War die Batterie zwischendurch ab? Könnte mir höchstens vorstellen, dass das Steuergerät die Kodierung der Schlüssel verloren hat und beide Schlüssel neu angelernt werden müssen.
Üblicherweise gibt es einen Code für die Zentralverriegelung und einen zweiten, der auf anderem Wege erzeugt wird, für die Wegfahrsperre. Der letztere funktioniert zum Glück noch, der andere nicht mehr.
Beiträge von Svanniversary
-
-
Ne, ne, da musst Du durch. Dafür profitiert dann der nächste dem das passiert, von Deinem kleinen Missgeschick und findet hier die Lösung.
-
Das ist eigentlich der Notstart, wenn die Batterie des Schlüssels alle ist. Nur merkwürdig, wenn es bei beiden Schlüsseln gleichzeitig auftritt.
-
Auf jeden Fall.
Mehr Leistung macht auch Spass, was nicht heißt, dass man nicht mit wenig Leistung sehr viel Spaß haben kann.Mir fehlt auch nichts im MX-5. Das Auto passt so wie es ist und ist in sich sehr "rund".
-
Das auf jeden Fall.
Aber auf der anderen Seite muss so ein Porsche ja unfahrbar sein, schlimm ;-).
Na gut, anspruchsvoll sind die schon, aber die Kundschaft fährt auch nicht besser Auto. -
Leicht wäre er dann aber nicht mehr.
Größere Bremse, Getriebe, Antriebswellen usw. Man würde wahrscheinlich in ähnlicher Größenordnung wie beim GTI heraus kommen und der ist vom Leistungsgewicht nicht so viel besser.
Ist aber natürlich trotzdem ein tolles Auto ;-).
-
Ich meine, wir wiederholen uns, aber das Design wäre für mich der einzige Grund für den Fiat und auch mir gefällt der Mazda deutlich besser.
Technisch finde ich alleine das Mehrgewicht und die längeren Außenmaße trotz gleicher Nutzfläche sehr schlecht gemacht. Mazda hat da ein sehr intelligentes und gutes Package gemacht, dass bei minimaler Verkehrsfläche einen ähnlichen Insassen- und Kofferraum wie beim Vorgänger zur Verfügung stellt. Und gerade diese hervorragende Arbeit wirft der Fiat durch sein Design weg.
Zum Motor wurde aus meiner Sicht alles gesagt und ich ziehe persönlich in einem Roadster auch den Sauger vor. -
Ich bin hier eh raus und kann mich nur beim Rest mal wieder in aller Form entschuldigen, dass das (mal wieder) so ausgeartet ist.
Also wer kann etwas zum eigentlichen Thread beitragen?
-
Nein, keine Sorge, Du hast doch einen Roadster. Da gibt es keine Aktuatorik sondern nur Passivatorik in Form Deiner Armmuskeln ;-).
-
Ich denke wir beenden das jetzt. Mit ist das auch zu viel Kino hier.
Wenn Du ein Problem mit erfahrenen Leuten hast, die in der Materie stecken und ihr Wissen teilen, dann musst Du wohl Dein Wissen selber erwerben, in dem Du recherchierst und Fachliteratur liest.
Ich habe selber einige Mitarbeiter der Generation Y und X, übrigens alles Fahrzeugtechnikingenieure. Da würde aber jeder erst einmal selber seine Hausaufgaben machen, bevor er die Meinung erfahrener Kollegen in Frage stellt. Danach wird dann auf Augenhöhe diskutiert und kritisch hinterfragt, was die richtige Lösung ist. Ein einfaches, ich verstehe es nicht, bin aber auch nicht bereit selber daran zu arbeiten, also erkläre Du es mir, würde ich bei meinen Mitarbeitern auch nicht akzeptieren.
Also, wer immer etwas mit meinen Aussagen anfangen kann, möge sie nutzen. Alle anderen müssen sich eben selber die Basics erarbeiten.
P.S.: Danke, dass Du über Dein Alter und Deine Einstellung einen Einblick gibst, warum die Diskussion mit Dir so schwierig ist. Das rückt für mich einiges gerade. Und auch wenn es hier nicht hingehört, ich habe die gleiche Qualifikation wie meine Mitarbeiter.
Du mutmasst, stellst alles in Frage und spekulierst und bringst Dich damit selber um die Gelegenheit Fachwissen zu erwerben und fundiert zu diskutieren. Aus meiner Sicht ist das eine verpasste Chance.
Vielleicht noch als Zusatz, Du schreibst, dies ist kein Dialog. Warum erwartest Du dann genau auf DEINEN Wissenstand (den ich nicht kenne) passende Beschreibungen und Belege? Auch ich schreibe hier so, dass das Forum als Ganzes einen Nutzen davon haben sollte. Dabei wird es sich nie vermeiden lassen, dass es für Mitglieder ohne Vorwissen schon zu speziell ist, während die Fachleute Details vermissen. Dann fragt man eben nach und tauscht sich gepflegt aus. Den Fachmann zeichnet dabei aber eben aus, dass er das gesagte einordnen und gezielt nachfragen kann, während der Laie offenbaren muss, wo ihm das Vorwissen fehlt. Du informierst uns in der Regel nicht, welche Wissensdefizite vorliefen, erwartest aber für DICH mundgerechte Informationen. Das ist schon eine etwas überzogene Anspruchshaltung, wie man sie der Generation Y ja auch nachsagt ;-).
Aus meiner Sicht und Erfahrung macht es immer Sinn Inhalte und Aussagen in Frage zu stellen, aber nicht unbedingt die Person. Wenn dann sollten wir also inhaltlich diskutieren, aber unter Anerkennung dessen, dass die Person weiß was sie schreibt. D.h. Du müsstest mir eigentlich mal erklären, fachlich/inhaltlich, warum meine Aussagen hier unpassend oder falsch sind. Damit, dass ich hier weder meinen beruflichen Werdegang noch meine Qualifikation offen lege, musst Du leben, denn das tue ich an so einer Stelle nicht.