Ich denke wir sind in einer Übergangszeit. E-Autos werden sich durchsetzen und Verbrenner werden Nischenprodukte. Wie mechanische Uhren, irgend wie geiler, aber die Smartwatch ist nett und praktischer.
Ich bin in beiden Welten: Dienstwagen Tesla Y Performance, Zweitwagen MX ND RF (2025)
Das ruhige und entspannte Fahren im Tesla ist einfach toll, wenn man Beschleunigung braucht, einfach überirdisch. Software im Auto ein Traum. Wenn man mal durchsausen will (Nürnberg/Stuttgart mit 200), dass geht leider nicht. Ich hoffe auf bessere Akkus.
Am Wochenende übers Grundstück zum RF laufen, das Dach öffnen, Startknopf drücken und der "Ulter" heißt einen Willkommen. Später über die Software ärgern, wenn man zwischen Android und dem Mazdasystem rumstolpert. Beim entspannten Heimfahren nervt mich tatsächlich oft der Verbrennersound.
Den E-Roadster finde ich super, dass sowas gebaut wird. Gerade jetzt, wo es immer weniger Roadster gibt. Wenn ich den Preisunterschied von einem gutausgestatteten TT sehe, gehts eigentlich. Allerdings möchte ich nicht mehr soviel Geld für einen Zweitwagen ausgeben. So freue ich mich, wenn Mazda endlich mal einen E-Roadster rausbringt und danke, dass sie bis dahin gelernt haben wir man ein E-Auto baut.
Ich denke, es ist eine Umstellungssache, auch wenn es für den einen oder anderen nichts sein wird.
Früher war ich einer der ersten mit einem Doppelkupplungsgetriebe in meinem damaligen TT und meine TT-Kollegen haben mich mit Ihrer Handschaltung belächelt. Ihre Nachfolge-TTs waren in der Regel mit S-Tronic und auf einmal waren sie froh, dass man so geil mit einer "Automatik" schalten kann, notfalls auch mal in der Kurve am Lenkrad.
Lg
Frank