Dann wüsste ich auch nicht, warum die runter sollen. Vielleicht mal eine zweite Meinung einholen (z.B. TÜV).
Beiträge von Svanniversary
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Die Injektoren, also Einspritzdüsen sind auch recht laut und letztendlich verbrennt der Motor, gerade kalt, auch recht hart, was man auch hört.
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Wie sieht es denn mit Rost aus? Gerade beim „Weichbremsen“, also wenn die Bremse wenig genutzt wird, fangen die Scheiben an zu gammeln und müssen ggf. vorzeitig aufgrund von Rost und Riefen gewechselt werden.
Das ist zwar eher ein Thema für die hintere Bremse, das gibt es aber auch vorne.
Die Stärke der Scheibe und „Restfleisch“ spielt dabei keine Rolle.
Da schießt man sich mit zu viel Sparsamkeit selber ins Knie
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Real - zwischen 50 und 150 tkm würde ich schätzen, je nach Fahrweise. Hilft Dir aber wahrscheinlich nicht wirklich weiter.
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Wenn Du das Fahrwerk tieferlegst, ergeben sich höhere Spur- und Sturzwerte. D.h. ggf., dass man nur noch etwas höhere Werte einstellen kann.
Das ist aber auch gut so. In der Regel werden dann auch deutlich steifere Federn verwendet und d.h., dass das Auto deutlich weniger wankt und arbeitet.
Das will man ja genauso, aber es bedeutet auch, dass ich durch weniger Wanken auch weniger Wanklenken bekomme, also weniger dynamische Spur- und Sturzerhöhung.
Das kompensiert man in der Regel dadurch, dass man umso höhere Werte einstellt, umso härter das Fahrwerk ist. Der Nachteil dabei ist, dass der Reifenverschleiss steigt.
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Ja, hinten etwas weicher.
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Soweit passt das für mich alles, was geschrieben wurde.
Die 14-15‘ Spur an der Hinterachse kannst Du ruhig ausprobieren, Wolfram. Bei 2° Sturz hätte ich da noch keine Bedenken.
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„in der Regel“
Damit ist das gemeint, was der übliche Autohändler an Zeit beim Wechsel für das Ablaufen investiert.
Und, Achtung geheim, auch mit etwas zu wenig Öl in dieser Dimension ist man noch voll im grünen Bereich und kann ggf. zu Hause nachfüllen
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Könnte ich durchaus kommentieren, aus eigener Erfahrung, aber wichtig ist ja, dass es Euch ausreicht
.Mehr oder weniger Aufwand = anderes Ergebnis. Es gibt besser, es gibt schlechter es gibt ausreichend und für jeden liegt die Schwelle woanders.
Darauf können wir uns hoffentlich einfach einigen …
Also muss jeder selber entscheiden, wo er hin will, was ihm wichtig ist und wie anspruchsvoll er ist.
DAS Fahrwerk für jeden gibt es nicht.
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Effzienz = Kosten. Da geht es schon auch darum und nicht nur um Batteriegröße und Reichweite.
Schaut Euch die Testberichte von Hyundai und Kia an. Große Akkus, schnelle Ladegeschwindigkeit, aber eher durchschnittliche Effizienz.
Am Ende ist der Schnitt Laden/Reichweite ähnlich, wie bei den Wettbewerbern, aber Energieverbrauch und Kosten sind höher.
Das Tesla 90 % angibt, hat in dem Zusammenhang gar nichts zu sagen. Das ist genauso seriös, wie der Autopilot und anderes Marketing-Geschwafel.
Wenn man da hinter die Kulissen schaut und merkt, dass sie nicht einmal richtiges Brake-Blending umgesetzt haben, dann bleibt da nicht so viel über.
Unabhängig davon ist Tesla aber sehr weit vorne, was die Effizienz angeht.
10 % sind in dem Zusammenhang auch ganz schön viel, zumal die reale Prozentzahl auch weit darüberliegt.