Beiträge von Svanniversary

    Alles gesagt, einfach so lassen wie es ist, denn …

    Man muss nicht jeden Schwachsinn mitmachen.


    Selbst ein Ami-Import hätte dieses Feature nicht, das spricht für sich.

    Was soll das jetzt beweisen? Der Fussgängerschutz in Europa ist besser, als der in Amerika.

    Die Amerikaner überziehen zwar gerne an der einen oder anderen Stelle, aber in Summe der Gesetzgebung kann man auf keinen Fall feststellen, dass sie in jeder Hinsicht führend sind.

    NmE und Erfahrungen hier im Forum, stecken die Schrauben 5-6 Einstellungen problemlos weg. Danach sollte man ein Auge auf die Gewinde und Exzenter werfen und die Schrauben ggf. tauschen.

    Insbesondere die Exzenter-Schrauben sind keine Normteile. Als Sicherheitsbauteil würde ich den kompletten Satz bei Mazda kaufen, auch wenn das preislich weh tut.

    Es müssen natürlich auch nur die Schrauben getauscht werden, die durch die Fahrwerkseinstellung immer wieder gelöst werden. Die Schrauben, die man nur beim Umbau löst, bekommen ja deutlich weniger Zyklen und sind daher nicht so kritisch.

    Gewichts-, Komplexitäts-, Kosten- und Package-Vorteile sind nmE die wichtigsten Punkte. Ich denke das Design hat zusätzlich eine Rolle gespielt.

    Gleichzeitig haben sie ihre funktions- und fahrdynamischen Ziele nachweislich problemlos erreicht.

    Und ich kenne viele der Entwickler persönlich - die Messlatte liegt da hoch und die machen keine halben Sachen.


    Ein paar aus meiner Sicht treffende Artikel:

    https://www.oldtimer-markt.de/…gem%20Raum%20unterbringen.

    DeWiki > MacPherson-Federbein


    Hier findet sich auch mein Verweis auf die Verwandschaft von McPherson und DQ:

    „Die MacPherson-Achse entspricht kinematisch einer Doppelquerlenkerachse, bei der der obere Dreieckslenker durch ein aus Kolben und Kolbenstange des Stoßdämpfers gebildetes Drehschubgelenk ersetzt wurde.“


    Geschickt gemacht hat die Achse einige Vorteile und ist sehr dicht dran am DQ, gerade bei sehr beengten Platzverhältnissen (Kofferraum vorne, niedrige Front).


    Auch hier ist es wie immer in der technischen Entwicklung und speziell im Automobilbau. Schwarz/weiß gibt es nicht und der Entwickler muss immer viele Ziele zusammenführen und dabei Zielkompromisse eingehen.

    Die McPherson-Achse hat in dem Zusammenhang durchaus einige Vorteile, bei eher geringen fahrdynamischen Nachteilen.

    Rein fahrdynamisch bietet die Doppelquerlenker-Achse natürlich noch zusätzliche Freiheitsgrade und Vorteile, aber das ist eben nicht alles, was man bei einem Achskonzept berücksichtigen muss.

    und warum sollt ich die Schrauben tauschen? sind doch keine Dehnschrauben

    ich hab all die Jahre, in denen ich jetzt MX5 fahre, noch nie eine Exzenterschraube getauscht (es sei denn sie musste abgeschnitten werden...)

    das sind 10.9er Schrauben, die halten das vorgeschriebene Drehmoment aus und werden nur dann kaputt, wenn man das übertreibt - ich vertrau da voll und ganz meinem Mechaniker :thumbsup:

    Die zentrale Frage (s.o.) hast Du wirklich noch nicht beantwortet.

    Und jetzt hast Du mich völlig verloren. Kontrolle und ggf. Korrektur sind Dir ganz wichtig, aber bei den elementaren Verbindungselementen, den Schrauben, da wird nicht rechtzeitig gewechselt und die alten werden es schon tun? Das kann ich nicht nachvollziehen.


    Das ist doch keine statische Verschraubung, die man sauber anzieht und dann hält die schon. Das ist eine hochgradig dynamisch belastete Verbindung und natürlich sind die Schrauben NICHT dafür gemacht, jährlich gelöst und wieder angezogen zu werden. Schlecht kalibrierte Drehmomentschlüssel und grobmotorische Schrauber kommen noch dazu.

    Ich kann Dir aus professioneller Erfahrung bestätigen, dass diese Schrauben bei so einer Behandlung turnusmäßig ausgetauscht werden sollten.

    Lass uns das hier einfach ganz schnell beenden. Solche undifferenzierten Aussagen braucht man nicht zu diskutieren …


    Ist aber o.k., wir wissen doch was der jeweilige andere beruflich macht und selbstverständlich hast Du da viel mehr Ahnung von als ich und das merkt man ja auch ;) .


    P.S.: Kostengründe waren es nicht, warum die PAG solange an der McPherson festgehalten hat. Es könnte also andere Gründe gegeben haben, aber was weiß ich schon ;) .

    Kopfschüttel … Jedem seine Welt ;) .


    Ein Sicherheits-Feature, dass für andere Fahrer nicht interessant sein soll und ein führender Sportwagenhersteller, der nicht ganz genau die Vor- und Nachteile seiner Achsen kennt? Ne, eher nicht.


    Die DQ-Achse ist bei weitem nicht so überlegen, wie mancher denkt und die McPherson-Achse ist sogar ein sehr enger Verwandter.

    Moin Svanniversary,

    sorry, aber der MX-5 (ND) mit dem MZD Connect System entspricht eben noch der 6. Generation.

    Die Modelle der 7. Generation (ab Mazda3 (BP), CX-30 (DM), MX-30 (DR) und weitere) bieten selbstnatürlich die Möglichkeit über das neue Mazda Connect System die Reifendrücke anzeigen zu lassen.

    Brauchst dich nicht zu entschuldigen ;) .

    Japaner-Philosophie - so wurde es in der Vergangenheit bei so gut wie allen japanischen Herstellern umgesetzt.

    Aber da die Japaner ja lernfähig sind, machen sie es dann bei Mazda in Zukunft auch so, wie es bei den europäischen Herstellern, seit gut 20 Jahren, seit Einführung des Systems üblich ist, mit Anzeige der Fülldrücke.

    So verständlicher für Dich?


    Mit der MZD Generation hat das gar nichts zu tun, außer dass Mazda den Generationenwechsel auch für die Umstellung nutzt.

    So eine Fülldruckanzeige gab es bei VW schon vor über 10 Jahren in kleinen Monochromdisplays, die deutlich weniger Rechenleistung hatten. Kein Problem wenn das die Anzeige-Philosophie ist, man also will.

    Ich fahre zur Inspektion, wenn diese fällig ist.

    Was soll mit dem Öl passieren, wenn das Auto steht? Ggf. ist der Wassereintrag ein wenig höher, aber das gibt sich schnell nach der ersten Fahrt.

    Schmutziger oder schlechter wird es nicht, durch das stehen und der jährliche Wechsel ist ja auch schon eher Luxus und sorgt dafür, dass das Öl nicht alt wird.