Es könnte sogar ein selektiertes Ersatzteil sein. So etwas ist gar nicht so unüblich, um sicher zu sein, dass die Beanstandung nicht wieder auftritt.
Beiträge von Svanniversary
-
-
Alles schön und gut. Aber richtig spannend finde ich immer noch die Frage was ab Werk verwendet wird. Denn ... wenn bereits DOT4 drin ist, wird ein Wechsel zu DOT4 nicht so viel bringen.
-
Die BDA mit den Hinweisen zu den Betriebsflüssigkeiten sollten ja allen Besitzern vorliegen.
Ein einfaches "ja" hätte gereicht, da dieses Wissen ja offensichtlich vorliegt.Ach, nö. Habe es selber nachgeschlagen: "SAE J1703 oder FMVSS116 DOT-3 oder DOT-4 ".
Das klärt natürlich final, was ab Werk eingefüllt ist (Achtung Ironie). @GarchingS54: Danke für diesen sinnvollen Hinweis, dass es das eine oder andere sein kann, auf die Frage, was eingefüllt ist.
-
Und ihr seid Euch sicher, dass Mazda DOT3 bzw. kein DOT4 verwendet? Nach der Unterlage scheint DOT4 heute Stand der Technik zu sein.
-
I-eloop muss definitiv neu angelernt werden.
-
Grau ist alle Theorie.bei genügend Hubraum und dementsprechend viel Drehmoment geb ich dir vollumfänglich Recht. Bei einem Drehzahlkonzept mit wenig Hubraum probiers einfach mal aus. Du wirst merken das du mit einer hochgehaltenen Drehzahl schneller bist.Ich verstehe nur nicht wie das gehen soll. Brems- und Schaltvorgang sind bei der richtigen Fahrweise am Kurvenscheitelpunkt abgeschlossen und ich fahre leicht auf Zug im geeigneten (niedrigen) Gang auf den Kurvenausgang zu.
Soll ich jetzt nochmal kuppeln und schalten? Das bringt nur Unruhe ins Auto.
Die richtige Formel ist eingekuppelt bleiben und dosiert Gas geben. -
Thermisch lebt die innenbelüftete Bremse vom Luftdurchsatz durch die Strömungskanäle. Die kleinen Löcher haben da keinen signifikanten Anteil.
-
Erster Eindruck (ohne Tieferlegung!):
Täuscht das oder nimmt die Wankneigung mit den höheren Sturz-Werten ab? Wegen größerer Reifen-Abstützfläche und günstigeren Winkel in Kurve?
Einlenken scheint auch spontaner und mit weniger Lenkeinschlag verbunden. Daher etwas gewöhnungsbedürftig. Kurvengefühl etwas "satter".Weniger Wanken? Objektiv habe ich weder das Gefühl, noch hätte ich eine technische Erklärung.
Der Rest passt. Durch Sturz und Spur wird der Reifen vorgespannt, so dass er schon leichte Seitenkräfte hat und dann beim Einlenken auch schneller weitere Seitenkraft aufbaut. D.h. ich benötige weniger Lenkwinkel für die gleiche Kurve wie vorher und das Auto "steht" besser, weil ich nicht erst durch die Elastizität der Reifen fahren muss.
Das empfinde ich genauso und ist auch stimmig. -
Ich hab das bislang immer auch so verstanden - Geschlitzt und gelochte Sportscheiben
Ich sehe da keinen Widerspruch. Die Löcher sorgen in erster Linie dafür, dass Medien zwischen Belag und Scheibe abgeführt werden können. In erster Linie ist das bei einer eingefahrenen Bremse Nässe.
Die Löcher an sich sind aber nicht in der Lage die Bremsleistung wirklich signifikant zu erhöhen. Streng genommen nehme ich sogar Material heraus und reduziere die Wärme-Kappa leicht ;-).
Aber sie sehen natürlich extrem sportlich aus ;-). -
Ich werf jetzt mal was in den virtuellen Raum:
Ich war mal auf einem Fahrsicherheitstraining und bin auf nasser Fahrbahn immer schön durch die Wasserwand gedonnert und fast daran verzweifelt... da sagt der adac Mensch "komm mal her, ich hab da ne Vermutung" - guckt auf mein Vorderrad und sagt "ja, dachte ich mir: Pirellis, die taugen nicht viel bei Nässe"
Was soll ich sagen: das hat mich geprägt... nie mehr Pirelli!Und jetzt: Feuer frei

Ich bin vor 20 Jahren mal einen 15 Jahre alten Mazda gefahren. Der war so schlecht, was soll ich sagen - ach ne, ich fahr ja einen.
Klar kann man von einem Einzelereignis solche Schlüsse ziehen. Am Ende des Tages schließt man für sich aber eine Menge gute Dinge aus und fängt an in einer ziemlich kleinen eingeschränkten Welt zu leben.
Und ich verrate noch ein Geheimnis, sozusagen als Technik-Insider: Technische Produkte werden ständig weiter entwickelt und verbessert. Der Verlierer von gestern, kann ohne weiteres der Gewinner von morgen sein.