Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht, was an meinem Post unsachlich war?
Die Aussage, die oben steht, besagt, dass man wohl besser die 20 tkm nicht ausnutzt und vorher das Öl wechselt. D.h wiederum, dass man sich nicht an die Mazda-Empfehlung halten sollte und die offensichtlich als falsch, oder nicht gut für den Motor angesehen wird (was in meinen Augen heißt, dass Mazda nicht richtig ausgelegt hat, also Mist gebaut hat).
Ganz sachlich traue ich Mazda da mehr zu und glaube, dass man sich an die vorgeschriebenen Intervalle halten kann, ohne gleich Schäden zu riskieren. Der Rest ist für das gute Bauchgefühl, aber das ist etwas anderes, als eine Notwendigkeit, weil man irgendwelche Werte interpretiert, die selbst die Fachleute hier im Forum nicht eindeutig werten können.
Ansonsten frage ich, auch ganz sachlich, welche Expertise und welche technischen Fakten könnt Ihr dafür anführen, dass die empfohlenen Wechselintervalle nicht sinnvoll sind (es geht um harte Fakten)?
Lest einfach was da steht und nehmt es mal sachlich. Ich fühle da keinerlei persönliche Betroffenheit und kann auch keine Unsachlichkeit erkennen. Falls Ihr Euch am „Mist“ stoßt, hätte ich sicher auch von einer Fehlkonstruktion, oder -auslegung o.ä. schreiben können. Klar war das etwas überspitzt formuliert und man muss aber auch nicht darauf anspringen, wenn man sachlich diskutiert und keine persönliche Betroffenheit verspürt.
Hosenträger zum Gürtel kann ja eine individuelle Entscheidung sein, wenn man sich unsicher fühlt, oder Bedenken hat, aber ich würde das nicht als gegeben sehen, dass so ein Vorgehen zwingend sinnvoll und notwendig ist und insbesondere habe ich immer ein gewisses Grundvertrauen in einen guten und etablierten Hersteller.
Und das mit den Kunden, die es immer besser wissen, egal wieviel Hintergrundinfos sie haben, ist leider gelebte Praxis. Das ist eher eine Plauderei aus dem Nähkästchen und da wollte ich ganz sicher niemandem persönlich zu Nahe treten. Da ging es rein um den Hinweis, dass wir hier nur eine sehr dünne Informations- und Faktenlage haben.
Ich bin selbst in meinem eigenen Fachgebiet (auch hier
) schon so oft als unwissend und technisch nicht versiert bezeichnet worden, dass ich da nur noch darüber schmunzel (es lebe Dunning-Kruger). So genug vom „pseudotechnischen Gelaber dieses Typen“ (Forenzitat zu meiner Person bei MT, es ging um das womit ich mich jeden Tag beruflich beschäftige)
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