Den Gurt selbst ganz ausrollen und gut mit Silikonspray eintränken hilft schon bisschen länger.
Vor dem "Silikonieren" reinigen hilft auch ungemein.
Den Gurt selbst ganz ausrollen und gut mit Silikonspray eintränken hilft schon bisschen länger.
Vor dem "Silikonieren" reinigen hilft auch ungemein.
Vorne verstärken der Querlenkeraufhängung und hinten so eine Art dynamische Wankstabilisierung, oder was meinen die Fachleute???
Das Ding hinten kann aufgrund der Einbaulage nur Hokuspokus sein.
Und mit Karosserieversteifungen allein wird man dem Wanken nicht beikommen.
Bin aber nur Laie...
Stimmt, aber Drehpunkt und Kraftaufnahme sind doch gleich, egal wie lang der Arm der Abstützung ist.
Wie auch immer, es wird keinen messbaren Unterschied ausmachen.
Ja. Die Feder sollte statisch immer mit der jeweilige Radlast als Kraft beaufschlagt sein und um den entsprechenden Weg komprimiert werden.
Über die (geänderten) Hebelverhältniss stellt sich dann die vertikale Auslenkung des Rades ein (die Höhe des Fahrzeugs). Ist der Hebelarm länger, habe ich bei gleichbleibender Federstauchung eine höhere Auslenkung am Rad (Auto tiefer).
Betrachte ich das ganze von außen stumpf (blackbox-artig) über die effektive Federrate am Rad, wird diese mit steigendem Hebelarm geringer und das Auto steht tiefer.
Die Auswirkungen in dem hiesigen Anwendungsfall sollten aber tatsächlich vernachlässigbar sein.
Das sollte doch bei einer statischen Belastung von oben nach unten gar keinen Unterschied machen.
mE. schon, da ja auch bei statischer Belastung eine Kompression der Feder vorliegt (ähnlich wie auch die Höhe je nach Federsteifigkeit variiert).
Es gibt dazu eine TI, die hier auch irgendwo zum Download verlinkt ist. Ich weiß nur aus Altersgründen gerade nicht mehr wo.
Hier:
Wer kann mir sagen, ob Mazda beim MX-5 ND mit 2 Liter und 184 PS als Standard Bremse auf der Vorderachse einen 2-Kolben Bremssattel verbaut? Die Brembo mit 4-Kolben wird doch nur als Sondermodel verbaut. Das ist das Model mit den BBS Felgen? Danke für eure Hilfe.
2-Kolbensattel gibt es beim ND gar nicht.
Entweder die 1-Kolben-Schwimmsättel oder 4-Kolben-Brembo-Festsattel bei 30th Anniversary und Homura-Ausstattungen (in Deutschland).
Die Änderungen in der Fahrzeughöhe aus dem abweichenden Hebelverhältnis auf die Fahrwerksfeder durch die geänderte ET dürfte locker innerhalb der Wiederholgenauigkeit der Höhenmessung selbst sein (educated guess).
Und auch der Felgendurchmesser hat keinen Einfluss auf das sinnvolle Maß Bördelkante zu Radmitte. Auf das Maß Bördelkante zu Fahrbahnhöhe sehr wohl, das unterliegt aber auch anderen Einflüssen (Raddruchmesser, Fülldruck,...).
ok, danke für den Hinweis. Aber was hat das mit der Radabdeckung zu tun ? Bei Tieferlegung und neg. Sturz steht die Oberkante näher zur Fzg-Mitte, klar, aber die Vorschrift besagt doch, dass das ganze Rad abgedeckt sein muss. Die Abdeckung, die ich drauf habe, ist derzeit eh umsonst, da nicht erforderlich bei ET45
Die nötige Radabdeckung geht über die "reine Oberkante" hinaus (und bezeichnet nicht nur die schwarzen "Ohren" am hinteren Stoßfänger, sondern die generelle Radabdeckung).
Nach EG: https://www.keba-verlag.de/tun…adabdeckung-eg-zulassung/
Insbesondere der hintere Teil des Rades im Bereich des zur Fahrzeugmitte einziehenden hinteren Stoßfängers ist hier kritisch.
Längerer Radstand, im NC merkt man halt nix.
Ajo, die 20mm Unterschied fährst du raus?
Reschpeckt!
Vorsicht mit Spurverbreiterungen bei Serienhöhe: Hier ist es schnell vorbei mit der vorgeschriebenen Radabdeckung und damit auch mit einer etwaigen Abnahme durch den Sachverständigen.
Und doof aussehen tut es auch noch. ![]()