Na super. Wenn ich das in Relation zu meiner niedrigen jährlichen Fahrleistung setze und davon ausgehe, dass ich bei (überwiegend) regelkonformer Verkehrsteilnahme vielleicht nur einmal pro Jahr überhaupt in eine knifflige Situation gerate, dann heißt das auf gut Deutsch, dass es nix mehr wird mit der perfekten Fahrzeugbeherrschung. In letzter Konsequenz würde das bedeuten, dauerhaft extrem defensiv (aka langweilig) fahren zu müssen, damit man halbwegs auf der sicheren Seite ist. Schon etwas depremierend, der Gedanke.
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So schwarz würde ich das nicht sehen. Es ist schwierig ohne die richtigen Randbedingungen zur Perfektion zu kommen, oder einfach nur richtig gut fahren zu lernen. Dazu gehören dann abgesperrte Strecken und viel Übung.
Man kann aber doch trotzdem mit Fahrsicherheitstrainings und ähnlichen Veranstaltungen zumindest ein Niveau erreichen, mit dem man zumindest weiß, wie man ein Auto wieder einfängt, wenn es mal ausbricht. Das ist auch schon mehr, als wahrscheinlich 99 % der anderen Fahrer können.