Beiträge von bwm

    die "Ultra" Karten bezeichnen normalerweise besonders die Lese- und Schreibgeschwindigkeit (wobei Ultra auch nix mehr bedeutet...es gibt ja noch extreme und extreme plus usw). Da muss die Karte im Prinzip nur die minimalanforderung der Dashcam erfüllen, das machen aber heutzutage eigentlich alle.

    Für Dashcams empfiehlt man eigentlich die Verwendung von sog. "Endurance" (oder Endurance pro oder Endurance plus) Karten.


    Das Problem ist, dass auch die Dashcam es nicht bemerkt, wenn die SD Karte nicht funktioniert. Man merkt das nämlich erst beim Lesen der Dateien. Ich hatte tatsächlich anfangs in meiner Viofo auch eine SanDisk Extreme, die ich hier noch rumliegen hatte drin, da hat aber nach ein paar Wochen jedes 2. Video nicht mehr funktioniert. Also die Dateien ließen sich weder öffnen, noch per App runter kopieren. Am PC runter kopieren und "reparieren" wäre vielleicht gegangen, habe ich nicht versucht. Viele Videodateien waren auch scheinbar im "Header" der Datei beschädigt und hatten die übliche Größe von ein paar GB, aber eine Dauer von 0:00 und keinerlei (lesbare) Bild- und Toninformationen. Ich weiß nicht, ob das heute noch gilt, aber ich habe mal gelernt, dass wenn der Header einer Video Datei beschädigt ist, diese auch nicht ohne weiteres mehr repariert werden kann.


    Daher wäre mein Rat, die aufgenommenen Videos auch einfach mal zu testen und generell für Dashcams nur sog. Endurance Karten zu verwenden (ja, die sind leider teurer).

    Dabei bitte auch nicht dem Denkfehler aufliegen, dass die Karte ja nur wenige Videoschnipsel dauerhaft speichert. Auch, wenn die Kamera immer nur 1min am Stück aufnimmt und die Videos danach wieder löscht, muss sie jeden einzelnen 1 min Schnipsel trotzdem erstmal auf der SD Speichern. Es ist nicht so, dass die Kamera einen mehrere GB großen RAM hat und nur dauerhaft zu behaltende Videos auf die SD schreibt. Jeder Videoschnipsel wird erstmal auf der SD gespeichert und anschließend, sofern es keinen "speichern" Befehl gab, wieder gelöscht. Für die Karte macht das aber keinen unterschied. 1h fahren und alles speichern oder 1h fahren und alles wieder löschen sind die gleichen Schreibzyklen

    Ich hatte mich dazu hier mal geäußert. Da ging es um den ND2, aber an der Sensorik in dem Bereich dürfte sich nicht doll etwas geändert haben.

    bwm

    Die Frontkamera ist eh immer direkt an die Windschutzscheibe ran gebaut, damit die Linse nicht verstaubt. Dadurch ist es mit einer innen angebrachten Dashcam gar nicht möglich, das Sichtfeld dieser Kamera zu behindern.


    Ich habe meine auch rechts hinter dem Rückspiegel montiert und empfinde das auch weiterhin als den idealen Ort

    Ich habe keinen Diagnosestecker und weiß daher nicht, was die bei Mazda so können. Ich komme von VW und da kann man mit den richtigen Steckern (VCDS / VCP) teilweise mehr machen, als der freundliche Händler (ohne Verbindung zum Server mit hinterlegtem Reparaturauftrag). Deshalb der allgemeine Hinweis, das vorher mit einem Händler durchzusprechen. Allerdings fürchte ich, da der Bezug ja unbelegt über der Sitzfläche hängt, könnte das auch schwierig werden mit so einer Neukalibrierung.

    Der Vollständigkeit halber eine Frage: du hast ja laut diesem Beitrag

    mx5-nd-forum.de/forum/thread/?postID=416472#post416472

    Einen aus 12/2023, also eventuell schon Modelljahr 2024 mit dem nervigen Gebimmel. Du hast nicht zufällig ein MJ24 und den Track Mode an, um das Gebimmel in den Griff zu bekommen? In dem Modus ist nämlich der Teil der Elektronik, der ein ausbrechendes Heck verhindert, stark zurückgefahren.


    Ich habe meinen MX-5 jetzt seit einem Jahr und ca 15.000km. Habe einen G184 aus Modelljahr 19. Ich habe jetzt 1 Fahrsicherheitstraining und 1 Drift Training mit gemacht und habe das Heck bisher nur mit Absicht ausbrechen lassen. Ja, der MX-5 mit seinem Hinterradantrieb und niedrigen Gewicht tendiert da eher zu, als andere Autos, aber man muss (sofern gute Reifen drauf sind) schon sehr stark einlenken und ziemlich doll aufs Gas drücken, um das Heck wirklich lose zu bekommen.


    Fahrsicherheitstraining in einer richtigen Anlage kann ich da sehr für empfehlen. Der ADAC hat verschiedene, aufeinander aufbauende Trainings. Selbst beim niedrigsten davon kommt aber die Dynamikplatte schon zum Einsatz, auf der einem die hinteren Räder weg gezogen werden und man den Wagen dann auf der Gleitfläche wieder einfangen soll. Da bekommst du vorher erklärt, was (und warum) du tun sollst und kannst es dann gleich üben.

    Ja, Markus hat die und wird sie zu gegebener Zeit verteilen. Unsere locals Raysu und sil-ber wollten die Touren vorab noch probefahren, haben da aber erst später im Sommer Zeit für.


    Die Touren liegen im Original in Calimoto und können darüber verteilt werden. Ansonsten die gpx-Ausleitung, die Calimoto macht, ist wohl quasi eine "Track-Route". Also es ist zwar eine Route, hat aber so viele Wegpunkte unterwegs, dass sie eigentlich doch eher ein Track ist. Im Schnitt weniger als 1km zwischen 2 Routenpunkten.

    Kennzeichenerkennbarkeit nachts ist immer so ein Thema. In Beleuchteten Umgebungen (Innenstadt) und mäßigen Geschwindigkeiten geht es meist, bei 100 auf der Landstraße erkennst du das Kennzeichen ja selbst mit Augen kaum, da hat die Cam natürlich quasi keine Chance.


    ansonsten schau doch hier mal rein

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    ab 26:30 sind Bilder nachts bei verschiedenen Geschwindigkeiten