Seitenscheiben geht, wenn man bestimmte Randbedingungen einhält. Frontscheibe nmK eher schwierig.
Beiträge von Svanniversary
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Ja, genau das ist ein sehr guter Punkt. In dem Moment, wo zu viel Energie zur Verfügung steht, egal ob hier oder dann irgendwann in Afrika, macht es absolut Sinn H2, oder Synth-Fuel herzustellen und zu speichern.
Ich fürchte aber das wird noch lange dauern, bis es einen relevanten Überschuss an emissionsfreier Energie gibt.
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Preislich scheint das angeblich unter 2 € machbar, aber der Primärenergieverbrauch ist gruselig.
Ich kenne aktuell folgenden schönen Vergleich zur Effizienz, wenn man das E-Fahrzeug als Referenz verwendet:
- Wasserstoff Faktor 3 schlechter, d.h. für ein H2-Fzg. kann ich 3 E-Fzge. betreiben
- Synth-Fuel Faktor 5 schlechter, d.h. für ein Synth-Fuel Fahrzeug kann ich 5 E-Fahrzeuge betreiben
Quelle, z.B. hier, auch wenn die Zahlen sich nicht zu 100 % decken:
Was mich erstaunt ist, dass es immer die gleichen Leute sind, die behaupten dass die Stromnetze nicht in der Lage sind den Bedarf für die E-Mobilität zu decken, aber dann Synth-Fuels als die Lösung ansehen. Mit Synth-Fuels wäre die Belastung der Stromnetze dann entsprechen 5x so hoch und zwar nicht günstig dezentral, wie bei den E-Fahrzeugen, sondern sehr konzentriert auf die Hersteller.
Ich glaube persönlich, dass Synth-Fuels und H2 dort eine sehr gute Alternative sind, wo man nicht vernünftig mit Batterien arbeiten kann, z.B. in der hochenergetischen Industrie (z.B. Stahlherstellung), für Schiffe, Flugzeuge und ggf. den Schwerlast- und Langstreckenverkehr.
Charmant wird die Sache eventuell dann, wenn man den Strom da erzeugt, wo er günstig ist, z.B. Wasserkraft in Norwegen, oder Solar in Afrika und vor Ort dann H2, oder Synth-Fuel herstellt, der leicht transportiert werden kann.
Aber auch dann bleibt der Nachteil, dass ich mit der gleichen Energie deutlich mehr E-Fahrzeuge betreiben könnte.
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Ist das nicht der ganze Trick
? Der Kraftstoff sollte kompatibel sein und nicht die Fahrzeuge. Da sollte also jedes aktuelle Auto problemlos mit laufen.Eher so ein symbolischer Showcase hier, aber die schlechte Kostenstruktur und Effizienz dieser Kraftstoffe bleibt ja.
Ich bin aber auch davon überzeugt, dass das ein Baustein für die zukünftige Mobilität ist. Aber sicher eher ein kleiner für Randanwendungen, z.B. Bestandsfahrzeuge, Oldtimer, etc.
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Wischwassertank durch kleinen Behälter ersetzen.
PrimeLine-Dach mit einfacher Haut und dünnerer Scheibe.
Das mit dem Dach reizt mich tatsächlich. Leichter, einfacher, besser zu falten, damit besser von innen zu öffnen, da es nicht anliegt.
Wenn ich mal das Dach tauschen muss, dann kommt definitiv das einlagige rein.
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Immer ein schönes Thema
.Für mich absoluter Top-Punkt sind die Räder (und Reifen). Was ich da spare, oder umgekehrt zu viel herumfahre merke ich doppelt und dreifach, in der Beschleunigung, als ungefederte Masse, als Radlastschwankung, weil die Radkontrolle schwieriger wird, usw.
Deine Idee mit der Batterie Detlef finde ich auch großartig. Mir fehlt nur so ein bisschen der letzte Mum, dass für mein Profil und der Außenlagerung im Winter umzusetzen. Das könnte aber definitiv was sein, wenn die OEM-Batterie in 1-2 Jahren durch ist.
Was mich noch reizen würde, wäre es das komplette Verkleidungs- und Dämmungsgelumpe heraus zu schmeißen, also Motorraum, Innenraum und Kofferraum. Das wird dann aber doch sehr laut, unkomfortabel und unpraktisch, so dass ich da etwas vor zurückschrecke. Vielleicht mache ich das später nochmal, wenn das Auto älter ist und ich dann ggf. mehr in Richtung TrackTool gehe. Das ist aber eher so eine fixe Idee, als ein tatsächlicher Plan.
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In den USA gab es ja auch schon länger mehrere Varianten, z.B. Longstroke/Shortstroke, etc. Ich vermute das geht in die Richtung.
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Cool, ja die sind nett und kompetent. Habe da auch nur gute Erfahrungen gemacht.
Das ist das was ich auch meinte. Am Anfang passiert viel, wenn man das Nadelventil aufdreht, danach verhält es sich sogar annähernd linear und irgendwann wird es dann stark degressiv, d.h. es passiert nicht mehr viel, wenn man weiter aufdreht.
Ohne 100 % sicher zu sein, müsste das Öhlins auch einen Anschlag haben, wenn man das Ventil ganz aufdreht.
Das ist nicht selbstverständlich und es gibt Konstruktionen, die sich irreparabel zerlegen, wenn man sie zu weit aufdreht.
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Adrian_S, mache doch ruhig einen Thread in der Plauderecke, oder s.ä. auf. Fotografie-Themen finde ich auch spannend und da haben wir sicher einiges zu diskutieren.
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Wo liest Du, dass sich ab 20 Klicks nichts mehr tut?
Die Anleitung ist doch eindeutig und nennt einen Verstellbereich von 0-20.
Nach meiner Interpretation und Einschätzung ist das auch der technische sinnvolle Bereich.
Man kann das Ventil zwar ggf. noch weiter aufdrehen, aber das ist bei weiter Öffnung sehr degressiv, so dass da sowieso nicht mehr viel passiert. Darüberhinaus ist die Dämpfung auch irgendwann zu gering, so dass der Einstellbereich eingeschränkt wird.
Wimre gehen 30 Klicks und 20 davon sind sinnvoll nutzbar.