Die neueren wasserbasierten Autolacke sind härter als die älteren Lacke, ausserdem auch noch dünnschichtiger aufgetragen. Das ist heute leider normal. Auch ein Kollege mit einem neueren Porsche hat das gleiche Problem mit dem Lack. Also auch nicht ein Markenproblem, sondern den Umweltschutzvorschriften.
Beiträge von Wood1
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kann mir jemand mit mehr Ahnung von Lacken erklären, warum man Beschädigungen am Mazda so schlecht ausgetupft bekommt? Mein Lackierer sollte vor der Keramikversiegelung die Steinschläge austupfen und er meinte er hat's versucht, war aber nicht erfolgreich. Das war dann wohl zu dunkel und hätte blöder ausgesehen, als die tatsächlichen Schadstellen, daher hat er das alles wieder weg gereinigt und dann einfach drüber Keramikversiegelt.
Ich hätte gedacht, dass man das austupfen, dann anpolieren und anschließend versiegeln könnte, aber das geht scheinbar nicht. Ich stelle seine Kompetenz absolut nicht in Frage, ich glaube ihm das. Ich würde nur gerne verstehen, warum das so ist. Kann mir das jemand erklären?
Habe Turmalinblau Metallic
Es handelt sich um zwei oder Mehrschichtlack.
Wie turmalinblau metallic genau aufgebaut ist, kann ich nicht sagen, ich gehe jedoch davon aus, dass es ein normaler 2-Schicht metallic Lack ist, der auf eine weisse oder graue Grundierung aufgespritzt wird. Erste Schicht, blau mit metallic Plättchen, 2. Schicht Klarlack. Das unmögliche beim Ausbessern ist, dass die Plättchen niemals gleich liegen können, wie wenn sie mit der richtigen Lackiertechnik aufgetragen werden.
Bei soulred metallic ist der Aufbau fast gleich, ausser dass die 2. Schicht lasierend schwarz eingefärbt ist. Snowflake white metallic ist ein 3 Schichtlack. 1. Schicht weiss, 2.Schicht, metallic in Klarlack, 3.Schicht, Klarlack. Gab es beim Mazda 3.
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soul red ist auch nicht besser, kaum nass geworden, überall Flecken...
Es gibt wahrscheinlich keine Farbe die wirklich unempfindlich gegen sichtbarem Schmutz ist, außer vielleicht den Sand Farbton, den es mal gab.
So ein schönes Auto muss einfach sauber sein, dass ist wohl der psychische Grund.
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Hi,
ist deine Rechnung nicht falsch?
Bei einer 0,5" (1,27cm) breiteren Felge geht ja nur die Hälfe davon nach "außen", also 0,25", auf die gesamte Spur dann 0,5" . Plus dann die 10mm ET pro Seite wäre dann 0,5" + 20mm =32,7mm breitere Spur, also nur 16,35mm pro Seite
Also quasi die 7x17 ET 45 Serienfelge mit einer 16mm Spurplatte

VG
Carsten
Ich denke, du hast recht, weil die ET von der Mitte der Felge ausgeht.
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Da du den 205/45R17 fährst, kann man die Felgenbreite bei der Differenzberechnung für den Reifen außenvorlassen, d.h. effektiv ist deine Reifenauflagefläche aufgrund der anderen ET um 10mm weiter draußen.
Ohne Angabe ob das Auto tiefergelegt ist und wieviel Sturz du vorne fährst, ist das schwer mit anderen Autos vergleichbar.
Weil die Reifenaufstandsflächen (Latsch) auf den breiteren Felgen zentriert sind, ist die die Spur um 12.7mm + ET Differenz 10mm weiter aussen.
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Ich hatte nie Probleme mit der Schaltbarkeit des Getriebes, weder mit dem defekten, noch mit dem neuen Getriebe. Immer war das IS Originalöl drinnen.
Ich würde auch nicht zum Ausprobieren wechseln, solange noch Garantie auf dem Auto ist. Danach auch nicht unbedingt, wann man bei einen allfälligen weiteren Austausch, Kulanz seitens Hersteller hoffen möchte. Auch wenn ich davon ausgehen kann, dass das neue Getriebe >200'000km halten wird.
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Ich hoffe sehr, dass es so passt. Sonst Klatsch ich mir erstmal so eine Kunststoff Verbreiterung drauf..
Ich denke, es geht in erster Linie darum, dass derReifen nicht an der Carosserie streifen darf. Da würden Verbreitungen nicht bringen.
Bei 22.7mm pro Seite würde ich mir keine allzu großen Sorgen machen.
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Nach gesundem Menschenverstand sollte das gehen, wenn noch 5mm Luft zwischen dem Reifen und dem Kotflügel bleibt (eingefedert). Andernfalls musst du umbördeln lassen. Das wäre wohl auch nicht so schlimm.
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ET35
Keine Spurplatten drauf
Also verbreitert sich die Spur um 45.4mm...
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Die 7" breiten Original Felgen haben eine Einpresstiefe von 45mm. Bei einer Felgenbreite von 7.5" bei gleicher Einpresstiefe verbreitert sich die Spur um 1" oder 25.4mm. Zusätzlich verbreitert sich die Spur um jeden Millimeter weniger Einpresstiefe um 2mm.
Wie breit die Spur max. sein darf, weiss ich leider nicht.