Beiträge von Svanniversary

    Schöner Bericht, von jemandem der sich dem Auto offensichtlich auch nicht entziehen kann.


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    Das hört sich ja alles mal sehr gut an. Und ich habe verstanden, dass sich niemand mit dem alten SPS Street grämen muss, da man Mühe hatte mit dem neuen Fahrwerk das gut Niveau wieder zu erreichen ;) .

    Die Federraten scheinen mir alle nachvollziehbar und sinnvoll gewählt worden zu sein und das was Jan zur Dämpfertechnik und den Materialen erzählt kling auch gut.

    Mal sehen, wann die ersten User-Berichte folgen ;) .

    The PedalPusher , ich bin gerade über eine interessante Passage im Buch „Fahrdynamik in Perfektion“ von Wolfgang Weber gestolpert.

    Der Wolfgang schreibt, dass man sich nicht an den Klicks orientieren muss, sondern dass man sich auch durchaus an viertel, halben, oder ganzen Umdrehungen des Stellrades orientieren kann. Die sollte man dann aber gut zählen, damit die Einstellung auch symmetrisch ist.

    Der Betrachtungsweise kann ich mich durchaus anschließen, so dass ich auch glaube, dass meine Befürchtungen unnötig waren.


    Insofern Feuer frei, für alle denen die Klicks zu grob sind.


    P.S.: Ja, ich bin lernfähig und durchaus in der Lage Fehleinschätzungen zu zu geben und meine Meinung zu revidieren ;) .

    Exemplarisch fände ich aber schon ein bisschen blöd, weil letztlich nicht eindeutig. Zumindest das eigentliche Bauteil "OE Domlager" bzw. "OE Top mount" ist ja völlig zweifelsfrei das immer gleiche originale Mazda Bauteil.

    Da hast Du natürlich auch recht. Bleibt die berechtigte Frage, ob das einfach ein Fehler ist, oder verschiedene Varianten abgebildet sind

    Ich war zwar zweimal dabei, habe da aber auch nicht im Detail darauf geachtet.

    Ich habe das ehrlich gesagt nicht mehr zu 100% auf dem Schirm für das V3. In Richtung geschlossen ist aber eigentlich immer eine gewisse Progressivität da.

    Wie stark die ausgeprägt ist, hängt davon ab, wieviel Voröffnung bei „ganz zu“ noch übrig bleibt. Das bestimmt auch die maximale Härte und das habe ich eher moderat in Erinnerung.

    Das Öhlins macht da deutlich mehr dicht.


    Inari , im Buch ist ein V3 abgebildet, aber die sind nicht in jeder Variante gleich bestückt. Das kann also für den MX passen, muss aber nicht.

    Ich kenne niemanden, der die Fahrwerke mit Fixeinstellung schlecht macht. Wäre toll, wenn es so etwas in guter Qualität für kleines Geld geben würde. Gibt es aber leider nicht. Also schaut man auf Ausstattung, Service, Qualität etc. und da ist das SPS einfach sehr gut aufgestellt. Klar bekomme ich für gleiches Geld etwas ähnliches bei Bilstein, was dann weniger kann. Kein Geheimtipp, oder?

    Ein B14 für 600-800 € wäre sofort mein neuer Preistipp.


    Der Vergleich ST-X vs. SPS hinkt mächtig. Über das ST-X gab es damals wenig Informationen, aber einige euphorische User-Berichte.

    Das SPS dagegen ist Stand heute theoretisch und praktisch auf seine Eignung geprüft und macht sich hervorragend.


    Darüber hinaus finde ich den Unterton zum ST/KW nicht passend. Diese Fahrwerke haben objektiv (!) eine Fehlanpassung bei den Federraten. Da gibt es gar nichts zu diskutieren.

    Jetzt kann man die natürlich trotzdem fahren und kaufen, aber dann lebt man eben auch mit einer schlechten Auslegung. Jeder hat die Freiheit seine eigene Entscheidung zu treffen, aber wir wären doch schlechte Foren-Kollegen, wenn wir nicht so beraten, dass die Leute eine informierte Entscheidung treffen können und wissen worauf sie sich einlassen.

    Ob man das dann im Alltag merkt, oder es einen wirklich stört, ist ein ganz anders, davon völlig unabhängiges Thema.

    Es darf sich auch jeder einen schlechten und überteuerten Reifen mit langen Bremswegen aufs Auto ziehen, aber auch da gehe ich persönlich davon aus, dass das für 99 % der User nicht das ist, was sie möchten.


    Du weißt selber, was ich inzwischen zum Conti PC6 geschrieben habe und das ich auch das Bilstein und das H&R lobe. Mir geht es ganz sicher nicht darum, hier irgendwelche persönlichen Favoriten zu vertreten. Ich versuche lediglich die Themen so einzuordnen, dass jeder, auch derjenige der sich damit gar nicht auskennt, eine bewusste und sinnvolle Entscheidung treffen kann.

    Ich werde ja auch nicht müde Nachteile zu betonen, z.B. dass das Öhlins sehr teuer ist und ein schlechteres Preis-/Leistungsverhältnis hat, oder dass der BPS Reifen sehr spitz ist und mit seinem hohen Verschleiß nicht unbedingt ein Tipp ist.

    Eben, das Bilstein kostet genauso viel, macht zumindest nach meiner bisherigen Einschätzung nichts besser, hat aber aufgrund fehlender Verstellung weniger Funktionalität, also das schlechtere Preis-/Leistungsverhältnis und ist auch nur ein Fahrwerk aus dem Einstiegsbereich von der Stange.

    Öhlins und H&R sind gut aber auch teurer.

    Gut fahren kann man definitiv mit allen genannten Fahrwerken.


    Nach allem was ich bisher gehört habe, hat das SPS zumindest noch den Vorteil eines sehr versierten und kulanten Händlers, der sich hervorragend mit dem MX-5 auskennt.


    Ja, es gibt gute Alternativen, aber mir fällt nichts ein, was so ein Kracher ist, dass man nicht das SPS für den preisbewussten Fahrer empfehlen kann. Wenn man Angst vor dem eigenen Spieltrieb hat und partout etwas ohne Verstellung sucht, dann würde ich auch eher zum B14 raten. Aber damit nimmt man sich auch die Gelegenheit zwischen mehr Komfort, oder Fahrdynamik wählen zu können.