Die kannst Du nehmen. Das ist die Ford Erstausrüstung.
Beiträge von Svanniversary
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Sehr schöner Erfahrungsbericht Abarthig . Das kann ich genauso unterschreiben. Die sichere Fahrzeugbeherrschung ist im Prinzip die Voraussetzung dafür, dass es Spass macht und man keine unnötigen Risiken eingeht. Da sollte man als erstes ansetzen.
Und das gerade mit dem MX-5, weil man die mangelnde Leistung nur damit ausgleichen kann, dass man sich sicher und routiniert bewegt.
Auf der Landstraße ist man schon ganz vorne dabei, aber beim üblichen Trackday sind wie Du schreibst viel leistungsstärkere Fahrzeuge üblich, denen man lieber nicht ständig im Weg herum stehen möchte. Andersherum macht es viel Spass, wenn man dank guter Fahrtechnik mitspielen kann, obwohl man viel weniger Leistung hat
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Ja, unbedingt, da bin ich bei Euch. Leider muss ich den bestellen, weil hier absolut nichts in der Gegend ist, dass Helme für Autofahrer anbietet. Aber der Anbieter, den ich im Blick habe, hat auch kein Problem mit Rücksendungen und Austausch, bis es passt.
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Da hätte ich auch mal Lust zu. Da kann man sich ja vielleicht mal absprechen.
Danke für die Infos, JayGee , @FlyingV .
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Joshude , Jonas, sogar im Industriepool der NOS ist das ein Dauerbrenner, ob es im Serienfahrzeug mit Airbags sinnvoller ist mit oder ohne Helm zu fahren. Bisher sind sie aber auch bei der Helmpflicht geblieben.
Ich sehe das ganz pragmatisch und brauche einen Helm für die Veranstaltungen bei denen er vorgeschrieben ist. Deswegen soll er bequem sein (Jet) und wenn schon dann auch leicht und sicher (also etwas ordentliches).
HANS ist das gleiche Thema. Die Vorrichtung möchte ich nur haben, falls ich mal in die Verlegenheit komme, dass es vorgeschrieben ist, oder ich doch noch die verrückte Hinterkopf-Idee eines echten Tracktools umsetze.
Im Alltag und wenn kein Helm vorgeschrieben ist, werde ich auch weiter ohne Helm fahren.
JayGee , wie groß bist Du und wie gut passt Du mit dem MAG 1 in den MX-5? Trägt der wirklich so wenig auf?
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Danke, hört sich sehr gut an
.Das ist so ziemlich genau das, was mir der sehr freundliche Herr von Sandtler heute auch zum Vergleich Sparco/Bell erzählt hat. Ich denke der Bell wird es werden.
Ich bin noch etwas am überlegen, ob ich die Version mit Hans nehme, um dann etwas sicherer zu sein, falls ich den Helm mal bei anderer Gelegenheit, oder dienstlich verwende. Der Aufpreis ist ja relativ moderat und Nachteile hat es nach meiner Kenntnis keine, wenn der Helm das schon einmal vorgerüstet hat.
Ich muss aber auch gestehen, dass ich bisher noch nie mit Hans gefahren bin. Das wäre so ein „haben ist besser als brauchen“.
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Ich fahre den Bell Helm Mag1, da mir der am besten in Größe L passt.
Ansonsten fahre ich nur geschlossen und hatte noch keinen Trackday,
wo es mit einem Jet-Helm Probleme gab.
Der wurde mir auch schon empfohlen, weil er wenig aufbaut und einen sehr hohen Tragekomfort haben soll. Du bist zufrieden, ja? Hast Du die Version mit, oder ohne Hans?
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Ja, das ist immer so, wobei die Rennstrecken teilweise eigene Angebote haben und teilweise von Veranstaltern angemietet werden.
So wie ich es interpretiere gibt es am Bilster Berg beides:
https://www.bilster-berg.de/veranstaltungen/events/
Ich würde mich für so eine Veranstaltung interessieren:
https://www.bilster-berg.de/Ve…port-10/?instance_id=1501
Veranstalter ist der Bilster-Berg selber.
Freies Fahren auf Rennstrecken, Prüfgeländen, etc. bedeutet immer, dass das im Rahmen von Touristenfahrten, oder Veranstaltungen explizit angeboten werden muss.
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Bilster Berg steht bei mir auch auf der Agenda. Ich würde da mit dem Fortgeschrittenen Training starten.
Das nächste Training schaffe ich aber leider nicht und dann wird es wohl eher 2022 werden.
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Ich denke so ein paar geführte Einführungsrunden oder gar ein Instruktor auf dem Beifahrersitz machen da schon Sinn oder nicht? Aus Sorge dann dort auf der Strecke im "Weg rum zu schleichen": Wie sieht denn bei Trackdays allgemein die Situation für Neulinge aus?
Für mich gibt es da zwei Dinge, über die man sich klar werden sollte. Das ist das eigene Fahrkönnen und die Streckenkenntnis.
Beides hängt natürlich zusammen, wenn ich selber unsicher bin und die Strecke nicht kenne wird das keinen Spass machen.
Für einen Trackday hin und wieder und wenn man gewillt ist, es entspannt anzugehen, braucht man sicher keine großen Vorkehrungen treffen. Aber wirklich viel Spass macht es meist nicht, wenn die anderen mehr Fahrpraxis haben und die Strecke besser kennen. Dann steht man tatsächlich schnell mal im Weg herum, muss sich sehr auf den anderen Verkehr konzentrieren und hat selber nicht so viel Spass beim Fahren.
Machen kann man das natürlich trotzdem, einfach aus Interesse und Neugier, oder um auszutesten, ob einem das liegt und man weitermachen möchte. Das Risiko des angefixt Werdens ist auf jeden Fall hoch, denn es gibt wenige Sachen mit dem Auto, die so viel Spass machen, wie das freie Fahren auf einer abgesperrten Strecke
.Wenn man das ernsthaft und öfter betreiben möchte, würde ich mit Fahrsicherheitstrainings anfangen, damit man schon einmal auf einem Niveau fährt, bei dem einem das Fahren leicht fällt und man auch mal Fehler ausbügeln kann.
Danach kann man dann ggf. mit Trainings, oder auch freiem Fahren auf den Trackdays einsteigen.
Zur Steckenkenntnis bieten viele Strecken auch Trainings an, die gezielt dazu dienen, die Strecke kennen zu lernen. Der Bilster Berg macht das z.B. sogar getrennt für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Mit so etwas würde ich mal starten, wenn noch gar keine Erfahrung vorliegt.
Das persönliche 1:1 Coaching, mit dem Trainer auf dem Beifahrersitz ist für mich die Königsdisziplin. Dabei lernt man am meisten und kann sich auch richtig gut weiterentwickeln. Ich durfte so etwas schon einmal auf der Nordschleife machen und bei keiner anderen Veranstaltung habe ich so viel gelernt wie dort.
Das bietet sich für mich entweder direkt zum Einstieg an, sozusagen „um aufs Pferd zu kommen“, oder später, wenn man das Gefühl hat, dass man alleine und mit klassischen Trainings nicht mehr weiterkommt.
Nachteil ist natürlich der in der Regel hohe Preis, aber wenn man mal überlegt, was wir so in unsere Autos investieren, dann kann man ja auch mal ins eigene Fahrkönnen Geld stecken
.P.S.: Warum haben wir eigentlich keinen Thread, um uns zu solchen Themen auszutauschen, wer, wann, wo fährt und zum Erfahrungsaustausch? Wir haben ja genug Leute, die hin und wieder auf Trackdays unterwegs sind. Oder haben wir so etwas und ich habe das übersehen?