Beiträge von MrPink

    Von der Homebase bei Padola folgte dann ein Tagesausflug zu erst durch Venetien und Friaul zum Monte Zoncolan. Glücklicherweise ein Sonntag-Vormittag, sichtbare Menschenmassen gab es hier nur vor den lokalen Gotteshäusern, die Straßen waren frei. Weiter über den Plöckenpass (leider völlig voll mit Touri-Verkehr) um dann aber auf der B111 im Lesachtal (Highlight!!!!) landschaftlich und fahrerisch maximal entschädigt zu werden. Durch die Rundfahrt wurde auch ein finanziell vorteilhafter Tankstopp in Austria möglich.


    Monte Zoncolan:

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    Jause im Lesachtal:

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    Zurück in der Homebase:

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    Und im Nachgang noch ein kurzer Reisebericht zu meiner persönlichen "Automobilwoche 2023" Ende September:


    Der grobe Plan war, über Landstraßen in die Dolomiten zu gelangen und dort ein paar Tage stationär zu verbringen. Dann sollte es irgendwie über Umwege zu einem Trackday am Tag der deutschen Einheit in Zandvoort gehen. Quasi das Hardcore-Dual-Duty Programm. Diesmal zeitweise auch im Tandemflug mit FuN_Lucky.


    Los ging es in Blankenburg, Tagesziel war Vohenstrauß im Oberpfälzer Wald. Autobahnen wurden weitestgehend vermieden:

    T1_Blankenburg-Vohenstrauß | Kurviger


    Wetter war super, Landstraßen schmal und buckelig, so mag ich es. Bilder sind nicht wirklich entstanden.


    Elstertalbrücke:

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    Am nächsten Tag ging es von Vohenstrauß nach Filzmoos in Österreich. Fahrerisch schöne Abschnitte (Mondseebergstraße, Postalm) aber leider feinstes Schietwetter.

    T2_Vohenstrauß-Filzmoos | Kurviger


    Ankunft in Filzmoos:

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    Etappe 3 führte dann am Folgetag über Hochkönig, Großglockner und Staller Sattel in die (Sextner-)Dolomiten. Meine Highlights: Appriacher Höhenstraße an der Großglockner-Südrampe (mein Flügelmann war eher entgeistert aufgrund des Straßenzustandes) und der obligatorische Cappuccino am Staller Sattel um die Wartezeit an der Ampel zu überbrücken.

    T3_Filzmoos-ComelicoSuperiore | Kurviger


    Großglockner:

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    Staller Sattel:

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    Der G131 hat noch keinen Öl-Wasserwärmetauscher, oder?

    Ein thermostatisch geregelter Ölkühler ist thermisch eine gute Sache, macht aber durch zusätzliche Leitungen bzw. Anschlüsse und den Kühler in der Front den Ölkreislauf auch etwas empfindlicher hinsichtlich mechanischer Beschädigung. Daher Abwägungssache, grundsätzlich finde ich die genannten Temperaturen aber noch nicht super-kritisch, zu mal das ja auch keine Dauerbelastung ist.

    Ich habe bei meinem G184 auf der Rennstrecke schon gute 130°C an der Ablassschraube gemessen. Das ist mir auf Dauer bei meinem Nutzungsprofil zu heikel, daher werde ich im Winter einen Ölkühler nachrüsten.

    Ich hab VCDS für die VAG-Fahrzeuge. Bei Fremdfabrikaten sind einfache Abfragen ebenfalls möglich.


    Ich hab meinen Mixxer leider nicht zur Hand. Weiß jemand welche Funktionen man damit abfragen kann bzw. wie weit man kommt?

    Rühren und Kneten?

    Spaß beiseite: Mit VCDS sicherlich nur die generischen OBD modes/PIDs. Mit FORScan geht dann mehr.

    Wir begrüßen den neuen Mitarbeiter in unserer Testabteilung.


    Na dann, ausprobieren und hier berichten.


    Ist das das ab Zweimassenschwungrad-update empfohlene Getriebeöl, jetzt für alle?

    Du meinst das jüngste Getriebeupdate (MJ23), oder? ZMS haben ja alle G184er und da kam bisher ja auch das IS ins Getriebe.

    Der Klimafehler auch als Konsequenz aus dem Leitplankenkontakt?


    Wenn das Zeug raus ist, unbedingt wiegen.

    Denke nicht. Der kam erst jüngst und es ist die typische Bruchstelle am Flansch wie auch im Service-Bulletin. Eine gewisse Kausalität möchte ich aber trotzdem nicht vollständig ausschließen.

    Wiegungen sind Ehrensache!