Beiträge von Svanniversary

    Haha, die neue Software vom ID ist richtig gut insbesondere, da sie ja deutlich komplexer ist, weil der ID ja viel mehr Funktionalität, als der Fiat, bietet (sorry, Seitenhiebe kann ich ggf. auch ;) ).

    Die anfänglichen Probleme waren natürlich nicht toll für dir Fahrer, aber die Kollegen haben inzwischen wie versprochen abgeliefert und jetzt läuft er richtig gut.


    Braucht der Fiat 16,5 kWh/100 km, oder rechne ich das falsch? Da braucht der deutlich größere Dreier bei uns weniger (ich weiß, hängt natürlich vom Fahrprofil ab).


    Die Gesamt-Elektrokilometer belaufen sich bei uns mittlerweile auf knapp 14.000 und jeder einzelne hat Spaß gemacht.

    Auf jeden Fall performant, auf eine ganz andere Weise, als mein Auto.

    Da ist für mich auch nicht die Motorleistung entscheidend, auch bei meinen Auto nicht, sondern das Gesamtpaket.


    Zu einem extrem kompakten und eher steifen Auto, das nicht den letzten Anspruch an spielerisches Handling und Leichtigkeit hat, passt für mich mehr Leistung besser.

    Im Gegensatz zum Porsche fühlt sich das

    Auto immer noch unglaublich leicht und handlich an, dafür ist es hinsichtlich der Performance aber auch sehr dicht dran.

    Kann man doch auch alles machen und auch ich halte das unter gewissen Rahmenbedingungen für sinnvoll.

    Ich halte nur den Umkehrschluss, dass das Öl keine 20 tkm schafft, für nicht schlüssig, vor allen Dingen wenn man das an einen einzigen Parameter der Ölanalyse hängt.


    Es geht nicht um „kann man machen und ist doch nicht schlimm“, sondern darum, ob es auch sinnvoll und erforderlich ist.

    Hier lesen auch andere mit und da wird der eine oder andere sich ganz normal an die Mazda Vorgaben halten. Wenn das Ziel war, die alle zu verunsichern, dann sage ich herzlichen Glückwunsch, denn das hat bestimmt funktioniert.

    Also spiele ich die Stimme der Vernunft und versuche das in eine realistische Relation zu setzen.

    Wenn wir Konsens haben, das ein vorgezogener Wechsel unter gewissen Randbedingungen (viel Kaltstart, sehr hohe Last, etc.) für das gute Gefühl sinnvoll sein kann, aber wohl generell eher nicht zwingend notwendig ist, dann können wir die Diskussion gerne sofort beenden.


    Nehmt doch bitte selber mal die Emotionen raus und versucht das mal rein technisch zu betrachten.


    P.S. Ich fühle mich langsam auf den Schlips getreten, wenn mir irgendwelche emotionalen Reaktionen unterstellt werden, während ich versuche eine technische Diskussion zu führen.

    Ich habe persönlich das Gefühl, dass sich hier andere auf den Schlips getreten fühlen und sehr emotional werden.

    Auch von mir noch einmal herzlichen Glückwunsch und toll, wenn Du für Dich genau das richtige gefunden hast.


    Das andere etwas anders für richtig halten, musst Du einfach mal aushalten ;) . Zum Glück gibt es nicht den einen, richtigen MX-5 und die Geschmäcker sind verschieden.

    Du kommst vom NB und suchst ein bestimmtes Fahrgefühl, bei mir war es ein Cayman. Das erklärt vielleicht auch ein wenig die unterschiedlichen Befindlichkeiten.


    Mein Auto ist straff, extrem performant, wenig spielerisch und recht anspruchsvoll ;) . Das muss und sollte auch nicht jedem gefallen.

    Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht, was an meinem Post unsachlich war?


    Die Aussage, die oben steht, besagt, dass man wohl besser die 20 tkm nicht ausnutzt und vorher das Öl wechselt. D.h wiederum, dass man sich nicht an die Mazda-Empfehlung halten sollte und die offensichtlich als falsch, oder nicht gut für den Motor angesehen wird (was in meinen Augen heißt, dass Mazda nicht richtig ausgelegt hat, also Mist gebaut hat).

    Ganz sachlich traue ich Mazda da mehr zu und glaube, dass man sich an die vorgeschriebenen Intervalle halten kann, ohne gleich Schäden zu riskieren. Der Rest ist für das gute Bauchgefühl, aber das ist etwas anderes, als eine Notwendigkeit, weil man irgendwelche Werte interpretiert, die selbst die Fachleute hier im Forum nicht eindeutig werten können.

    Ansonsten frage ich, auch ganz sachlich, welche Expertise und welche technischen Fakten könnt Ihr dafür anführen, dass die empfohlenen Wechselintervalle nicht sinnvoll sind (es geht um harte Fakten)?


