: Dienstreise in den Süden (eine von vielen in 2021); Dienstreise zur Pommesbude und der obligatorische Größenvergleich mit der Familienkutsche.
Weiter geht es im Innenraum: Recaro Pole Positions hatte ich noch von meinem Clio (der MX-5 ist ein Recycling-Projekt), von SPS die passenden Konsolen und Zubehör beschafft. Dazu noch etwas Alcantara und ein Voodoo Magnum.
So konnte das Auto aber natürlich nicht bleiben, also zackig in der Garage versenkt bzw. aufgebockt. Erstmal ein Gewindefahrwerk (Bilstein B16) und später ein Satz Ultraleggeras in 16 Zoll, die ich noch von meinem Trackday-Clio übrig hatte.