Beiträge von MrPink

    Nett. Probier auch ruhig mal etwas „offenere“ Einstellungen. Nach meiner Erfahrung liefert das Öhlins so viel Dämpfung, dass man es auch ruhig etwas komfortabler fahren kann. Weniger Radlastschwankungen helfen auch bei der Fahrdynamik.

    Ja, hatte ich vor. Bin nur ein paar Kilometer um den Pudding gefahren und hatte mich erstmal an der Öhlins-Track-Empfehlung orientiert. Die nächste Eifel- oder Harz-Landstraße bringt vermutlich sowieso die Ernüchterung. ;)


    Radlastmessung nehme ich gern! :thumbup:

    Die güldenen Schweden sind dann jetzt auch final eingezogen.


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    Erstaunlicherweise können die ganz ordentlich Tiefgang (trotz 100N/mm Feder an der VA), wenn man sich an den minimalen Einstellwerten der Einbauanleitung orientiert. Das resultierte bei meinem Leichtgewicht dann in ca. 320mm Bördelkante zu Radmitte fahrfertig aber ohne Fahrer. Mit Fahrer (100kg) reduziert sich das links auf ca. 310mm. Das war dann doch selbst mir etwas zu tief... ;)


    Setup zur groben Höhen(vor)einstellung mit simuliertem Fahrergewicht (Achtung: Stabis natürlich einseitig ausgehangen!):

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    (Unebenheiten im Garagenboden mittels unterschiedlich dicker Siebdruckplatten unter den Rädern angeglichen, vorher mit Kreuzlinienlaser vermessen)


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    (Ballast)


    Mit Höheneinstellung incl. Fahrer auf 325mm VA und 330mm HA ergibt sich auf der Waage folgendes Bild:

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    (Radlast Eingangsmessung, leicht verfälscht, da gute 2kg Quatsch im Kofferraum)


    Leicht links- und kopflastig ist das Gerät (klar bei dem Fettarsch auf dem Fahrersitz). Aber die sogenannten "Crossweights" passen schon ganz gut (VR+HL=50,2% der Gesamtmasse)


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    (Mess-Setup mit Waageplatten auf Verschiebetellern für ein entspanntes Fahrwerk)


    Hinten rechts noch ein wenig (paar mm) angehoben, et voilà "50% Crossweight" (arbitrary number (c) ). Hätte man sich wohl auch sparen können aber der innere Monk hat halt auch seine Bedürfnisse.

    Ich bin für die Einstellung jetzt erstmal vom fahrfertigen Auto (incl. Fahrer ist klar) und vollem Tank ausgegangen, weil das einfach hinsichtlich Reproduzierbarkeit einzustellen ist. Beim Tankinhalt müsste man wohl eher den Mittelwert des typischen Füllstands-Ranges auf der Rennstrecke nehmen, um so eine Art "Performance-Glockenkurve" zu erreichen.

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    Eigentlich wollte ich heute Abend noch Sturz und Nachlauf checken bzw. einstellen aber leider hat mein digitaler Winkelmesser den Winter nicht überlebt. Spureinstellung dann im Nachgang mit Schnur. Und einstellbare Koppelstangen habe ich auch noch da, damit der Stabi in Geradeausfahrt nicht schon vorgespannt ist.


    Bei den Dämpfern habe ich erstmal vorne 5 Click und hinten 7 Clicks von hart ausgehend eingestellt. Fühlte sich bei einer kleinen Proberunde (ohne Stabis) gar nicht sooo schlimm an...


    Gewichtstechnisch scheinen sich die Umbauten dieses Winters ziemlich glatt auszugleichen (1036 kg vs. 1038 kg, leichte Varianz bei der Beladung bzw. dem Tankinhalt). Naja, mal verliert man, mal gewinnen die Anderen...


    PS: Wer seinen eher seriennahen ND 2.0er als Referenzfahrzeug für eine Radlastmessung zur Verfügung stellen würde, bitte gern melden. ;)

    Ich möchte aus Sicherheitsgründen das Licht nicht mehr auf „Auto“ stellen, sondern dauerhaft auf „Abblendlicht“. Das schaltet sich das doch automatisch beim Abschalten des Motors ab, richtig? Man kann es also nicht versehentlich angeschaltet lassen?

    Ja, das geht dann aus (wenn auf Abblendlicht gestellt). Standlicht vermutlich nicht, aber das war ja nicht die Frage... ;)

    Ich würde mir wünschen, dass mein Nickname nicht iVm. solch einem undifferenziertem Quark genannt wird.


    Weiterhin ist das Setup meines Autos (übrigens nur "Stabi vorn") sehr fern von dem, was bei einem Straßenauto sinnvoll ist.



    MX-Nudel Je steifer du das Auto machst, desto mehr statischen Sturz musst du vorhalten, da dir der dynamische Sturz (auch beim Wanken) verloren geht. Das geht dann auf Kosten Reifenverschleiß und Längstraktion.