Ich möchte mal die Sinnfrage stellen.
Da hast Du schon recht. Im normalen Alltag kommt es überwiegend darauf an, wie man sich in seinem Auto fühlt und das man sich wohlfühlt.
Auf der anderen Seite sollte ein Fahrwerk aber auch ausreichende Reserven haben, damit de Fahrer auch in kritischen Situationen klar kommt. Beispiele sind Wildwechsel, ein Vollbrems- oder Ausweichmanöver auf der Autobahn, das Kind, das einem in der Stadt vorläuft, oder einfache Fahrfehler und Unaufmerksamkeit. So etwas passiert jeden Tag und bei uns bringen die Zeitungen jeden Tag mindestens eine Meldung bei der das Fahrmanöver schief gegangen ist und jemand zu Schaden gekommen ist.
D.h. für mich schon, dass eine Veränderung am Fahrwerk diese Reserven nicht unnötig reduzieren oder sogar erhöhen sollte. Man hofft immer, dass man so etwas nicht braucht, aber in der Praxis passiert es dann doch häufiger, als einem lieb ist.
Gerade bei höheren Geschwindigkeiten reichen kleine Fahrfehler, damit das Auto außer Kontrolle gerät, insbesondere beim Mixxer, der da eher wenig verzeiht.