Beiträge von Svanniversary

    Ich finde so eine Ferndiagnose auch gerade extrem schwierig, leider.


    Was ich so an Bildern gefunden habe, sagt dass die Steuerkette vorne liegt, genau wie die Nebenaggregate Lichtmaschine und Klimakompressor. Nockenwellenverstellung und Benzinversorgung scheinen mir hinten zu liegen. Vielleicht kannst Du grob einschätzen aus welchem Bereich des Motors es kommt, dann könnte man es vielleicht etwas eingrenzen.


    Da es nur kalt auftritt, würde ich aber auch vermuten, dass es was mit dem Öldruck zu tun hat - Kettenspanner, Hydrostößel ...?


    Drücke Dir die Daumen, dass die Werkstatt den Fehler findet und schnell beseitigt bekommt.

    Ich habe eigentlich noch nie über 7 l gebraucht, bei flüssiger und sehr zügiger Fahrweise.
    Einer der Tricks ist, bei Konstantfahrt den höchstmöglichen Gang einzulegen und zum Beschleunigen herunter zu schalten. Da verliert man nichts bei und spart.


    Genauso schalte ich früh hoch und fahre entspannt mit Abstand, wenn es sowieso nicht schneller geht.

    O.k., dann war das ein Missverständnis.


    Ich kenne so eine automatische Schließfunktion auf jeden Fall auch vom Beetle und anderen Dächern. Die sind zwar automatisch, aber deutlich größer und damit eher weniger steif.


    Habe gerade etwas auf Wikipedia gefunden: Fensterheber


    Das hört sich für mich nach einem aufwendigeren Steuergerät, mehr SW und zusätzlicher Sensorik an. Damit wäre das wirklich ein Kostenthema.

    Ich habe reichlich über 30 GB auf einem USB-Stick. Das geht einigermaßen, ohne das es jetzt rasant schnell ist.


    Es dauert manchmal nach Neustart etwas, bis die TAGs eingelesen sind. Danach geht es aber.

    Da ich jeden Tag über 100 km gefahren bin, kam ein FW nicht wirklich in Frage... der RF wird wohl jetzt eins bekommen, denn auch wenn ich nicht vorhabe, in jeder Kurve wie ein Depp zu rasen, bin ich schon ab und an an dem Punkt, an dem ich eben doch zumindest denke: "jetzt fühlt es sich komisch an"... kanns nicht besser erklären, gehe aber davon aus, daß eben das mit dem B14 nicht mehr passieren wird

    Ich wäre da echt vorsichtig. Das Serienfahrwerk, die richtige Einstellung und ein entsprechendes Fahrtraining sind die richtigen Schritte um sehr sicher und flott unterwegs zu sein.
    Man muss lernen so ein Auto sicher und schnell zu bewegen, dann hat aber die Serie definitiv mehr Reserven.


    Ich hatte noch nie ein Auto mit dem ich so ungefährlich und einfach an die Grenzen gehen konnte, wie mit dem MX-5. Und damit meine ich nicht jede Kurve im Drift zu nehmen, sondern stabil und schnell unterwegs zu sein, ohne Überraschungen zu erleben.


    Das Gegenteil davon war der Cayman S, der ab Werk schon sehr scharf und hart abgestimmt ist. Das musste man (im öffentlichen Straßenverkehr) immer einen gewissen Respektabstand zum Grenzbereich wahren, weil das Auto dann brutal schnell und mitunter auch sehr überraschend reagiert hat.
    Auf abgesperrter Strecke hat der natürlich einen Riesenspaß gemacht, aber im Alltag schon was für echte Profis. Der Normalfahrer kann damit nur noch von A nach B zockeln und wird nicht im entferntesten das Potential des Autos ausreizen.


    Ich würde also tatsächlich als allererstes bei der eigenen Fahrerfahrung im Grenzbereich ansetzen und wenn man dann geübter ist, kann man sich auch viel besser für die richtige Fahrwerksvariante entscheiden.


    So wie ich das bisher sehe, bevorzugen sehr viele der Leute hier, die richtig gut fahren können, im normalen Straßenverkehr gerade die Bilstein Serien-Variante.

    Das KW ist ein abgestimmtes Gesamtfahrwerk. Das ist etwas anderes, als wenn ich nur die Tieferlegung einbaue.


    Und trotzdem wird auch Dein Wagen einen schmaleren Grenzbereich haben, als ein Serien-Bilstein-Fahrwerk. Aber wenn das KW gut gemacht ist, kann es natürlich trotzdem noch gut beherrschbar sein. Dazu wirst Du ja auch nicht ganz ungeübt sein, bei den Hobbys ...


    Hier ging es doch um die Darstellung von prinzipiellen Eigenschaften und Mechanismen von stärkerer Stabilisierung und Tieferlegung im Vergleich zur Serie. Das ist selbstverständlich nicht absolut gemeint, sondern im Sinne von Tendenzen und Unterschieden.


    Die Anwendungen Slalom und Hockenheim passen zur Beschreibung einer normalen Rennstrecke und da habe ich doch auch geschrieben, dass es dort durchaus auch fahrdynamische Vorteile gibt. Da sehe ich erst einmal keinen Widerspruch.
    Fahr mal die Landstraße vierter Ordnung oder die Nordschleife mit dem Setup und dann reden wir weiter. Hier ging es genau darum, dass ich mir mit gewissen Vorteilen auch gewisse Nachteile einkaufe und die Welt nicht so schwarz/weiß ist, wie viele es meinen mit Tief + Hart = Besser.
    Hattest Du das Serien-Fahrwerk auch optimal einstellen lassen und war es das Bilstein? Für den normalen Straßenverkehr ist das mit der richtigen Einstellung ein super Kompromiss mit gutem Komfort und hervorragender Fahrdynamik. Auf Rennstrecken wählt man nicht umsonst spezielle Setups und da hat ein einstellbares Fahrwerk natürlich auch Vorteile (wenn man weiß was man tut).
    Trotzdem sind Serienfahrwerke in der Regel ausgewogener und nicht so speziell in eine Ecke modifiziert. Da werden von Bilstein und Mazda diverse Varianten der Hydraulikabstimmung (Dämpferventile) durchgespielt, so dass ein optimaler Kompromiss erreicht werden kann. Solche Möglichkeiten hat auch der Beste Nachrüster nicht.
    Die Fahrtechnik spielt natürlich auch immer eine große Rolle und da wäre es natürlich spannend mal einen Röhrl o.ä. beide Varianten auf Zeit fahren zu lassen. Ich behaupte die Differenzen sind dann deutlich geringer, als bei jemanden, der seine speziellen Gewohnheiten und Erfahrungen mit einer bestimmten Variante hat.


    Danke für Dein Angebot, aber ich habe selber einen MX-5 und bin auch selber schon andere gefahren, u.a. auch mit Eibach Tieferlegung. Ansonsten findest Du meinen Wohnort im Profil.