Beiträge von Svanniversary

    Macht sowieso Sinn geschlossen zu fahren und so kenne ich das auch als Vorschrift aus diversen Prüfgeländen. Offen verirrt sich beim Überschlag schlimmstenfalls irgendeine Extremität dahin, wo sie nichts zu suchen hat.

    Insofern sollte das dann tatsächlich kein Thema sein, da ich dann auch geschlossen fahren würde.

    Danke!

    Ich belebe das hier mal wieder, mit einer Frage an die erfahrenen Trackday-Teilnehmer.


    Da ich dienstlich aktuell immer weniger ins Auto komme, möchte ich langsam mal wieder privat mehr machen. Ich plane eine Mischung aus Trainings und Trackdays und ggf. über den lokalen Motorsportclub den einen oder anderen Slalom.


    Was mich im Moment am meisten umtreibt ist das Thema Helm. Dienstlich habe ich einen Ariat Jethelm, der recht kompakt ist, mit dem ich gerade so in den geschlossenen MX-5 passe.

    Privat würde ich auch gerne in Richtung kompakter Jethelm gehen. Ich habe da gerade im Auto, wenn man den ganzen Tag Helm trägt, mit den luftigeren und offeneren Jethelmen ganz gute Erfahrungen gemacht.

    Weiß jemand, ob ein Jethelm für alle Veranstaltungen ausreichend ist? Ich habe einige wenige Trackdays gefunden, die für Cabrios Integralhelme vorschreiben, aber wenn das Ausnahmen sind, dann wäre mir das egal.

    Gibt es generell Tipps und Vorschläge bei welchen Herstellern, Marken man mal schauen sollte? Ich hätte mich jetzt in Richtung OMP, Sparco, etc. informiert (z.B. OMP Star).

    Ich habe damals beim KW sehr schlechte Erfahrungen mit diesen Dingern gemacht. Die muss man sehr gut abstützen und befestigen, damit das funktioniert und so oft verstellt man ja in der Praxis auch nicht. Wenn das nicht gelingt, wird es weich, man merkt die Klicks nicht mehr und weiß nicht mehr wo man steht.

    Für mich funktioniert es beim Öhlins hervorragend ohne Verlängerung.

    Nachdem ich mich lange mit dem Geräusch abgefunden hatte, habe ich heute das hier im Netz gefunden.


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    Also todesmutig die Verkleidung zerlegt, was viel einfacher ging, als ich erwartet hätte und ausprobiert:

    - Schrauben nachgezogen - kein Effekt

    - Schrauben gelöst - geruckelt und spannungsfrei gemacht - Schrauben festgezogen - Geräusch weg :thumbsup:


    Bei mir war es ein eher hartes Knacken, dass auch genau aus diesem Bereich kam und das man auch reproduzieren konnte, wenn man am Überrollbügel gezogen hat. Daher hatte ich vorher schon den Rahmen in Verdacht.

    Mit einer gut funktionierenden Sprachbedienung nenne ich zur Navigation einmal die Adresse und bestätige das dann einmal. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du das mit Dreh-/Drück schneller hin bekommst.

    Insofern sehe ich durchaus den UseCase, der in meinen anderen Autos auch funktioniert, aber bei Mazda leider schlecht umgesetzt ist.

    Das liegt einfach an den Restsperrgraden, die so ein Sperrdifferential bei engen Kurvenradien entwickelt.

    Das SLSD des MX-5 ist normalerweise (vermutlich) frei, hat also keinen Grundsperrgrad und sperrt dann bei Drehmomentdifferenzen an den Antriebsrädern. Das funktioniert so aber nur bei Geradeaus- und leichter Kurvenfahrt.

    Wenn ich enge Kurven fahre, ergeben sich Drehzahl-/Drehmomentdifferenzen am inneren und äußeren Rad, so dass das Differential auch dabei bereits leicht sperrt.

    Das ergibt Zwangskräfte auf die Sperre selber und die Verzahnung und das führt zu Geräuschen. Es ist dabei auch völlig normal, dass diese Geräusche mit der Zeit etwas lauter werden, man hört sie aber, wenn man weiß worauf man achten muss, auch bei sehr neuen Autos.

    Beim SLSD ist es auch insbesondere so, dass der Sperrgrad dadurch entsteht, dass die Kegelräder aus der Verzahnung herausgedrückt werden. D.h. der Verzahnungsfehler wird im Sperrbetrieb größer, so dass auch dadurch mehr Geräusche entstehen.


    Auf jeden Fall sind gewisse Grundgeräusche bei Sperrdifferentialen normal, nicht vermeidbar und kein besonderer Grund zur Sorge.