    Lest einfach was da steht und nehmt es mal sachlich. Ich fühle da keinerlei persönliche Betroffenheit und kann auch keine Unsachlichkeit erkennen. Falls Ihr Euch am „Mist“ stoßt, hätte ich sicher auch von einer Fehlkonstruktion, oder -auslegung o.ä. schreiben können. Klar war das etwas überspitzt formuliert und man muss aber auch nicht darauf anspringen, wenn man sachlich diskutiert und keine persönliche Betroffenheit verspürt.

    Hosenträger zum Gürtel kann ja eine individuelle Entscheidung sein, wenn man sich unsicher fühlt, oder Bedenken hat, aber ich würde das nicht als gegeben sehen, dass so ein Vorgehen zwingend sinnvoll und notwendig ist und insbesondere habe ich immer ein gewisses Grundvertrauen in einen guten und etablierten Hersteller.


    Und das mit den Kunden, die es immer besser wissen, egal wieviel Hintergrundinfos sie haben, ist leider gelebte Praxis. Das ist eher eine Plauderei aus dem Nähkästchen und da wollte ich ganz sicher niemandem persönlich zu Nahe treten. Da ging es rein um den Hinweis, dass wir hier nur eine sehr dünne Informations- und Faktenlage haben.

    Ich bin selbst in meinem eigenen Fachgebiet (auch hier ;) ) schon so oft als unwissend und technisch nicht versiert bezeichnet worden, dass ich da nur noch darüber schmunzel (es lebe Dunning-Kruger). So genug vom „pseudotechnischen Gelaber dieses Typen“ (Forenzitat zu meiner Person bei MT, es ging um das womit ich mich jeden Tag beruflich beschäftige) ;) .

    Nu hängt Euch doch nicht so daran auf. Jeder wie er mag. Ich bin den kleinen sehr oft gefahren und ja, der orgelt gut und ja der ist mir schaltfaul und im Alltag definitiv zu schlapp ;) .


    War gerade heute im Harz und habe es sehr genossen, auch an der einen oder anderen, engeren Stelle überholen zu können. Da ist man über jeden Meter froh, den der stärkere Motor holt (Motorradfahrer und Fahrer sehr leistungsstarker Autos werden mich verstehen ;) ).

    Ansonsten ist (mir) das auf der Landstraße schnuppe, da ich da keine Rennen fahre und jeder wird bei einer normalen Tour mit dem 1,5er keinen Leistungsmangel haben. Und dennoch mag ich Souveränität und Drehmoment und halte den 184er für sehr gut motorisiert. Bei aller Schwärmerei für den kleinen Motor, muss doch auch ein wenig Schwärmerei für den großen Motor erlaubt sein.

    Mich begeistert es, dass einem ein einfacher 2,0 l Sauger in einem leichten Auto das Gefühl geben kann, recht üppig motorisiert zu sein und das Gefühl möchte ich nicht hergeben.


    Aber ich bin ja nur ich und ich kann jeden nur beglückwünschen, der für sich eine andere, bessere Wahl trifft ;) .

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    Die Basisversion mit 60/35 ist ja sogar noch günstiger.

    Das hat einen deutlich kleineren Verstellbereich und wahrscheinlich auch kürzere Dämpfer und Federwege.

    Diese „einfach“ Variante hat nur einen Verstellring, so dass ich Standhöhe und Vorspannung gleichzeitig verstelle. Das ist nicht so optimal und schlechter gelöst, als bei KW/ST mit den Hilfsfedern.


    Die teurere Variante hat zwei Verstellringe. Einen für die Standhöhe und einen für die Vorspannung, so dass ich damit einen größeren Verstellbereich erreiche. Das ist die klassische, etwas aufwendigere Fußpunktverstellung, wie sie auch Öhlins und SPS verwenden. Das wäre für mich ggf. die Variante der Wahl.

    Da sie über 100 mm Verstellbereich angeben, müssen sie allerdings mit sehr kurzen Federwegen arbeiten. Das ist ggf. doch ein größerer Nachteil für die Fahrdynamik.

    Der Rebound (Zug) ist selbst bei Öhlins und SPS recht sparsam ausgelegt, so dass man da schnell an die Grenzen kommt. Wenn das Fahrwerk hier noch weniger Federweg hat, muss man an Kuppen etc. sehr aufpassen.

    Das wäre ja eine normale Auslegung, die gut zum MX-5 passt. Ich habe aber leider keinerlei Erfahrung und Info welche Dämpfertechnologie und Materialen da so eingesetzt werden und wie man das genau einordnen kann.

    Die verlinkten Dämpfer scheinen Zweirohr-Dämpfer aus Stahlrohr zu sein, also „Brot und Butter“, solide und günstig.

    Das könnte eine gute Alternative sein, wenn man nicht zu viel Geld ausgeben möchte, aber dennoch ein Fahrwerk sucht, das passend zum ND abgestimmt wurde.