Hört sich spannend an
. Papenburg finde ich eh klasse. War da ja gerade letztes Jahr mit professionellem Coaching durch einen Werksfahrer.
Hat Du schon einen konkreten Termin im Auge? Gerne auch mehr per PN.
Hört sich spannend an
. Papenburg finde ich eh klasse. War da ja gerade letztes Jahr mit professionellem Coaching durch einen Werksfahrer.
Hat Du schon einen konkreten Termin im Auge? Gerne auch mehr per PN.
Selbst da, beim Anfahren, schreitet der Fortschritt voran, mit sogenannten „Freiwühl-Logiken“. Da kann @FlyingV mit Sicherheit auch Romane drüber schreiben. Die Systeme werden immer besser und ein Abschalten oder manueller Eingriff wird immer weniger notwendig.
Wenn wir schon dabei sind, was mir im MX immer wieder fehlt ist eine ESC-Sport. So etwas haben wir in den sportlichen Autos (Golf GTI, R …) und damit werden die Schwellen ausgeweitet, so dass mehr geht, dass ESC aber dennoch an bleibt und der finale Rettungsanker erhalten bleibt.
Gerade bei dem kleinen, mitunter auch leicht giftigen, Flitzer wäre das für mich persönlich das i-Tüpfelchen, gerade für den öffentlichen Straßenverkehr, aber auch für den Track.
Die Japaner scheinen so etwas aber nicht so richtig auf dem Schirm zu haben.
Tolle Diskussion.
Eine Fahrwerksauslegung von damals und heute kann man überhaupt nicht vergleichen. Selbst die Sportwagen von damals waren gutmütige Autos im Gegensatz zu dem, was man heute mit einem Golf und erst recht mit einem MX-5 macht. Und das hat nun einmal auch auf der anderen Seite seinen Preis.
Und, für mich das wichtigste Argument, so ein DSC/ESC bietet zusätzliche Sicherheit und schränkt einen nur sehr gering ein (!), wenn man ordentlich fährt. Anders gesagt, wenn es permanent am Regeln ist, dann sollte ich mal überlegen, was am Fahrstil gerade schief läuft.
Warum um alles in der Welt, soll ich mir diese zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr nicht geben? Weil ich so ein toller Autofahrer bin und schon seit dreißig Jahren Auto fahre? Nö, ich nutze den Sicherheitsgurt und das ESC bleibt an, gerade wenn ich normal im Alltag unterwegs bin.
Darüber hinaus mache ich auch gerne mal Unsinn mit dem Auto, auch ohne ESC - beim Fahrsicherheitstraining, beim Trackday, auf dem Prüfgelände, also da wo es passt und niemanden gefährdet.
P.S.: Vor dem Abfliegen kommt das Überfahren, auch wenn man gar nicht wusste was man da tut.
Bei mir schwimmt der nicht. Der macht genau was er soll.
Wenn er schwimmt oder regelt, bist Du schon voll im Grenzbereich. Das geht eine Weile gut, aber Reserven hast Du dann keine mehr.
Aus eigener Erfahrung kann der ND dann sehr zickig werden, zickiger als die Vorgänger.
Der rutscht dann auch ohne DSC aber natürlich ohne Regelung. Das empfindest Du als sicherer, oder nimmst Du das dann gar nicht wahr? Das wäre für mich ein Punkt, um fahrtechnisch anzusetzen. Wichtig ist erstmal mit und ohne ESC genau zu erspüren, wann das Auto instabil wird und anfängt zu rutschen. Danach kann man sich sauber an den Grenzbereich herantasten.
Mit Übung kann man den Wagen auch auf glatter Straße sauber führen, ohne dass er über die Vorderachse rutscht, ohne zuckeliges Regeln und kleinere Heckschwenks gehen trotzdem.
Mit Übung kommt man natürlich auch ohne DSC klar, aber Sicherheit und Reserven sind mit größer.
Ich war wohl zu oft auf irgendwelchen Prüfgeländen unterwegs und habe erlebt, wie schmal die Grenze zwischen „geht noch“ und „ups, geht nicht mehr“ ist.
Ich habe, denke ich, schon sehr viel Erfahrung, aber wenn ich in Schweden fahre, passiert es auch mir immer mal wieder, dass der Wagen nicht genau das macht was ich möchte, oder man sich sogar mal dreht. Im öffentlichen Straßenverkehr muss das nicht sein.
Sorry, wenn ich da die Spassbremse spiele.
Schön, dass die güldenen Dämpfer mit Eloxal einen hervorragenden Oberflächenschutz haben.
Das rubbeln an allen vier Ecken heißt nur, dass Du das ganze Auto überfährst.
Das kann man alles so machen, mit Übung und Gefühl lässt es sich aber auch mit ESC sehr gut fahren und unter dem Strich ist man damit sogar sicherer unterwegs.
Ist immer gut die Fahrzeugkontrolle zu üben, aber ich stelle mal vorsichtig die Frage, ob man bei mehr als 50 km/h bei unerwarteten Situationen nicht mit ESC deutlich sicherer unterwegs ist.
Wenn man das Gefühl hat, dass das ESC nur stört, dann liegt das in der Regel daran, dass man das Auto gerade nicht kontrolliert bewegt.
Zur Frage, ich habe beruflich Autos abgestimmt, in der Regel ohne ESC.
Ich habe viele Autos auf dem Eisee ohne ESC gefahren, auch den ND.
Im Alltag bleibt das ESC bei mir an, weil ich weiß wie es funktioniert und mir die zusätzliche Sicherheit wichtig ist.
Sind ja keine Chips drin. Das ist schonmal gut
.
Die Empfehlung ist auch eher auf der „harten“ Seite
. Hinsichtlich Komfort geht da noch was und solange man das Verhältnis vorne/hinten beibehält, fährt das auch mit einer offeneren Einstellung immer noch sehr gut
.
Wenn Du Lust hast ein wenig zu suchen findest Du auch zu dem Thema schon sehr viele Beiträge hier im Forum.
Kurz meine - sehr persönliche - Einschätzung dazu: Fahrwerk + Stabis machen das Auto sehr steif, unbeweglich und auch etwas giftig. Kann man machen, für das letzte Quentchen Performance, oder die Rennstrecke, aber es nimmt dem MX-5 auch viel von seinem leichten, handlichen Charakter.
Für die Landstraße und den Fahrspass an sich würde ich es nicht machen.
Zu ST und KW findest Du viele eigene Geschichten hier im Forum. Nein, würde ich nicht noch einmal fahren wollen, weil es leider nicht gut zum ND passt.
Das H&R ist eine gute Wahl. Das wäre eine Option.