Und darum, dass jedes Teil eine bestimmte festgelegte Labensspanne erfüllen soll und nur so weit ausgelegt wird, dass sie das schafft und nicht mehr. Und darum, dass ss sonst unwirtschaftlicher wird.
Das halte ich für völlig normal. Auch wenn mir die Spanne recht kurz vorkommt.
Genau und die Zahlen die Du nennst liegen extrem daneben (zu gering) und damit würde ich die Quelle an sich stark in Frage stellen.
Was war das für ein Leiter, der erstens seinen NDA bricht und dann auch noch Unsinn verbreitet? Bist Du sicher, dass sich da nicht nur jemand wichtig machen wollte?
Also kurz, ich gebe selber sicherheitskritische Bauteile frei und ich kenne die richtigen Zahlen. Deine Zahlen sind falsch und deutlich zu niedrig.
Dabei müssen wir es hier leider belassen.
Noch einmal vom technischen Standpunkt aus. Ich lege ein Teil aus, dass die Lebensdauer x mit einer Wahrscheinlichkeit y erfüllen soll. Diese Auslegung und Erprobung muss immer mit Sicherheiten erfolgen, so dass die tatsächliche Lebensdauer x beim normalen Kundenfall in der Regel auch noch deutlich höher ist. Und das geht meist soweit, dass Teile einfach halten, weil man natürlich kein Stahlteil oder anderes Teil so auslegen kann, dass es genau nach x km kaputt geht, insbesondere wenn x eine Lifetime Simulation mit einer bestimmten Vorgabe ist.
Also alles halb so wild und damit bin ich wieder bei meiner Aussage, dass es kein normaler Kunde erleben wird, dass ihm der Motor aufgrund von S/S nach ein paar 10 tkm kaputt geht. Das ist, wenn man alles richtig macht hinsichtlich Wartung und Pflege, wahrscheinlich eher der Unterschied, ob der Motor am Ende fiktiv 677 tkm macht, oder nur 544 tkm.