Auf dem Heidbergring in Geesthacht. Der hat einige Flicken, Wellen und unebene Stellen, auch in den Kurven, ist aber nicht wirklich dreidimensional.
Auf einer topfebenen Strecke wäre der Unterschied deutlich geringer gewesen.
Auf dem Heidbergring in Geesthacht. Der hat einige Flicken, Wellen und unebene Stellen, auch in den Kurven, ist aber nicht wirklich dreidimensional.
Auf einer topfebenen Strecke wäre der Unterschied deutlich geringer gewesen.
Ergänzend zu oben stehenden Erfahrungen konnte ich am Montag auch ein paar Erfahrungen mit dem CPC6 auf der Rennstrecke sammeln.
Auch dort kommen die Qualitäten des Reifens sehr gut zur Geltung mit einer kleinen Einschränkung. Der Reifen ist nicht unbedingt prädestiniert für den langen und harten Track-Einsatz. Man merkt dann, dass er bei hoher Temperatur an die Grenzen seines Temperaturfensters kommt, schmieriger wird und abbaut. Darüber hinaus verschleißt er dabei auch stark und die Blöcke arbeiten sich ungleichmäßig ab. Das alles bei normaler, forcierter Fahrweise, ohne den Reifen zu überfahren.
Der Michelin PS4, den wir auch dabei hatten, hat das im Vergleich deutlich besser weg gesteckt.
Wer also öfter mal wirklich scharf fährt, oder auf den Track will, sollte dann doch eher in Richtung MPS4, oder BPS schauen.
Auf der Landstraße ist das alles kein Thema und man profitiert sogar von dem niedrigeren Temperaturfenster, da der Reifen in der Regel sofort da ist und nicht lange warm gefahren werden muss.
Am Montag waren wir mit einigen MX-5 auf der Rennstrecke, so dass wir das Öhlins- und das SPS-Fahrwerk in sehr ähnlichen Setups vergleichen konnten.
Das war noch einmal ziemlich spannend. Erstmal liefert das SPS alles was man erwartet. Die Dämpfung ist gut abgestimmt, die Balance passt sehr schön, die Wankwinkel sind gering und es macht viel Spass mit dem Fahrwerk schnell über den Track zu fahren.
Interessant war dann der Umstieg auf das Öhlins, dass sich hinsichtlich Balance und Steifigkeit ähnlich fährt, aber in der Dämpfung komplett anders funktioniert. Was man merkt und zwar deutlich ist, dass mit dem Öhlins Fahrwerk viel mehr Ruhe im Auto und auch an den Rädern ist. Man muss viel weniger korrigieren und kann dadurch entspannter und auch sauberer fahren, so dass man mit weniger Aufwand schneller unterwegs ist.
Für mich war das in der Deutlichkeit doch etwas überraschend, wobei es natürlich zu dem passt, was man auch auf der Landstraße mit dem Öhlins erlebt, mehr Ruhe im Auto und eine noch bessere Radkontrolle.
Man muss das natürlich relativieren, insbesondere bezogen auf den Preisunterschied.
Auf der Landstraße, wo man nicht wirklich ständig am Limit unterwegs ist, sind beide Fahrwerke fahrdynamisch nahezu auf dem gleichen Level und man hat beim SPS insbesondere den Nachteil des etwas schlechteren Komfort.
Auf dem Track kann sich das Öhlins dann doch deutlicher absetzen und macht es fahrdynamisch noch einmal etwas besser, als das SPS.
Da verzweifle ich auch regelmäßig daran
. Man kippt bei der Einstellung die vertikale Achse der beiden Querlenker. Für mehr Nachlauf kommt der untere Anlenkpunkt weiter nach vorne, wodurch das Rad dann weiter vorne steht.
Das ist alles andere als intuitiv zu begreifen
.
Ist Vandalismus nicht üblicherweise über die Vollkasko abgedeckt? Nur ärger wegen Selbstbeteiligung und Schadensfreiheitsrabatt.
Weil Felgen geklaut werden? Mal mehr, wie rund um Wolfsburg, oder weniger.
Im Nachbardorf habe ich schon ein Auto auf Ziegelsteinen stehen sehen.
Da muss jeder selber entscheiden, wie wichtig ihr/ihm das ist.
Imner im Kofferraum dabei. Am MX habe ich aber auch keine Schlösser.
Noch pfiffiger ist es den Schlüssel nicht zu verlegen, oder? Dann kann man auch Schlösser fahren
.
Ist doch ein gutes Zeichen, wenn man das nicht so einfach aufbekommt. Hier werden häufig teurer Räder gestohlen.
Ist das normal, dass die Windungen so dicht aneinander liegen?
Dann muß sich ja zwangsläufig die Kontermutter gelöst haben!?
Oder die Feder hat sich gesetzt (gestaucht). Das Mass hat sich nicht geändert, so wie ich es verstanden habe.