Beiträge von Svanniversary

    Hallo Ulli,


    das ist dann so ähnlich wie beim Serien-Bilstein Fahrwerk.
    Das ist die klassische Auslegung für gute Fahrdynamik auf schlechteren Straßen - Federn so weich wie möglich, Dämpfer so straff wie nötig.


    Nach meiner Erfahrung für den normalen Alltagsbetrieb, wenn Komfort nicht so wichtig ist, die beste Wahl.


    Vielleicht noch ergänzend zum Post von @HJB - normale Dämpfer in Verbindung mit Tieferlegungs- oder Sport-Federn beschleunigen den Verschleiß der Dämpfer enorm und können die Fahrsicherheit auf schlechten Straßen verschlechtern. Unterdämpfte Räder können springen und den Straßenkontakt verlieren

    als beim tiefergelegten Passat Variant, den man vermutlich NIE an seine Beladungsgrenze bringen wird! :rolleyes:

    Genau dafür gibt es doch Waschbetonplatten, oder ;-). Oh, je, gleich fang ich mir wieder einen wegen Off-Topic ein.


    Die Zuladung vom Mixxer ist aber echt spannend. Meine zarte Frau, ich und eine Sporttasche und wir sind überladen ...

    Sind die Dateien sauber geTAGt? Programme wie Foobar können anhand der TAGs Ordnerstrukturen anlegen z.B. /Interpret/Album/Titel.
    Ich habe über 30 GB in der Form auf dem Stick und das funktioniert dann sowohl über die Datenbank, als auch in der Ordnernavigation.

    Auch ein gedämpftes System hat aber immer noch eine Resonanzfrequenz (die immer noch bei äußerer Energiezufuhr zum Aufschaukeln führen kann, solange man nicht mindestens aperiodisch bedämpft) und diese liegt immer tiefer, als die desselben Systems ohne Dämpfung.
    Die Resonanzschärfe Q, die die Dauer des Ausschwingvorgangs bestimmt, nimmt bei unveränderter Masse und Dämpfung zu, wenn die Federkonstante erhöht wird, das Ausschwingen dauert also länger. Anders herum gesagt: Für ein gleich schnelles Ausschwingen müsste die Dämpfung erhöht werden.


    Leider ist das aber nicht nur für die meisten uninteressant, es ist vor allem auch überhaupt kein spezifischer Unterschied zwischen H&R und Eibach Federn, es ist eine Gemeinsamkeit. Denn härter als die Serienfedern sind zwangsläufig beide. Ob die H&R-Federn nun wirklich progressiv (also nichtlinear) sind, wie hier schon gelegentlich wiedergegeben wurde, ist für mich nach wie vor nicht erwiesen. Eibach bewirbt die ProKit-Federn auch als "progressiv", im TÜV-Gutachten steht aber "linear".

    ;-). Ich genieße zwar unseren theoretischen Austausch hier und kann Dir hinsichtlich der Hintergründe nur zustimmen - aber es bleibt die Frage, wie es mit dem Restfederweg und den Druckanschlägen aussieht, wenn ich die gleichen Federn in eine schwereres Auto einbaue ;-).

    "Der Schuldige ist freilich von Anfang an klar: es kann nur dieser gemeingefährliche Bridgestone S001 sein... thumbup.png"


    So, so. Wir waren zwischendurch auch bei Antriebsart und Achslastverteilung.
    Man liest das, was man lesen will.