Den Beifahrersitz (Recaro) finde ich äußerst unbequem. Das würde ich nicht wollen?
Vielleicht könnte man den Bezug und die Polsterung austauschen. Falls das ginge wäre dies besser und vermutlich auch günstiger.
Den Beifahrersitz (Recaro) finde ich äußerst unbequem. Das würde ich nicht wollen?
Vielleicht könnte man den Bezug und die Polsterung austauschen. Falls das ginge wäre dies besser und vermutlich auch günstiger.
bekommt man dieses beim TÜV eingetragen?
Gem. Angaben des Herstellers scheint es die Vorschriften, zumindest die japanischen, zu erfüllen.
Weil vor der Demontage des Getriebes die Querverstrebungen abgeschraubt werden müssen. Was ist bei der Montage zu beachten, damit später kein (Salz)Wasser in die Gewinde eindringen kann? Reicht da Kupferfett oder soll vorher Wachs in die Gewindebohrungen gespritzt werden? Wie verhält sich dies beim Getriebeflansch? Dort gehen Stahlschrauben ins Aluminum.
Gibt es da einen Standard oder wird dies dem Gutdünken und Gemütszustand des Mechanikers überlassen?
Weiss vielleicht jemand mehr dazu?
Das abbremsen des kurveninneren Hinterrades um die Wankneigung zu reduzieren kam 2023. Wie es heisst, weiß ich nicht mehr, ob es tatsächlich etwas nützt, aber auch nicht...
Alles anzeigenEin defektes Getriebe muss nicht immer ein Materialfehler sein, man kann auch beim schalten einiges falsch machen und so den Getriebetot schneller selber verursachen. Gerade wenn das Getriebe schon eher auffällig für Schäden ist, sollte man folgendes berücksichtigen:
1. Hand auf dem Schaltknüppel liegen lassen
Der Gang ist gewechselt – doch Ihre Hand bleibt einfach auf dem Schaltknüppel liegen. Das mag bequem sein, ist aber laut dem ehemaligen TÜV-Süd-Experten Matthias Strixner ein Fehler: "Auf Dauer schadet diese Geste dem Getriebe." Durch das Gewicht der Hand werde die Schaltmuffe belastet beziehungsweise verspannt. Das wiederum sorge bei Schaltmuffe, Synchroneinrichtung sowie den gepaarten Zahnrädern schneller für Verschleiß. Ebenfalls litten die Getriebelager unter einer solchen Angewohnheit.
2. Gänge "durchreißen"
Wer zu schnell die Gänge wechselt, muss mit mehr Verschleiß rechnen. Denn während des Schaltens wird die Schaltmuffe in Richtung des passenden Zahnrades geschoben und übt somit Druck auf die Synchroneinrichtung aus. Diese bremst das Zahnrad mit der höheren Drehzahl ab und führt so eine Angleichung der Drehzahlen beider Zahnräder durch. Bei zu schnellem Schalten hat der Synchronring keine Zeit, das Zahnrad sanft auf die Geschwindigkeit des Rades abzustimmen – und damit steigt der Verschleiß.
3. Zu schnell zwischen vorwärts und rückwärts wechseln
Zeit ist auch beim Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsgang angebracht: Ansonsten verschleißt das die Bremsbänder und die Lamellenkupplungen im Inneren des Getriebes viel schneller. Das funktioniert ungefähr nach dem Prinzip einer schleifenden Kupplung. Deshalb: Erst das Auto zum Stehen bringen und dann die Fahrstufe wechseln. Der Rat ist auch auf ältere Autos und für solche mit Automatik übertragbar.
4. Kupplung schleifen lassen
Wenn Sie während der Fahrt ständig das Kupplungspedal berühren – und sei es noch so leicht –, dann schleift die Kupplungsscheibe auf der Schwungscheibe des Motors. Dadurch nutzt sich erstens der Belag der Kupplungsscheibe schneller ab, zweitens entsteht dabei Hitze, die neben der Kupplungsscheibe weitere Bauteile schädigt.
5. Kupplung nicht richtig durchtreten
Wer das Pedal nicht voll oder rechtzeitig durchtritt, kann ebenfalls die beteiligten Komponenten frühzeitiger und übermäßiger verschleißen lassen. Auch das ist ein Fehler, der oft beobachtet wird. Denn die Kupplung kann den Kraftschluss zwischen Motor und Getriebe nicht komplett oder nicht rechtzeitig trennen, zeige sich dies oft mit einem lauten Kratzen, weil die Schaltmuffe mit Gewalt auf die unterschiedlich schnellen Zahnräder geschoben werde.
