Fährst Du mit zwischenkuppeln? Das tue ich mir tatsächlich nicht an.
Beiträge von Svanniversary
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Wenn mal klugscheissen darf - Zwischengas reicht nicht, um die Synchronisierung überflüssig zu machen. Dafür muss man auch zwischenkuppeln.
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Die Gänge sind synchronisiert. Keine Gewalt, wenn es sperrt, dann ist alles gut.
Wenn es kracht war es zu viel.
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Etwas moderner sind die Autos heute schon und meist ist der erste und der Rückwärts-Gang synchronisiert. Aber die Synchro ist schwächer ausgeführt, als in den anderen Gängen.
FrozenYogurt97 , wenn Du im Stand die Kupplung trittst und den ersten Gang einlegst, geht das ohne Widerstand? Wenn es im ersten Anlauf hakt - Leerlauf - Kupplung lösen - Kupplung treten - nochmal versuchen.
Wenn man ihn dann einmal drin hatte, dann muss er sich ohne Widerstand aus- und wieder einlegen lassen. Wenn es da hakt, oder ein Widerstand entsteht, dann trennt die Kupplung nicht richtig.
Das kann ggf. an Abnutzung, oder einfach an Luft im System liegen und ist nicht normal.
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Ja, das ist dann eine Frage der Robustheit und ob man Systeme nicht auch gegen unvorhergesehene Ereignisse absichern und schützen muss (muss man, nmE).
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Die Schuldfrage ist soweit klar. Das trifft immer den Inverkehrbringer, egal ob er selber entwickelt, oder hat entwickeln lassen. Der Vertragspartner des Endkunden zählt.
Der Inverkehrbringer, hier Mazda, muss durch entsprechende Prozesse und Tests sicherstellen, dass sein Fahrzeug konform ist und nach Spezifikation funktioniert. Das ist nicht delegierbar.
Man kann also lange diskutieren, ob ein Zulieferer Mist gebaut hat, es bleibt aber in der Verantwortung von Mazda.
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Die elektrische Lenkung läuft weiter und der Druck im BKV reicht auf jeden Fall für eine saubere Bremsung, um den Wagen gezielt zum Stillstand zu bringen. Das reicht, da Du sowieso nicht mehr Beschleunigen und neu bremsen kannst
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Ja, kannst Du einfach machen. Vorspannung einstellen, danach Höhe einstellen.
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Du hattest hoffentlich die Höhe am unteren Ring, an der Hülse eingestellt, oder?
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Ja, hört sich so an, als wenn die Vorspannung nicht mehr in Ordnung ist. Das kann durchaus passieren, dass es nicht so fest war und sich dann bei der Änderung der Standhöhe verstellt hat.
Eigentlich ist das unabhängig voneinander, aber in dem Moment, wo Du am Federbein drehst, um die Höhe zu ändern, kann sich die Höhenverstellung auch verstellen, wenn sie nicht fest genug gekontert war.
Einstellen kann man das prinzipiell selber am hängenden, entlasteten Rad. Der Wert wie stark die Feder vorgespannt werden soll, sollte in der Anleitung stehen (5 mm?).
Dazu drehst du den Tragring der Feder am ausgefederten Rad bis an die Feder heran, bis Gegenkraft entsteht und dann muss Du noch den zusätzlichen Betrag weiter drehen, der als Vorspannung vorgeschrieben ist.