Beiträge von Svanniversary

    Die Krafteinleitung der Gabel erfolgt beim SPS direkt und ohne Hebel auf den Außendurchmesser der Hülse.

    Die Gabel beim Serienfahrwerk wird zusammengeführt und wirkt mit einem Hebelarm auf die einzelne Stange.

    Die Basis der Kraftabstützung ist dadurch beim SPS breiter, dadurch ergeben sich kürzere Hebel und geringere Kräfte an den Krafteinleitungspunkten.

    Ich bin jetzt kein Fahrwerkentwickler, aber ändert sich die Dämpfung nicht aufgrund der sich ändernden Viskosität des Dämpferöls bei Temperaturunterschieden? Das Öl geht ja durch Kanäle und „dünneres“ Öl geht mit weniger Widerstand durch die Kanäle. Dieses Problem sollten alle passiven Fahrwerke haben. Es mag sein, dass es bei manchen Dämpfern ausgeprägter ist. Sorry, sehr laienhaft ausgedrückt, aber ich glaube, dass man erkennen kann, was ich meine :)

    So ist es ;) . Es liegt an der Viskosität des Öls und ist physikalisch bedingt. Normalerweise wird das Öl aber durch das Arbeiten der Dämpfer in sehr kurzer Zeit aufgeheizt, so dass sich nach 5-10 Minuten der normale Fahrkomfort einstellt.

    Ein gewisser Temperatur-Offset bleibt aber natürlich zwischen Sommer und Winter. Wenn man das deutlich merkt, dann scheint SPS ein eher hoch zähes Öl einzusetzen, dass viel Temperatur benötigt. Würde passen, denn so etwas macht man, damit es auf der Rennstrecke dann unter viel Wärme nicht zu dünn wird.

    Ich weiß leider auch nicht, ob die SPS-Dämpfer Einrohr, oder Zweirohr sind. Einrohr haben eine bessere Kühlung und sind hinsichtlich des Öls daher unkritischer.

    Auf der Landstrasse nochmal die Wankneigung bei 100km/h getestet. Ja, ok, aber irgendwie habe ich das Gefühl das der dabei irgendwie wegnickt, je mehr man einlenkt. Weiss nicht wie ich es beschreiben soll. Hängt es an der geänderten Geometrie oder an den Dämpfern ?

    Erstmal richtig einstellen, dann sehen wir weiter. Mit der verstellten Geometrie mag ich noch nicht mal raten …

    Was, ein serienmäßiger SUV ist im Slalom langsamer, als der MX-5? Ich bin entsetzt.

    Damit wird die bisherige Diskussion, die sich um ganz andere Inhalte gedreht hat, völlig ad absurdum geführt. Aber gut, warum auch nicht ;) .

    60 km/h finde ich in dem Kontext übrigens mehr als respektabel. Der Vergleich ist übrigens keiner, da der T-Roc ROP (roll over protection) hat und der MX-5 nicht. Umso mehr muss man die erreichte Geschwindigkeit sehr positiv einordnen. Aber dafür muss man auch wieder differenzieren (hatten wir das nicht irgendwo schon einmal ;) ?).


    P.S.: Ein MX-5 mit 300 PS hätte keine 1.000 kg und wäre kein ND. Schon klar, oder? Das wäre dann eher ein Cayman, o.ä. Aber auch da, warum nicht ;) .

    P.P.S.: 18 m Slalom, T-Roc R, 68 km/h, ebenfalls inklusive ROP (WAS? Kann doch gar nicht sein.)

    Einigen wir uns doch einfach darauf, dass beide Autos auf ihre Art sehr viel Spass machen. Ich war noch nie ein Freund davon, im Straßenverkehr und nicht einmal auf der Rennstrecke auf Biegen und Brechen um die letzten Zehntel zu feilschen.

    Der T-Roc R ist auf jeden Fall deutlich performanter als ihm das viele zutrauen und macht auf seine Art auch sehr viel Spass.

    Alles hat seine Zeit und natürlich fahre ich die kurvige Landstraße auch lieber mit dem MX-5. Aber der limitiert halt auch an einigen Stellen deutlich, wo der R wieder performanter ist.

    Differenziert ist sehr gut, denn das ist ja mein Hauptpunkt. Ich kann mit diesem „nur dieses oder jenes Auto und alles andere ist doof“ absolut nichts anfangen.

    Du unterschätzt das Auto und zwar mächtig ;) .

    Der ist nicht in Papenburg erprobt und entwickelt worden, sondern auf der NOS und selbst unser Rennfahrer Benny Leuchter schwärmt von dem Auto.

    Aber egal …


    Die Geschichte mit dem RS6 glaube ich sofort. Das Problem ist aber in der Regel nicht das Auto, sondern der Fahrer.