6. Gang an der Ampel eingelegt lassen
Wenn Sie an der Ampel warten, erscheint es manchmal bequemer, den Gang gleich eingelegt zu lassen und damit schneller starten zu können. Damit belasten Sie aber das sogenannte Ausrücklager, das dadurch schneller verschleißt als nötig. Besser: an der roten Ampel den Gang herausnehmen und den Fuß komplett von der Kupplung nehmen.
Genau so halte ich das seit 41 Jahren und mehr als 1'200'000 km. Ich besass nie ein Auto mit Automatikgetriebe, alle diese km mit Stockschaltung gefahren. Mit keinem Auto hatte ich Getriebe oder Kupplungsprobleme, ausser mit dem MX5 ND 2023. Dies deutet schon deutlich auf Fehler/Schwächen im Getriebe des ND hin.
Annektdote: Ich durfte keine Altteile behalten, die hat die Versicherung (laut Werkstatt) eingefordert bzw. zu vernichten aufgefordert.
😔
Dies gilt auch in meinem Fall. Ich würde die Teile auch nicht wollen, weil sie mich an den Daciafahrer erinnern. "Keine guten Energien".
Die Teile gehen wahrscheinlich an Schrotthändler, wo sie für billig Reparaturen verkauft werden .
Schaut Euch bitte die Fotos in meinen ersten Beitrag an. Im Grunde hätten alle Kunststoffteile repariert werden können.
Freundlicherweise werden alle betroffenen Teile durch Neuteile ersetzt, was bei einem leichten Schaden wie diesem definitiv nicht der Normalfall ist. Deshalb ist und bleibt es ein Bagatellschaden, der so repariert wird, dass kein Unterschied zu einem Wagen dem nichts zu Schaden kam,feststellbar sein wird.
Ausserdem verkaufe ich den Wagen erst, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, ein oder auszusteigen und das, so hoffe ich zumindest, sollte in den nächsten Jahren noch nicht passieren.
Alles anzeigenNaja, bei mir war es so, dass der Gutachter im Gutachten schrieb, dass die Wertminderung 800 Euro beträgt. Das ist ja der Wert, den ich beim Verkauf auf Grund des Unfalls weniger bekomme. Das Geld habe ich überweisen bekommen. Der Schaden betrug ~ 6.500 Euro (Stoßstange neu, Kotflügel neu, 2 Felgen neu, 2 Reifen neu) und es gilt definitiv als Unfallwagen, sonst hätte ich woh keine Wertminderung ausgezahlt bekommen.
Ich hätte die Annahme der Wertminderung verweigern können, aber das würde den potentiellen Käufer sicherlich nicht dazu bewegen, den vollen Preis ohne Wertminderung zu bezahlen.
Nachtrag: Die Frage nach einem Unfall ist bei einem Autokauf üblich. Ich definiere es schon als Unfall, wenn mich, wie in meinem Fall, ein LKW touchiert. Also würde ich das dem potentiellen Käufer mitteilen. Der würde daraufhin den Preis drücken.
Ausschlaggebend ist imho, wie der KÄUFER das definiert. Und ich bezweifle, dass irgendein Käufer den Vollpreis zahlt, wenn das Kfz von einem anderen gerammt wurde, denn sei ehrlich, würdest du das als Käufer nicht auch als Unfall definieren und versuchen, den Preis zu drücken?
Nein. Natürlich will jeder den Preis irgendwie drücken. In meinem Fall ist nur der Lack auf dem Stoßfänger nicht mehr original. Alle betroffenen Teile werden ausgetauscht. Alle diese Teile sind angeschraubt oder geclipst.
Da gibt es keinen Grund für eine Wertminderung. Es muss nichts gerichtet werden, nur getauscht. Einen Stoßfänger könnte auch wegen Steinschlag lackiert worden sein. Der ersetzte Stoßfänger ist im meinem Fall nur einmal lackierter 2Schicht Lack, was bei einem überlackierten Stoßfänger nicht der Fall wäre.
Laut ACS ist es ein Bagatellschaden, wenn ausschließlich Anbauteile ersetzt werden müssen, was bei meinen Wagen eindeutig der Fall ist.
Gibt’s dann in der Schweiz auch keine Wertminderung? Denn eine Wertminderung zu kassieren, ohne, dass der Wagen beim Verkauf als Unfallwagen gilt, macht keinen Sinn.
Vielleicht würde damit der Bagatellschaden zum Unfallfahrzeug gestempelt.